Im Pärchenkino Teil 2

Fortsetzung 1

Im Stillen hoffte ich die Eigentümerin im Kassenhäuschen vorzufinden. Die kannte ich ja schließlich schon und das wäre weniger schwierig ein sicheres Auftreten vorzugeben. Ich hatte ein verdammtes Pech, denn heute saß dort ein Mann.

Ich löste Eintritt für zwei Personen, bezahlte 20.-€ und bekam eine Eintrittskarte und zwei Getränkemarken. Noch stets unbeholfen und immer noch mit ein wenig Eile, gingen wir die Treppe hinauf. Dieses Gebäude mußte wohl in grauer Vorzeit einmal ein richtiges Kino gewesen sein. Wir erreichten die erste Etage.

Beim Treppenaufgang oben stand auf der linken Seite eine Couchgarnitur, der man auf den ersten Anblick ansah, dass sie ihre beste Zeit schon lange hinter sich gebracht hatte. Trotzdem machte sie einen absolut sauberen Eindruck. Direkt daneben gab es einen technischen Raum, indem die ganzen Videorecorder mit den Endlosfilmen aufgereiht standen, die die Videokabinen im Erdgeschoß versorgten. Zwei Automaten, einer mit Kondomen und Süßigkeiten, ein anderer mit Getränken säumten den restlichen Weg zu den Kinosälen.

Während am Treppenaufgang zum zweiten Stock ein Schild darauf hinwies, dass der Zugang privat sei, gab eine Leuchtreklame am Kopfende des Ganges Aufschluss, auf die sich dahinter befindenden Kinoräume.

Nur ganz gedämpft drangen Geräusche, die uns hinlänglich aus unserem Schlafzimmer sowie auch aus zahlreichen Fernsehfilmen bekannt waren, an unsere Ohren. Wir fragten uns, ob sie aus dem gezeigten Film stammen oder ob jemand anderes genüßlich vor sich hin stöhnte.

Der Eingang zum Kinoraum war eher klassisch. Erst ging es links herum, dann rechts und nach diesem geschlagenen Haken tat sich dem Eintretenden die hoch an der Decke prangende Leinwand auf. Zunächst fesselte einen der Film, indem natürlich die Darsteller in zweifelsfrei eindeutigen Positionen zu bewundern waren. Es wurde natürlich gefickt was das Zeug hielt. Mein Blick aber fiel zunächst nach unten. Neugierde machte sich wieder breit. Ich wollte „sie“ sehen! Mein Auffassungsvermögen hatte Schwierigkeiten alles zu verarbeiten, so wie ich auch heute noch immer den Eindruck habe, nicht alles gesehen zu haben.

Direkt vor uns tat sich ein mittelgroßer, möglicherweise ca. 100 qm großer Raum auf, der weiter unten durch eine offensichtlich später eingezogene Holzwand begrenzt wurde. Wenn ich mich recht erinnere war die Wand verhältnismäßig hell. Zwar beleuchteten ein paar halbrunde Kinolampen den Raum auffällig gut, trotzdem erschien er mir so nicht zu hell.

Ich erkundete den Raum, registrierte die Anzahl der Anwesenden und deren Sitzanordnung. Meine Frau hatte sich vorher gewünscht möglichst in der letzten Reihe sitzen zu dürfen. Interessanterweise war dort aber alles frei. Noch vor Ablauf dieses Abends sollte uns auch deutlich werden warum.

Also in „unserem Raum“ saßen zu diesem Zeitpunkt insgesamt drei Paare, verteilt auf die ersten drei Reihen des Saales. Sie hatten es sich offensichtlich gemütlich gemacht, denn der Platz erlaubte es sogar kleine Abstelltische zwischen den Reihen vorzufinden. Dort standen entweder Aschenbecher oder Getränkedosen oder noch ganz andere Sachen. Noch gab es nichts Außergewöhnliches, das uns aufgefallen wäre. Weder die Kleidung noch das Verhalten der Zuschauer hätte in irgendeiner Weise auf den Umstand eines Pornokinos Aufschluss gegeben…. im ersten Augenblick zumindest.

Unter diesem Eindruck verdrückten wir uns auf der rechten Seite des Saales in die letzte Reihe.

Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten realisierte ich, dass auf der linken Seite dieses Raumes drei Nischen eingerichtet waren. Sie waren umgeben von einem ungefähr 150 cm hohen Sichtschutz der aus einer Holzvertäfelung bestand. Darin Sitzende konnten also nicht gesehen werden, vermutete ich. Schließlich konnte ich von meiner Position aus ja auch niemanden sehen.

Da ich mit meiner Frau ja ein wenig „tollen wollte“, schlug ich vor den Platz zu tauschen, denn hier würde man ja zu sehr auf dem bekannten „Präsentierteller“ sitzen. Nach zögerlicher Abwägung aller „vermeintlichen“ Vor- und Nachteile wurde ich beauftragt einmal nachzusehen ob denn schon jemand darin säße.

Mir war es ja furchtbar peinlich schon wieder aufstehen zu müssen, die verhaltene Betriebsamkeit zu stören. Wir kannten ja die Gewohnheiten hier noch nicht.

Niemand nahm von mir Notiz. Aus den Multisurroundlautsprechern rings um den Raum herum klang immer noch ein ähnliches gedämpftes Gestöhne wie vorher. Ich hatte nicht weit zu laufen. Beide Nischen waren mit je zwei Kinostühlen bestückt, aber was noch viel wichtiger war, sie waren beide frei.

Freudig erregt lief ich zu meinem in der letzten Reihe wartenden Wonneproppen, packte die Jacken und gemeinsam stolzierten wir dann zurück zu der von mir auserwählten „oberen Nische“. In unserer kuscheligen Ecke angekommen fühlten wir uns direkt viel wohler und behüteter…. und vor allem unbeobachteter, als auf freier Wildbahn.

So, jetzt saßen wir da, und nun ? Wir flüsterten uns an, trotz der ständigen Berieselung durch die Hintergrundgeräusche aus dem Film. Wir hatten erstmalig die Gelegenheit uns der Leinwand zuzuwenden. Ich müßte im Nachhinein lügen, wenn ich behauptete, die Szenen auch nur halbwegs nacherzählen zu können, die ich mitbekommen habe. Natürlich erinnere ich mich an Fragmente. Da wurde einem Kerl, ein Prachtkerl übrigens in jeder Hinsicht….., dank der aufopfernden Zuneigung seiner Partnerin, der Marsch „geblasen“. Es dauerte ewig, bis sich sein Sperma endlich über ihr Gesicht ergoß. Als kleines Dankeschön wurde Madame dann erst von ihm gefickt und anschließend von ihm und einem zufällig in der Nähe befindlichen Freund zu einem „Sandwich“ verarbeitet. Erstaunlich wie sie die beiden wahnsinnigen Schwänze in sich hineinsog und im Gegensatz zu dem häufig auftretenden Eindruck auch noch eine ganze Menge Spaß dabei zu empfinden schien.

Ich hatte mich mittlerweile dem neben mir sitzenden Engel gewidmet. Ich fuhr mit meiner Hand ganz langsam an ihren Schenkeln hoch, bis ich das Ende ihrer halterlosen Strümpfe erreicht hatte. Ich war so scheißneugierig, ob sie diese Situation auch so geil fand wie ich, dass ich ihr am liebsten direkt an ihre Möse gefaßt hätte um festzustellen ob ihr Saft ihre Lustgrotte schon benetzte. Ich kann nicht verheimlichen, dass ich bereits ein Rohr von den Ausmaßen eines Elefantenrüssels und der Härte eines Panzerrohres hatte. Ich zog meine Hand wieder zurück. Den anderen Arm hatte ich um „sie“ gelegt. Diese nichtsnutzige Hand drehte nun ihren Kopf in meine Richtung und ich begann sie zurückhaltend zu küssen. Auf ihr lastete eine ungekannte Nervosität.

Ihr Blick war gegen die Rückwand gerichtet und sie bekannte sich zu der Sorge von jemandem gesehen oder beobachtet werden zu können.

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