In den Händen des anderen

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Du liegst auf dem Rücken mit einem Kissen unter dem Kopf, so dass du hinunter auf deine Muschi und zu mir sehen kannst. Ich sitze zwischen deinen Beinen. Dein Po liegt auf einem Kissen, deine Beine sind gespreizt und leicht angewinkelt. Unter deinen Knien liegen ebenfalls Kissen und deine Muschi schaut mich erwartungsvoll an.
Ich massiere sanft deine Beine und Oberschenkel, deinen Bauch und deine Brüste, damit du dich entspannen und auf meine Massage vorbereiten kannst.

Ich gieße etwas Massageöl auf den Hügel deiner Muschi. Es ist gerade so viel, dass es über deine Muschilippen nach unten rinnt und die Außenseite deiner Muschi bedeckt.
Sanft massiere ich den Hügel und die äußeren Lippen deiner Muschi. Ich lasse mir dabei viel Zeit und überstürze nichts. Es ist für mich genau so entspannend wie für dich und ich genieße es, dich zu massieren. Ich drücke deine äußeren Lippen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger und gleite über die gesamte Länge jeder Lippe auf und ab. Das mache ich mit deinen inneren Lippen genauso.

Augenscheinlich genießt du meine Massage, denn du streichelst über deine Titten, so dass deine Knospen noch härter und größer werden. Wir schauen uns immer wieder tief in die Augen und atmen ganz bewusst, um uns auf diese Berührungen zu konzentrieren. Worte sind jetzt fehl am Platz, unsere Blicke sagen alles.
Ich streichle sanft deine Perle, kreisförmig im und gegen den Uhrzeigersinn. Ich drücke sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger und merke, dass dich das sehr erregt, aber ich möchte, dass du dich einfach nur entspannst und ruhig weiter atmest.

Jetzt führe ich den Mittelfinger meiner rechten Hand langsam und vorsichtig in deine schon feuchte und auch vom Öl glänzende Muschi ein. Ich erforsche und massiere deine Muschi besonders zärtlich und nehme mir dabei viel Zeit. Ich befühle das Innere deiner Muschi, oben, unten und seitlich. Dabei variiere ich die Tiefe, die Geschwindigkeit und den Druck. Meine Handfläche drückt sanft auf deinen Venushügel und mit meinem Mittelfinger in deiner Muschi mache ich eine „Komm her“-Bewegung und krümme den Mittelfinger in Richtung meiner Handfläche, langsam und immer wieder. Dein Atem geht schneller und tiefer. Ich scheine deinen geheimnisvollen Punkt gefunden zu haben…

„Schatz, möchtest du eines ‚der Mysterien des Universums‘ spüren?“, frage ich dich und du schaust mich mit erwartungsvollen Augen an.
„Ja, ich möchte alles von dir spüren“, hauchst du mir entgegen und genießt weiterhin meine Massage.
Ich führe nun meinen Zeige-, Mittel- und Ringfinger in deine Muschi ein, mache sie weiterhin geschmeidig und benetze mit deinem Honig dein kleines Loch, in das ich vorsichtig und so langsam, dass du dich daran gewöhnen kannst, meinen kleinen Finger einführe. Gleichzeitig übe ich mit meinem Daumen einen leichten Druck auf deine Perle aus. Das ist der Moment, in dem du vor Geilheit laut aufstöhnst. Ich bewege meine Hand langsam vor und zurück und du spürst dadurch alle meine Finger in deinen beiden Lustzentren. Ich beobachte genussvoll, wie deine Muschi immer nasser wird und sie sich öffnet und wieder schließt, während sich dein Analmuskel um meinen kleinen Finger zusammenzieht. Es ist auch für mich ein geiles Gefühl.

Mit meiner anderen Hand massiere ich deinen Venushügel, wobei ich deine Perle mit einer Auf-Ab-Bewegung meines Daumens reize. Diese doppelte Stimulation lässt dich vor Lust die Augen schließen und lauter stöhnen.
Ich massiere deine beiden Lustzentren mit verschiedenen Geschwindigkeiten und übe dabei unterschiedlichen Druck und gegenläufige Bewegungen aus. Wir schauen uns wieder in die Augen und ich lese tief in ihnen deine Lust und Leidenschaft. Ich massiere dich noch minutenlang auf diese Weise, ohne mein Tempo zu sehr zu steigern. Ich möchte, dass sich deine Lust langsam, aber stetig ihren Weg aus deinem tiefsten Innern an die Oberfläche sucht. Nicht der Orgasmus an sich soll das Ziel sein, sondern der genussvolle Weg bis zur ekstatischen Explosion deiner Wollust.

Worte sind jetzt überflüssig, sie stören nur unseren Mikrokosmus der leidenschaftlichen Nähe und Wärme. Meine Hand in deiner Muschi ist honignass und ich sehe, wie deine Klit extrem geschwollen ist, ebenso deine inneren Schmetterlingsflügel, die sich über die äußeren Schamlippen gelegt haben. Meine massierenden Bewegungen geben den Takt deines aufkommenden Orgasmus an und dann schreist du ihn jetzt aus dir heraus. Dein Körper erzittert im Augenblick der dich überschwemmenden Gefühle, dein Becken vibriert und du stützt dich mit den Armen am Kopfende des Bettes ab. Deine Brustwarzen sind steil aufgerichtet, dein Bauch hebt und senkt sich. Im Augenblick deines Orgasmus weiten sich deine Pupillen, du verdrehst die Augen und dein Atem geht schnell und stoßweise. Kehlige Laute der Lust erfüllen den Raum und orgiastische Wellen durchströmen deinen Körper, dein Saft kommt schwallartig aus deiner Muschi. Ich lasse dir Zeit, diesen Moment so lange auszukosten, wie du brauchst und bewege meine Hand nur ganz sachte oder gar nicht. Es ist auch für mich ein geiles Gefühl, deine inneren Kontraktionen, sowohl in deiner Muschi als auch in deinem Arsch, zu fühlen und ich genieße es, deinen Orgasmus so intensiv zu erleben.

Ich lasse meine massierenden Bewegungen in deiner Muschi und deinem Arsch langsam abklingen und entziehe meine Finger nach und nach deinen beiden Lustzentren. Ich atme den herrlichen Duft deines Orgasmus ein und lasse meine Hände über deinen Bauch nach oben gleiten. Sanft streichle ich deine Titten, an deinem Hals entlang und durch dein Gesicht. Du hast deinen Mund leicht geöffnet, denn dein Atem geht noch immer schwer, und ich berühre deine Lippen mit meinen Fingern. Du leckst an meinen Fingern, möchtest deinen Honig schmecken und ich lasse dich gewähren. Du leckst und saugst derart intensiv an ihnen, dass sich dieses Gefühl in meinen Lenden konzentriert und Impulse an meinen Schwanz aussendet, der zuckend auf und ab wippt…

 

“Würde es dir gefallen, wenn ich mich revanchiere?”

Nun legst du dich hin, die Beine geöffnet, so dass ich dazwischen Platz finden kann.
Ich sehe, dass das Geschehene dich erregt hat. Dein Schwanz, den ich so sehr mag und der mir so viel Lust macht, liegt halbsteif Richtung Bauchnabel. Ich nehme ihn in meine linke Hand und ziehe ihn etwas zu mir. Mit der rechten Hand fahre ich mir durch meine Muschi, so dass sie mit meiner Nässe bedeckt ist. Verstreiche sie über deinen Penis. Ich ziehe zart deine Vorhaut zurück und reibe leicht mit der Handinnenfläche über deine Eichel. Dein Schwanz reagiert sofort und ich merke wie mehr Blut rein gepumpt wird, er praller wird.
Ich schaue dir tief in die Augen, lächele dabei.
Du siehst zufrieden aus, entspannt, genießt augenscheinlich.
Als ich das angewärmte Öl im dünnen Strahl über ihn gieße, blitzen deine Augen kurz auf. Es läuft den Schaft entlang, runter zu deinen Eiern, bis zum Po. Dieser Anblick lässt meine Lust schon wieder steigen, Nippel und auch die Clit richten sich auf.
Langsam umfasse ich mit beiden Händen den Schwanz, streiche langsam und liebevoll vorsichtig von der Eichel hinab bis zur Peniswurzel und wieder hinauf. Unten angekommen berühre ich kurz deine Rosette. Du stöhnst leise auf.
Mit etwas Druck fange ich an zu massieren. Umschließe deinen Schwanz mit meiner ganzen Hand und mit drehenden Bewegungen wichse ich ihn.
Langsam.
Ganz langsam.
Nun mit einer Hand auf deiner Brust, ich mag deinen Herzschlag spüren.
Kraftvoll, stark und schneller als normal nehme ich ihn wahr.
Gleite nun hoch und runter, drehe leicht meine Hand, umschließe immer mal wieder die Eichel.
Wunderbar steif ist er nun. Du liegst mit geschlossenen Augen da und genießt. Die Nässe zwischen meinen Beinen wird stärker. Diese Sinnlichkeit und dein Genießen, das langsame steigern deiner Lust macht mich weich und feucht.
Als ich mit der anderen Hand nun wieder zurück kehre, deine Rosette streichele, sie umfahre, immer mal wieder meinen Mittelfinger zart und vorsichtig ein kurzes Stück eindringen lasse, schaust du mich an. Ich mache sie mit meinem Finger und dem warmen Öl geschmeidig. Dabei lasse ich deinen Schwanz nicht los. Dein Stöhnen wird lauter. Ich richte mich auf, die Hände da wo sie sind und beuge mich über dich. Du spürst wie dich meine Titten berühren, sie auf deiner Brust liegen, bemerkst die steifen Nippel.
Meine Lippen treffen deine und ich küsse dich innigst, meine Zunge spielt mit deiner.
Alles passiert langsam, auch der Kuss ist dadurch mehr als intensiv.
In diesem Augenblick des miteinander Spielens lasse ich meinen Finger ganz in deinen Arsch eindringen, verweile kurz, beobachte sich.
Es scheint dir zu gefallen, du öffnest dich, deine Rosette entspannt sich.
Nach einiger Zeit, weiteren Küssen und dem Reiben meiner Titten über deine Brust krümme ich meinen Mittelfinger und finde… SIE.
Ich reize deine Prostata, massiere und drücke sie. Erst leicht, dann immer etwas stärker.
Dieses etwa rauhere Stück in dir, dass dich doch so weich werden lässt.
Sie schwillt an, wird dicker und dicker, du küsst mich aufstöhnend fordernder…
“Babe”…

 

Dein Finger spielt mit meiner Prostata und ich winde mich vor Lust, denn es ist ein Gefühl, das ich in dieser Intensität noch nicht kannte. Es ist eine Reizüberflutung, die mich wahnsinnig macht…Deine Lippen und deine Zunge in meinem Mund, deine warmen Titten auf meiner Brust, deine öligen Hände, die meinen Ständer streicheln, der Geruch unserer Lust, deines Parfüms und des Öls und die Empfindungen in meinem Arsch. Du steigerst deine fordernden Zärtlichkeiten und ich muss sehr an mich halten, dass ich dich nicht sofort nehme und wild ficke.
Mein Schwanz zuckt wild pulsierend in deiner Hand und du spürst, wie sich meine Rosette um deinen Finger zusammenzieht. Ich bin dir willenlos ausgeliefert mit meiner Lust, deren Höhepunkt sich unaufhörlich seinen Weg an die Oberfläche bahnt. Das spürst du und plötzlich entziehst du deinen Finger meinem Arsch, deine Hand lässt meinen Schwanz los und du stehst von mir auf. “Wir haben Zeit, mein Schatz!”, höre ich deine Worte wie durch einen Nebelschleier und sehe dich grinsend vor mir stehen, nackt, erregt und mit feucht-öliger Haut. Meine Erregung ist ein wenig zurück gegangen, aber mein Ständer steht nach wie vor und es scheint, als schaue er dir zu, wie du jetzt ein Bein aufs Bett stellst und beginnst, deine Muschi zu streicheln. Ich sehe, wie du deine Lippen massierst, wie deine Finger in sie eintauchen, wie du deine Perle zwischen Daumen und Zeigefinger rollst und mit der anderen Hand deine Titten massierst. Ich will meinen Schwanz in die Hand nehmen, doch du sagst, ich solle das lassen. Ich gehorche und sehe, wie dein Honig aus deiner Muschi läuft, ein dünner Faden rinnt an deinem Oberschenkel hinab und es rinnt unaufhörlich. Dann stellst du dich über mich und ich kann direkt in deine Muschi sehen, die gerötet und geschwollen über mir zu schweben scheint und ich denke, das ist der 7. Himmel. Ich liege noch immer teilnahmslos, aber erotisiert da und beobachte, wie du deine Muschi mit deinen Fingern bearbeitest. Du kniest dich schließlich über meinen Kopf, mit Blick auf meinen Schwanz, und sagst: “Jetzt darfst du meinen Honig schlürfen und meine Muschi mit deiner Zunge ficken.”
Ich lasse mich nicht zweimal bitten und lecke mit breiter Zunge den Honig von den Innenseiten deiner Schenkel und dann deine Muschilippen, immer und immer wieder gleitet meine Zunge durch dein Lustzentrum. Ich schmecke deine Geilheit, deine Lust, deine Leidenschaft, dein Verlangen. Ich genieße den Anblick deiner Muschi und deines Arschs. Meine Zunge leckt durch deine beiden Spalten, ich schmecke dich. Plötzlich hast du meinen Schwanz in deiner Hand und ich spüre, wie sich deine Lippen um meine Eichel legen und deine Zunge sie ausgiebig leckt…

 

……Den Rest überlassen wir eurem Kopfkino 🙂

 

 

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