Inspirationen

Noch aus der Zeit mit meinem damaligem Freund habe ich eine weitere Erinnerung, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Mittlerweile kennt man mich ja als spontane Frau, die gerne ihre Phantasien auslebt und da auch wenig Hemmungen hat.

Erlaubt ist, was gefällt.

Es war später Nachmittag als ich zu ihm fuhr. Ich wusste dass er später kommt, es war bei ihm viel los, er war schwer beschäftigt. Gut, bereite ich einfach schon mal etwas leckeres zu essen vor, so dass wir dann entspannt in den Abend gehen konnten.
Aus gutem Grund!

Ich war seit Tagen aufgeheizt, es war fast eine Woche her dass ich Sex hatte, alles in mir schrie. Es gab kaum einen Gedanken der nicht sexuell geprägt war. Natürlich hat man Spielzeug zuhause, ja…aber es ist dann doch immer nur die kurze Befriedigung und mit „richtigem“ Sex nicht zu vergleichen. So geht es mir auf jeden Fall.

Ich konnte mich nur schwer auf das was ich tat, konzentrieren. Zu sehr waren meine Gedanken bei ihm. Bei dem was wir später anstellen würden.

Als die Tür aufging und er nach Hause kam, sah ich dass er gestresst war. Anzug an, Krawatte gelockert, ein nachdenklicher, harter Blick. Er war zerstreut, ich bekam einen flüchtigen Kuss bevor er iPad, Jacke und Tasche in die Ecke feuerte.

Schlechte Vorzeichen.

Er murmelte nur etwas von „Shit, ich muss noch was tun mein Engel“ und verschwand in seinem Büro.

WAAAAAS???

Das Essen war ja egal, aber mich quasi zu ignorieren….einfach unfassbar!

Aber gut, ich rief mich zur Ordnung, der Job geht halt manchmal vor.

Doch ich merkte, wie mich diese Situation reizte, meine Lust auf ihn noch stärker wurde. Ich ließ ihn gewähren, war noch einige Zeit in der Küche um alles soweit bereit zu stellen und ging dann nach oben. In der ganzen Zeit und durch unserer gelebte Lust hatte ich viele Sachen bei ihm. Lack, Leder, Spitze, Seide, Nylon…eine große Auswahl. Gedanken schossen mir durch den Kopf.

Den Kerl verführe ich jetzt mit allem was mir zur Verfügung steht. Er mag es gerne nuttig, bekommt er es nuttig.
Als ich so einige Dinge in den Händen hielt um auszuwählen, hielt ich inne.

Ach was. Er hat jetzt eh nicht den Blick dafür. Ich packte alles wieder an Ort und Stelle und zog mich an. Den Rock, der mir bis kurz über´s Knie ging, eng war. Pencilskirt eben. Halterlose Strümpfe waren bis eben noch darunter. Nun aber zog ich eine Strumpfhose an, ließ den Slip weg und den Rock drüber. Allein dieses Gefühl, quasi nackt unter dem Rock zu sein, ließ meine Nässe mehr werden. Rein in die Heels und wieder runter. Es war knapp eine Stunde vergangen bis ich leise die Bürotür öffnete. Er saß mir abgewandt vor seinem Laptop, arbeitete intensiv. Ich merkte wie sich ein Lustfaden den Weg in die Strumpfhose bahnte. Ihr könnt es glauben oder nicht, wenn ich geil bin, schlage ich Blasen. Meine Pussy wird so nass dass es an mir entlang läuft. Ich liebe dieses Gefühl. Leises Schmatzen wenn ich gehe, jeder sexuell empfindsame Mensch würde es bemerken, vielleicht sogar den Duft wahrnehmen.

Als ich zu ihm ging strich ich mir über meine Titten, die Nippel wurden steif. Und doch ließ ich die Bluse zu. Ich wollte erst testen wie er reagierte wenn ich ihn störte.

Als ich hinter ihm stand, küsste ich in auf seinen Nacken. „Na Schatz, kommst du voran?“

Er drehte sich um und lächelte. „ Ja, geht schon. Scheiß Kunde eben. Ich brauche noch eine kleine Inspiration und dann bin ich fertig und komme“

„Oh, du kommst….?“ Ich grinste ihn an.

„Baby, du wieder…“ Er schlug die Augen nach oben und schüttelte gewollt resignierend den Kopf, lächelte dabei.

„Schatz, du möchtest eine Inspiration? Nimm mich! Sag mir was du brauchst“

Ich setzte mich auf seinen Schoss.

Er hatte seine Hand um meine Hüfte und küsste meine Halskuhle. (Ach du je, das macht mich ja irre) Ich rutschte leicht mit meinem Arsch auf seinen Beinen hin- und her, wurde unruhiger.

Ich kann ja verstehen wenn man viel zu tun hat, das habe ich auch aber wir hatten auch sehr wenig Zeit zusammen. Und ich bin keine Frau die man in die Ecke stellen kann.

Als ich so auf seinem Schoß saß, seinen heißen Atem an mir, ging es mit mir durch.

Die ganze Geilheit und das Warten auf ihn, unseren Sex, den ich so immens heiß fand, ließ mich auslaufen.

Ich ließ ES einfach laufen, meine Strumpfhose wurde noch nasser, es lief heraus, ich pisste während ich auf ihm saß. Alles wurde nass, seine Anzughose, sein Schritt, der Stuhl, der Boden, alles.

Er schaute mich ungläubig an, seine Augen verdunkelten sich, der Teufelsblick war wieder da1

„Du unfassbar geile Sau, MEINE Sau“…

Als er mich packte, hoch hob, mich auf seinen Schreibtisch legte, pisste ich richtig los, es spritzte aus mir heraus.

Mein Rock wurde hochgeschoben. Er schaute mich an…

Beugte sich über- und küsste mich.

Dann zerriss er meine Strumpfhose. Ich stöhnte auf! Das mag ich so gern. Unbändige, spontane Lust!

Offen und spritzend lag ich nun so vor ihm auf seinem Schreibtisch.

„Du bist so ein Luder, mir alles voll zu pissen, warte….“

„Ich will dass du mich endlich wieder fickst“, erwiderte ich.

Er öffnete seine Hose. Sein großer, von mir heißgeliebter Schwanz sprang mir steif entgegen.

Weiter konnte ich nicht denken. Er zog mich zu sich, ich spreizte meine Beine noch weiter, meine Fotze lief einfach nur aus. Ohne ein weiteres Wort, ohne dass er mich erst leckte, drang er ein.

Tief!

Hart!

Das wollte ich! Ich wollte einfach nur gefickt werden. Animalisch. Für Zärtlichkeit blieb immer noch Zeit. Ich musste einfach nur kommen. Immer wieder stieß er zu, stöhnte dabei. Man könnte merken wie er den ganzen Frust des Tages herausfickte.

„Ich will dich trinken“, keuchte er.

„Du darfst alles was du dir wünscht“, erwiderte ich.

Er ließ von mir ab, ging in die Knie um genau in mein Loch sehen zu können.

„Piss“

Ich drückte los. Eine riesige Welle kam. Ich pisste ihm ins Gesicht, er öffnete seinen Mund und kam näher, trank mich. Er schluckte mich…Sein Mund war an meiner Fotze. Ich war wie von Sinnen. Wollte ihm nur alles von mir geben. Als ich merkte dass er seine Finger in mir vergrub mischte sich mein Saft mit meinem Sekt. Ich squirtete…Lauthals kam ich. Irgendwann…,ich weiß nicht mehr wann, kam sein Mund meinem näher und er küsste mich. Teilte meine Säfte mit mir. Mein Gesicht wurde nass, meine Zunge fand seine, ich schmeckte mich selber. Ungezügelt in meiner Geilheit, will ich immer noch mehr. Auf seinem Schreibtisch lagen Kerzen, Ich nahm drei von ihnen und fickte mich selber. Er sah zu…

„Du unglaubliches Luder, was machst Du?!“

„Ich will komplett befriedigt werden“, stöhnte ich ihm entgegen, während ich mir die Kerzen rein und wieder heraus stieß.

Dann nahm er meine Hand, stieß sie weg, nahm die Kerzen und schleuderte sie fort, ersetzte sie durch seinen Schwanz.

Nun bekam ich den Rest.

Wie von Sinnen fickte er mich, der Schreibtisch drohte zusammen zu brechen.

Egal!

Ich spürte dass er kam, seine Eier zogen sich zusammen. Die Eier, die so dick waren dass sie an meinen Arsch stießen.

„Spritz mich an“

„Babe, du bekommst die volle Ladung, mach den Mund auf!“

Ich folgte…

Die Fotze war klitschnass, ich war fertig, rutschte vom Schreibtisch auf die Knie, sperrte meinen Mund auf.

Und dann…

Kam er, er spritzte seine Wichse nur so aus sich heraus. Traf meine Zunge, ich schluckte es aber es kam immer noch mehr, lief mir aus dem Mund über mein Gesicht, wieder küssten wir uns. Wir teilten einfach alles….

Den Auftrag hatte er übrigens bekommen….

Das Essen wurde später im Bett gegessen….

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