Ich wusste es…

Share this post by e-mail
You can enter up to five recipients. Seperate them with a comma.





The provided data in this form is only used to send the e-mail in your name. They will not be stored and not be distributed to any third party or used for marketing purposes.

Autorin

Mir kommt es so vor als ob Dich das Unwetter unweigerlich zu mir geführt hätte…. Es ist so lange her seit wir uns zuletzt gesehen haben und doch besteht sie noch immer diese eindringliche Anziehungskraft zwischen uns… Ich sehe Dich an, spüre den Regen auf meiner Haut wie die sanfte Berührung Deiner Hand. Meine Knospen werden hart und zeichneten sich unter meiner Bluse ab. Du stehst dicht vor mir, siehst aus wie die Sünde selbst und ich atme plötzlich flacher… Ich möchte Dich spüren, dieses Verlangen nach Dir wächst mit jeder Minute. Mein Blut rauscht schneller durch meinen Körper und lässt meine Haut zart rosa schimmern.

Ich sehe tief in Deine leuchtend blauen Augen – kann mich darin erkennen – sie spiegeln meine Leidenschaft wieder, die der Deinen so ähnelt das ich sie fast körperlich spüren kann. Es ist fast so als ob ich die Regentropfen fühlen könnte als sie über Deinen Körper rinnen… Ich schliesse meine Augen, sehe Dich trotzdem vor mir, spüre Deine Nähe, Deine warme Haut, Deinen Hunger nach……mir? Was ist dass nur mit uns – geht es mir durch den Kopf – warum fühlt es sich immer noch so unglaublich vertraut und gleichzeitig so neu an?

Deine völlig durchnässte Kleidung schmiegt sich wie eine zweite Haut an Deinen muskulösen Körper. Ich bemerke Deine Erregung, sie reckt sich mir entgegen, gefangen durch die Enge Deiner Hose. Meine Brüste sind äusserst empfindlich als ich sie berühre und ich knöpfe langsam meine Bluse auf. Deine Blicke verfolgen jede meiner Bewegungen, sie brennen wie Feuer auf meiner nassen Haut. Meine Gedanken überschlagen sich, mein Herz rast, mein Atem geht stossweise und Du kannst es sehen, meine Erregung, meine Lust und mein Verlangen nach Dir. Ich will Dich – habe ich es gesagt, gedacht oder mir es nur eingebildet? Ich strecke meine Hand aus, möchte Deine Haut berühren, die Tropfen weglecken, Dich einfach erneut kosten.

Du ziehst Dich wortlos aus, hältst mich mit Deinen Blicken fest – als ob Du wüsstest wie sehr ich es mir wünsche Deinen Körper zu sehen – zeigst Dich mir in Deiner ganzen Pracht. Ich will Dich berühren, lecken, küssen, trotz des Regens Deinen so typisch männlich herben Geruch aufnehmen. Welch ungezügeltes Verlangen Du in mir weckst. Du bist trotz des kalten Regens ganz warm und ich fange die über Dein Gesicht rinnenden Tropfen mit meiner Zunge auf. Meine Hände wandern ungeduldig über Deinen Körper, sie berühren Dich unaufhörlich da und dort, mein Mund folgt ihnen und zieht eine heiße Spur über Deine nackte Haut. Du spürst meine Lippen, die an Deinen Brustwarzen saugen, meine Zunge, die sich in Deinen Bauchnabel bohrt, meine Finger die immer wieder und wieder über Deinen Körper streichen. Ich knie mich zwischen Deine Schenkel, halte mich an Dir fest und beginne an Deinen Eiern zu lecken, sauge eines nach dem anderen in meinen gierigen Mund während meine Hand Deinen harten, heissen Schwanz mit festem Griff umfasst.

Ich vernehme Dein Stöhnen im Rauschen des Regens und es spornt mich an Dir Vergnügen zu bereiten… Meine Zunge gleitet flink über Deine empfindliche Eichel, meine Lippen nehmen sie auf, saugen sie in meinen Mund. Ein leichtes, kaum spürbares Beben durchläuft Deinen Körper. Deine Hände vergraben sich in meinen regennassen Haaren und halten meinen Kopf fest während Du mit gleichmäßigen Stössen meinen Mund fickst. Ich schliesse meine Augen, geniesse Deine Lust, mache meinen Mund so eng es nur geht für Dich. Meine Hände halten sich an Deinem Hintern fest und bei jeder Bewegung spürst Du wie ein Finger den Eingang Deiner Rosette berührt… Ich weiß wie sehr es Dich erregt und dadurch angespornt verstärkst Du Deine Stösse. In meinem Kopf schreit es laut „Fick mich mein Geliebter – ich möchte Dich trinken, Dich in mir aufnehmen.“ Es ist fast so als ob Du meine Gedanken gehört hättest und ich spüre das Zucken und Pulsieren welches Deinen bevorstehenden Orgasmus ankündigt, der sich in seiner Intensität mit den stürmischen Elementen um uns herum misst.

Du schreist meinen Namen in den Regen und spritzt mir Deinen heißen Saft in meinen Mund. Wie eine Verdurstende die das rettenden Nass aufnimmt, trinke ich genüsslich jeden Tropfen dieses Cocktails unserer Lust. Ich flüstere leise – „Ich wusste es, wusste dass es immer wieder so zwischen uns sein würde!“ Noch bevor Du etwas sagen oder mich zurückhalten kannst greife ich nach meiner Bluse und verschwinde im immer dichter werdenden Regen…

Das könnte dir auch gefallen

Kommentar verfassen