In der Sauna

Autor der Geschichte Haibiker61 viel Spass

Zwei Saunagänge, zum Schluss die entspannende Dusche und das tolle Gefühl, sich wie neugeboren zu fühlen. Shampoo und kühlendes Duschgel hüllen meinen Körper in prickelnden Schaum, meiner Körpermitte widme ich besondere Sorgfalt und sehe, dass meine Eichel rot durch den Schaum glänzt…

Die Sauna war übersichtlich und nicht so überlaufen wie viele dieser Saunalandschaften. Heute war gemischte Sauna angesagt. Die Klientel war angenehm und recht locker drauf. Nach den Saunagängen schien ich einer der letzten Gäste an diesen Abend zu sein. Das Personal räumte teilweise schon auf. Im Duschraum, der aus vier Einzelduschen und vier Duschen nebeneinander bestand, war ich allein. Ich ging in eine der Einzelduschen und genoss das warme Wasser. Ich hatte mich gerade eingeseift, als ich hörte, wie sich die Tür zum Duschraum öffnete. Da auch mein Gesicht voller Schaum war, konnte ich zuerst nicht erkennen, wer hereingekommen war. Ich hörte nur den Duschstrahl einer weiteren Dusche.

Nachdem ich mich abgeduscht hatte und auch wieder etwas sehen konnte, sah ich, dass sich auf der anderen Seite, schräg gegenüber, in einer der Einzelduschen eine Frau duschte. Beim genaueren Hinschauen erkannte ich die Frau wieder, denn sie war vorhin auch in der Dampfsauna gewesen. Durch den Dampf hatte ich sie aber nicht genau erkennen können. Dafür konnte ich sie jetzt umso besser sehen, allerdings hatte sie mir noch den Rücken zugedreht. Als sie sich jetzt umdrehte, stockte mir der Atem.

Kim, bist du das? fragte ich dich erstaunt.
Hallo Jan, sagtest du und lächeltest mich mit deinem strahlenden Gesicht an. Ein Schauer durchfuhr meinen Körper.
Ich konnte nicht anders und ließ meinen Blick über deinen sportlichen, braunen Körper wandern. Du bist ein echtes Vollweib mit einer sinnlich-erotischen Ausstrahlung, dachte ich bei mir.
Dein Busen passte so perfekt zu deiner Figur wie dein fester Hintern, dem man die Spannkraft förmlich ansah. Deine Nippel reckten sich erwartungsvoll in meine Richtung und als der Schaum an deinem Körper hinunterlief, konnte ich deine rasierte Muschi erkennen, deren Lippen leicht geschwollen aussahen.

Kommst du öfters hierher? fragten wir beide fast gleichzeitig und mussten darüber lachen.
Du hast eine tolle Figur, sagte ich zu dir und nahm wieder mein Duschgel, um mich erneut einzuseifen.
Bei dir ist aber auch alles da, wo es hingehört, meintest du schmunzelnd mit Blick auf meinen Schwanz.
Genüsslich schäumte ich ihn ein, schob dabei meine Vorhaut ganz zurück und seifte meine Eichel ein. Ich bemerkte, dass du mir dabei zuschautest und spürte, wie sich mein Schwanz regte und zuckte. Innerhalb von wenigen Augenblicken hatte sich mein zuvor teilnahmsloser Liebesdiener zu seiner vollen Pracht entfaltet und dein nackter Anblick war daran nicht ganz schuldlos. Du hattest mich die ganze Zeit über beobachtet.
Sieht geil aus, was du da machst, gefällt mir sehr, sagtest du und hast dabei deine Hände über deinen Körper gleiten lassen. Wir lächelten uns an, noch immer auf Distanz, wenn auch nur zwei Meter.
Ich sah, dass sich deine Nippel noch mehr aufgerichtet hatten, sie sahen hart und fest aus. Kein Wunder, dachte ich, so wie wir uns gegenseitig aufgegeilt haben.
Mach ruhig weiter, fordertest du mich auf, als du sahst, dass ich mit dem Einseifen zögerte. Wichse deinen dicken Ständer für mich.

Ich nahm nochmals etwas Shampoo und umklammerte meinen Schwanz nun fester. Kraftvoll schob ich meine Vorhaut vor und zurück und schon bald hatte er seine volle Größe erreicht. Hart und steif zuckte er in deine Richtung.
Du lehntest breitbeinig an der Seitenwand deiner Dusche und hattest mir dabei angeregt zugeschaut, während du deine Brustwarzen riebst und zwischen Daumen und Zeigefinger drehtest. Mit der anderen Hand hattest du deine Muschi eingeseift. Dann drehtest du mir den Rücken zu, hattest dich nach vorne gebeugt und mir so deinen prachtvollen Hintern präsentiert. Deine Beine waren etwas weiter gespreizt, so dass ich vollen Einblick auf deine rosa leuchtenden Muschilippen hatte, von denen der Schaum in Kaskaden tropfte. Ich sah, wie deine Finger deine Muschi kräftig rieben und meinte erkannt zu haben, dass du auch einen oder zwei Finger mehrfach in deine nasse Höhle eintauchen ließt. Mit steifer Lanze wagte ich mich rüber zu dir und stand schließlich mit aufgeregt wippendem Schwanz hinter dir. Mit der Schwanzspitze stieß ich an deine Spalte.

Hast du angeklopft? fragtest du mich und warfst mir einen lasziven Blick über die Schulter zu. Na los, worauf wartest du noch? Ich bin schon ganz nass. Meine Muschi maunzt und möchte gefüttert werden.
Du hast eine geile Figur, Kim, hauchte ich dir ins Ohr und teilte dabei deine Pobacken, um mit meinem Finger zu prüfen, ob dein kleines Loch wirklich soweit war, denn ich wollte dir nicht wehtun. Zu meinem großen Erstaunen war dein Loch so geschmeidig, dass ich mühelos meinen Daumen einführen konnte. Ja, du wolltest mich und meinen Schwanz, da gab es für mich keinen Zweifel mehr.
Ich dirigierte meinen Ständer zu deinem Loch und schob ihn langsam aber stetig hinein. Ich spürte, wie sich dein Analmuskel um meinen Schwanz zusammenzog und ihn festhalten wollte.
Stoß tief in mich rein, stöhntest du und hattest deinen Hintern dabei gegen mich gedrückt.
Gesagt, getan. Mit einem kräftigen Ruck hatte ich meinen Ständer nahezu vollständig in dein Loch gerammt, so dass du tief aufgestöhnt hattest.
Fick mich, befahlst du mir, stoß kräftig zu.
Nichts lieber als das, keuchte ich und stieß in rhythmischen Bewegungen immer wieder in dich. Mehrmals, kräftig und fordernd, immer wieder. Wir keuchten, unser Atem kam stoßweise. Ich hatte dich bei den Hüften gepackt und bestimmte den Rhythmus. Du hattest eine Hand zwischen deinen Beinen und deine Perle massiert. Meine Eier klatschten gegen deine Muschi, deine Titten schwangen im Gleichtakt zu meinen Stößen, während sich das warme Wasser aus der Dusche über uns ergoss.

Ich spürte, wie sich meine Sahne den Weg an die Schwanzspitze bahnte, stieß schneller und kräftiger und dann ergoss sich ein erster Schwall in deinem Loch. An deinen konvulsivischen Bewegungen merkte ich, dass auch dein Orgasmus kam. In dem Moment presstest du deine Beine zusammen und ich meinte, mein Schwanz würde abgedrückt, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl, gegen diesen Widerstand anzustoßen.
Plötzlich hattest du mich sanft von dir gestoßen und mein Schwanz glitt aus deinem Loch. Ich war einigermaßen überrascht und wollte gerade die Überreste meiner Sahne abspülen, als du meintest: Lass mich das machen.
Du knietest dich vor mich und nahmst ihn in den Mund. Ich stützte mich mit beiden Händen an der Duschwand ab und genoss deine Zungenschläge und das Saugen an meiner Eichel. Mit deiner Zunge fuhrst du zwischen Vorhaut und Eichel, hast an ihm gesaugt und geknabbert, mich dabei gewichst und mir sanft die Eier massiert. Ich schaute nach unten und erwiderte deinen Blick. Mein Gott, diese Augen, dieses Gefühl, diese Frau.
Es dauerte nicht lange und meine Zuckungen verrieten dir, dass ich erneut abspritzen würde. Du saugtest stärker, hast mich noch intensiver gewichst und geleckt und endlich ergoss sich ein weiterer Schwall meiner Sahne in deinen Mund. Du ließt meine Sahne teilweise aus deinem Mundwinkel rinnen und auf deine Titten tropfen, wo du sie genüsslich verrieben hattest. Dann hattest du mich weiter gewichst und dich so mit noch einer Entladung in dein Gesicht und auf deine Titten belohnt. Ich war außer mir und stieß wild gegen deine Wichsbewegungen an, bis ich nochmals wild zuckte.

Wir standen uns gegenüber und küssten uns leidenschaftlich. Ich schmeckte meine Sahne in deinem Mund und umarmte dich kraftvoll, strich dir über den Rücken, nahm deinen Kopf in meine Hände. Unsere Zungen umschlungen sich, ich atmete deinen geilen Duft, der sich mit dem Geruch unseres Sex vermischte. Meine Hände streichelten deine Titten, glitten tiefer zwischen deine Beine und fanden deine Muschi, die heiß und vom Honig nass war. Ich rieb deine Muschilippen und massierte deine Perle, die hart und vorgewölbt war. Meine Finger glitten mühelos in deine heiße Grotte, immer wieder rein und raus. Ich knetete deine Lippen, zwirbelte deine Perle und es dauerte nicht lange, bis du dich unter meinen Händen gewunden hattest und deinen Orgasmus in die Dusche stöhntest.

Eine Stunde später standen wir vor einem Hotelzimmer…

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