Im Pärchenkino Teil 4

  1. Teil 4

Mein Schnucki hatte ihren Schnuller schon wieder im Mund. Sie hatte am pulsieren meiner Adern gemerkt, dass es nicht mehr lange dauern konnte bis dass sie ihren Sieg davon tragen würde. Noch einmal machte sie mit voller Hingabe ihren Job um mir wenig später ein erstes, vorsichtiges Stöhnen zu entlocken. Nachdem ich meine Augen wieder geschlossen hatte, passierten die letzten Minuten noch einmal Revue. Dieses Mal ließ ich das erste Pärchen etwas länger an unserem Eingang verweilen. „Sie“ sah ja nicht schlecht aus. Ich fragte mich, ob ihr meine Lustwurzel wohl gefallen würde. Als wolle sie mir darauf eine Bestätigung geben, lächelte sie mich an und ihr Mann nickte verständnisvoll.

Ich brauchte schon keine weitere Phantasie mehr entwickeln. Mit einem lauten Aufschrei kündigte sich mein Orgasmus an. Ohh war das geil !. Ich stöhnte und wand mich und mein kleiner Mann spuckte was das Zeug hielt. Meine Liebste sorgte dafür, dass nichts auf meine Kleidung gelangte. Jeden Tropfen verschlang sie gierig. Ich kam so energisch, dass ich rund um mich alles vergaß.

Es dauerte einige Minuten, bevor ich wieder ganz der Alte war. Ich fühlte mich wahnsinnig schlapp. Es war ein genialer Abschluss dieses Abends. Besser hätte es nicht kommen können. Wir gönnten uns eine Erholungsphase und rafften unterdessen unsere Sachen zusammen. Wir waren noch total unentschlossen wie wir den heutigen Abend weiter verbringen sollten. Doch zunächst würden wir etwas trinken gehen, denn wir hatten ja noch unsere Getränkemarken.

Also standen wir auf, packten unsere sieben Sachen, verließen unsere Höhle und marschierten im Gänsemarsch hinaus. Bei dem Automaten machten wir kurz Halt, zogen eine Dose Cola, bevor wir zu der Couchgarnitur weiterliefen. Wir setzten uns. Nach einigen wortlosen Minuten unterbrach ich die Stille indem ich auf meinen Schatz im wahrsten Sinne des Wortes zurobbte, ihre meine Hand auf ihren Oberschenkel legte und fragte: „Und? Was denkst du?“

Ich war schon sehr neugierig darauf, zu erfahren, was meine Frau fühlte. So etwas machten wir schließlich zum ersten Male mit. Ich wußte um ihre anfänglichen Bedenken, war erstaunt über ihr lockeres Auftreten hier und wunderte mich schon. „Sollen wir fahren ?“ versuchte ich anzuknüpfen und ihr eine Antwort zu erleichtern. „Nein.“ gab sie mir zur Antwort, worauf ich fast aus den latschen kippte, da ich diese Antwort zumindest so definitiv und selbstbewußt nicht erwartet hatte.

Das war mir natürlich sehr angenehm und zum Dank drückte ich ihr einen sanften Schmatzer auf die Stirn. Meine Flossen fingerten schon wieder zwischen ihren Beinen herum, als ein Paar aus dem Kino kam. Nicht, dass ich nun Angst bekommen hätte, denn was macht schon den Unterschied , ob darin oder hier draußen, nein es war mehr die Überraschung, da ich die Welt um mich vergessen zu haben schien, dass ich meine Hand schnell zurückzog.

„Er“ war, so zumindest würde ich ihn wegen seiner Kleidung und des Auftretens einschätzen, ein Geschäftsmann. Da die ihn begleitende Frau gleichaltrig aussah, so irgendwas zwischen vierzig und fünfzig, gehe ich davon aus, dass es sich möglicherweise um seine Frau handelte. Die Zwei machten einen vergnügten Eindruck, aber ich konnte mich nicht daran erinnern sie im Kino gesehen zu haben. Ob es den anderen wohl ähnlich geht. Als sie an uns vorbeigingen grüßten sie freundlich unter steuerten auf den Treppenabgang zu.

Sie gingen hinab und der Kassierer kam hinauf. Er lief ins Kino und kam kurze Zeit später wieder zurück und gesellte sich zu uns. Den Treppenaufgang im Auge behaltend, unterhielt er sich ein Weilchen mit uns.

Ich brannte darauf in Erfahrung zu bringen welchen Anklang diese Pärchenabende gefunden haben, wohlwissend, dass mir mein Gesprächspartner möglicherweise eine rosige Darstellung geben würde. Zu meiner Überraschung fiel die Information aber sehr sachlich und nicht übertrieben aus. An einem Abend würden zwischen zwanzig und dreißig Paare das Kino besuchen. Mit dem Ergebnis wäre man, da das Angebot ja erst seit einigen Wochen bestünde, recht zufrieden. Ganz beiläufig erwähnte er auch, dass viele Paare viel mehr aus sich heraus (ich denke, er meinte nicht nur die Kleidung) gingen als „wir“ dort in unserer Nische. Aha, dachte ich, der hat also auch zugesehen. Er selbst hätte schon vieles mit seiner Frau unternommen, wobei ihm diese Möglichkeit angenehmer erschien als ein Clubbesuch, der auf jeden Fall einen höheren finanziellen Aufwand erforderte.

Mich interessierte, ob man denn in einem Club auf jeden Fall mit Anderen in Kontakt käme (er wüßte schon was ich meine) und ob das nicht viel verbindlicher sei. Er sagte, es bei seinen Besuchen nicht so empfunden zu haben, zumal er nicht ein Freund davon wäre jeden an seiner Frau rumfummeln zu lassen. Trotzdem würde er nicht mehr hingehen, denn ein Eintrittsgeld von mindestens 120 € würde ihn sehr schmerzhaft treffen. Und Spaß, so seine Ausführung, könnte man hier doch wohl auch bekommen.

Er mußte wieder nach unten, denn es waren Neuankömmlinge im Flur. Ich denke, das waren Leute, die schon häufiger hier gewesen sein mußten, denn der Kassierer unterhielt sich eine ganze Weile mit ihnen unten an der Kasse. Ich war während unserer Unterhaltung auf meinen Sessel zurückgerutscht und unternahm gerade einen neuen Annäherungsversuch bei meiner Frau. Die war schon viel lockerer als beim ersten Mal und ließ mich gewähren.

Das Paar kam nach oben. Er war ein ziemlich kräftiger Typ, nicht unbedingt ein Bodybuilder, aber zumindest jemand der mit seiner Muskelkraft arbeitete. Sie dagegen sah eher zierlich aus obwohl sie sicherlich kein Hungerhaken war. Es war der direkte Vergleich zu ihrer besseren Hälfte, der sie so erscheinen ließ. Diese zwei waren sehr leger gekleidet und hatten sicher draußen keinen weiten Weg zurücklegen müßen. Er erschien mit Joggingkleidung. Sie in Jeans ganz unverkennbar mit einem Body darunter. Es war ein weißer Spitzenbody. Und da sie sonst nichts darüber trug, machte sie auf diese Weise jedem Betrachter entsprechenden Appetit. Überdies hatten beide auch eine sehr sympathische, Vertrauen erweckende Ausstrahlung. In gemächlichem Tempo, nicht so hastig wie wir vorhin, tänzelten sie in’s Kino.

Wir saßen immer noch bei unserer Cola. Der Kassierer kam wieder hoch und setzte seine Erzählungen fort. Er wußte von wilden Szenen zu berichten, die er wahrgenommen hatte, beteuerte aber, dass bisher nie jemand gegen „den guten Geschmack“ verstoßen hätte. Noch hätte es keinen Anlass zu irgendwelchen Beschwerden gegeben. Er wechselte das Thema und schilderte seine Arbeit. Nun bekamen wir erklärt, dass auch die Filme in den Kinosälen von dem technischen Raum geliefert wurden. In der Zeit, in der kein Film liefe, spulte das Band gerade automatisch zurück. Man bekäme also den Film noch ein zweites Mal zu sehen. Was ein Glück, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts gesehen hatte. Und für unseren zweiten Anlauf hatten wir nun ohnehin den anderen Saal vorgesehen.

Einige Minuten dauerte unsere Unterhaltung noch, bis unser Gesprächspartner wieder nach unten mußte. Dieses Mal wollte wohl ein einzelner Mann das Kino besuchen, der nocht nicht gehört hatte, dass Freitags Pärchenabend war. Demzufolge wurde ihm der Eintritt auch verwehrt. Wir nutzten diese Gelegenheit wieder zurück ins Kino zu gehen und uns den angebrochenen Abend noch etwas zu versüßen.

Mein Schatz lief zu meiner Linken. Sie sah eigentlich genauso erotisch aus in ihrem kurzen Rock mit den Strümpfen, von denen ich wußte, dass sie kurz nach dem Rockansatz endeten. Und da ich auch die Geschenkpackung darunter noch recht gut in Erinnerung hatte kamen, mir schon wieder die ersten unanständigen Gedanken. „Ich könnte dich hier im Flur schon ficken!“ , schlug ich vor, ahnte aber schon, dass die Antwort nur ein mitleidiges Lächeln sein könnte.

Vor der Tür zum zweiten Kino angekommen, die übrigens die ganze Zeit über offen stand, stellten wir die ersten Überlegungen an, wo wir nun Platz nehmen sollten. Unser Blick viel in’s Kino und wir sahen schon einige Pärchen darin sitzen. Die Qual der Wahl fiel schwer, da fiel der Blick meiner Heidschnucke auf diese kleine Nische im Eingangsbereich. Das war es dann. Ein weiterer Schritt in die Öffentlichkeit. Nicht direkt in der Mitte des Raumes aber auch nicht mehr ganz so versteckt wie vorhin.

Noch einmal schauten wir nach oben – und die Anderen zu uns, dann versanken wir auf der Ledercouch. Unsere Jacken legten wir neben uns ab. Mehr auf den Boden als auf die Couch. Gebannt schauten wir auf die Leinwand welches Treiben uns zu unzüchtigen Handlungen veranlassen könnte. Schätzungsweise hätte auch ein Naturfilm über Waldameisen oder das Brutverhalten von Löffelreihern laufen können, es hätte uns nicht im geringsten gestört oder gar weniger angeregt. Hier war es vielmehr die Situation, in der man sich befand, die das eigene Brunftverhalten beeinflußte und förderte. Gut, ich gebe zu, die Geräusche des Geschehens auf der Leinwand enthemmten ein klein wenig und man war eher geneigt sich selbst „stimmungsvoll“ gehen zu lassen.

Kein Problem aber für uns, an diesem vor Erotik nur so knisternden Abend. Wir hatten mittlerweile den Weg zueinander schon wieder gefunden. Will sagen, ich saß auf dem Sessel meines Schatzes, ganz dicht an sie geschmiegt. Bei zärtlicher Umarmung ging ich ihr abermals an die Wäsche, ohne einen Widerstand ihrerseits feststellen zu können. Auf diese Weise arbeitete ich mich langsam vor, um ihre Kleidung Stück für Stück zurecht zu rücken. Hier auf der breiten Couch hatten wir enorm Platz und da von oben niemand etwas sehen konnte, hatten wir sehr leicht und sehr schnell ihren Slip wieder ausgezogen, mit dem einzigen Unterschied, dass wir ihn nicht so sorgfältig in der Jackentasche versteckten, sondern ihn hinter uns auf die Jacken warfen.

Den Rock hatten wir schon hochgeschoben und darum auch das mitgebrachte Handtuch bereits unter dem geilen Arsch meiner Madame ausgebreitet. Während ich sie liebkoste arbeitete ich mich erfolgreich bis zu ihren Füßen runter. Ich küßte ihre Waden und fühlte mich erhaben und erniedrigt zugleich. Ich sah ihren Blick, der aus meiner Perspektive von oben auf mich hinunter fiel. Es war ein wohlwollender Blick, der mir signalisierte: „Ich will mehr“.

 

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