Italienische Spezialitäten

Wieder einmal sitze ich hier und denke an die ganzen Erlebnisse, die ich dank meiner Lust und meines damaligen Freundes, nennen wir ihn Thomas, erlebt habe.
Wie es sich für einen Partner gehört, wusste er um meine Phantasien und Wünsche, genau wie ich um seine. Wir haben viel davon umgesetzt….

Es war Wochenende, ich bei ihm und wir wollten uns einen gemütlichen Abend machen. Ich liebte es in aufreizender Wäsche mit ihm zu kochen, um ihn herum zu sein und einfach zwischendurch zur Verfügung zu stehen oder mich auch einfach mal an ihm bedienen. So auch dieses Mal.
Nun bin ich keine Frau, die ausschließlich nur auf eine Art von Dessous steht, einen Stil. Je nach Laune kleide ich mich. Dieses Mal war die nuttige Seite in mir präsent und ich kleidete mich mit einer Lackcorsage, die mit Spitze überzogen war, Lackstrapsen, langen Handstulpen und sehr hohen Lackstiefeln, die selbst bei mir bis kurz vor den Po gehen. Ich werde beim anziehen dieser Sachen schon immer geil und nass, liebe es mal die Nutte zu sein. Die Nutte, die am Herd steht, und ihren Freund mit der eigenen Ignoranz meines Outfits gegenüber, geradezu unschuldig immer wieder zu glänzenden Augen und steifem Schwanz verhilft. Er mochte es wenn ich ihn unschuldig ansah, dabei aber so manches Lebensmittel „missbrauchte“. Es reichte manchmal schon eine Gurke in die Hand zu nehmen und…Ich schweife ab….

Dieses Mal war es anders. Er reichte mir ein Glas Gin Tonic mit Himbeeren, stieß mit mir an und lächelte.
„Du wirst heute noch satt werden, mein Schatz“
„Das werde ich mit und bei dir immer, so oder so“ entgegnete ich.
Ich fand ihn irre sexy, fast 2 m groß, breite Schultern und einen Schwanz der mich in den Wahnsinn trieb.
Immer und immer wieder.
Als unsere Gläser halb leer waren, klingelte es.
Gut, seine/unsere Freunde wussten wie wir tickten und ich dachte nur „Nun denn, dann sehen sie jetzt mal seine Freundin gegenteilig des klassischen Outfits.
Entspannt nahm ich noch einen Schluck als er zur Türe ging. Ich stand noch immer in der Küche, bereit ein Essen vorzubereiten. Dann eben für mehrere, dachte ich noch.
Als ich ein „Hallo“ hörte, drehte ich mich um, ich muss gestehen dass mich diese Situation schon erregte.
Vor mir stand ein Fremder, südländische Aussehen, sehr attraktiv, im Anzug.
Ich war einen Augenschlag sprachlos.
Er schaute mich an, lächelte und nahm bereitwillig das Glas Gin dass mein Freund ihm reichte. Nicht eine Sekunde nahm er die Augen von mir.
„Wir werden heute nicht kochen, außer vor Lust. Es gibt Sandwich“ so mein Schatz.
Bevor ich überhaupt realisieren konnte was nun geschehen wir, hatte ich die Hand des Fremden zwischen meinen Beinen. Er zog sie durch meine nasse Pussy, probierte die Feuchtigkeit und steckte mir dann seine Finger in meinen Mund. Dabei ein stahlharter Blick. Ein Zittern ging durch meinen Unterleib. Dieser Mann weiß was er tut, so mein einziger Gedanke.
Er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Innerlich schrie ich „Hurra“ Einen so schönen Schwanz sieht man selten. Mein Freund hatte eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Er lehnte währenddessen sehr cool am Kühlschrank und sah sich das Schauspiel wohlwollend an. Ich schaute zu ihm und lächelte bevor ich in die Knie ging und diesen fremden Schwanz in meinen Mund gleiten ließ. Ein leises Stöhnen kam aus seinem Mund. Ich liebe es Schwänze zu blasen, es gehört für mich unbedingt dazu. Die Geilheit des Mannes zu steigern, ihn mit meiner Zunge verrückt zu machen, den ersten Lusttropfen zu schmecken…Ja, das lässt mich selber auch aufstöhnen. Ich kenne Thomas, er sieht mich gerne wie ich mich mit anderen begnüge, immer in der Gewissheit dass nur er mir den Rest und meine endgültige Befriedigung geben kann. Aber dieses Mal musste er direkt mitmischen. Ein zweiter Schwanz, seiner, stand vor mir. Abwechselnd saugte und lutsche ich mal an dem einen, dann wieder an dem anderen. Ich nahm beide zusammen und steckte sie mir in meinen Mund. Es war köstlich! In beiden Händen einen Schwanz ging ich mit den beiden Herren ins Wohnzimmer, setzte mich auf´s Sofa und spreizte meine Beine. Nass lag nun meine Fotze vor ihnen. Die Feuchtigkeit lief mir schon die Beine entlang.
„Bitte fickt mich! Ich will dich, ich will euch!“
Noch immer hatte er seinen Anzug an, dieser Anblick des steifen Schwanzes, der aus der Hose sprang und dann das saubere, klassisch seriöse machte mich wahnsinnig.
Er steckte ihn mir hart rein. „Du kleine, geile Nutte, ich mach dich fertig“
Ich stöhnte laut auf. Ja, an diesem Abend war ich eine Nutte. Eine Privatnutte die mit Hingabe ihrem Job nachging.
Er fickte härter und schneller. Es war unendlich geil diesen Fremden, der nicht viel sprach, in mir zu haben. Er spürte schon dass es nicht mehr lange dauern konnte bis ich kam und hörte ruckartig auf.
Ich jammerte als er seinen Schwanz aus mir heraus zog, wollte mehr.
Ich hatte nicht bemerkt dass Thomas sich neben mich gesetzt hat. Er zog mich auf seinen Schoß und ich spürte seine Härte. Ich ritt ihn, mein Stöhnen wurde immer lauter.
Er hielt mein Gesicht in seinen Händen und nickte dem anderen zu. Mein Po wurde etwas angehoben und der fremde setzte sein Rohr an mein Arschloch. Langsam drang er ein. Ich war so eng, zwei riesige Schwänze in mir ließen mich aufschreien. Thomas schaute mir tief in die Augen als ich durch die beiden gefickt wurde. Nie zuvor hatte ich dieses Gefühl. Ich habe schon vieles erlebt aber das hier hat mich fast ohnmächtig werden lassen. Ich schrie nur noch, alle drei stöhnten und feuerten sich gegenseitig an, alles war egal. Sie fickten mich wie zwei Irre, hart und tief. Ich platzte fast. Als ich kam, spritzte ich alles voll. Thomas war nass, auf dem Sofa entstand eine große Lache. Sie zogen ihre Schwänze aus Arsch und Fotze, wichsten nun und zielten auf mich, die, die erschöpft auf dem Sofa kauerte. Fast gleichzeitig kamen sie, spritzten ihren Saft auf mein Gesicht und in meinen Mund. Ich hatte ihn geöffnet und schluckte. Leckte ihre Schwänze noch sauber, war so gierig nach den beiden.
„Freut mich dich kennengelernt zu haben, mein Name ist Mario“

Ich war satt!

(Der Abend ging übrigens noch weiter….aber das ist eine weitere Geschichte wert)

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5 Kommentare

  1. Sehr sehr große Geschichte und ein sehr erotisches und geiles Setting. Ich bin ja ein großer Fan der “Vorbereitung”, des Wissens, dass da etwas sehr scharfes passiert aber nicht zu wissen, was genau, so dass im Grunde “alles” erwartet werden kann. Die Szenerie, die Frau mit “fickbereitem” Outfit kochend in der Küche, es klingelt und dann kommt “der Unbekannte” dazu. Sehr sehr scharf und schön (und nachahmenswert). Da ich auch schon einmal das Vergnügen hatte, eine Frau im Anzug zu ficken, gefällt mir auch gerade dieser Teil der Geschichte sehr gut. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung bzw. vielleicht noch gespannter auf ein weiteres erotisches Erlebnis der Autorin, denn ich glaube, da gibt es für mich noch viele “Situationen” zu entdecken, die mir sehr gefallen (und meinen Schwanz hart machen) werden.

  2. Ja, das tue ich! Ich freue mich sehr über diesen ausführlichen Kommentar! Und danke für Deine DM 😉. Weitere Berichte werden folgen, es gibt noch einiges was ich erlebt habe. Und wenn ich mir Deinen Schreibstil anschaue…vielleicht wäre es ja auch etwas für Dich! Außerdem scheinst Du ja nun auch die ein-oder andere Situation erlebt zu haben.
    Also, auf geht’s! 💋

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