La petite reine calling

Es war schon kurz nach 8 Uhr abends als mein Telefon aufgeregt auf meinem Schreibtisch vibrierte. Donnerstag Abend. Unsere „Date Night“, den Italiener hatte ich schon abgesagt und ihr per Whatsapp Nachricht Bescheid gesagt. Da sie so gar nicht reagiert hatte, wusste ich, dass sie enttäuscht war. Ich war mir aber ziemlilch sicher, sauer würde sie nicht sein. Wir liebten uns, aber auch unsere Arbeit. Genau wussten wir, wenn wir anfangen würden nicht mehr wir selbst zu sein, würden wir auch schnell aufhören uns zu sein. Instinktiv kllickte ich noch die Zeiterfassung am Computer aus und schloss die Tür. Eine Opendoor policy sollte nicht dazu beitragen mich allen von meiner schwachen Seite zu präsentieren.

Ich sank zurück auf den ledernen Schreibtischstuhl und lockerte die Krawatte ein wenig.
„Hallo meine Königin! Was gibts?“ eröffnete ich frech.
Auf der anderen Seite war nur Stille, tiefes Atmen und ein herrliches Lachen. Weiter bekam ich keine Antwort. Nur ein etwas zu lautes schlucken, ich wusste was gerade passiert war. Sie hatte sich auf die Unterlippe gebissen.
„How you doing, honey?“ kam jetzt leise zurück.
Englisch. „This? Not good!“ schoss es mir durch den Kopf, Englisch war unsere Sassy-Language und Honey definitiv ihr Sassy-Spitzname für mich.
„Working“ entgegnete ich unsicher „and you?“ platzte es neugierig aus mir raus.
„Well just had a long bath, now hanging around with myself, waiting for my man and just realised I entirely forgot to redress“
ich wurde rot.
„I. see. What. Can. I. Do. For. You.“ stammelte ich.
„You can either come home now or you could help me with a few decisions“ ihre Stimme klang immer kecker.
„What kind of decisions?“
„You have to pick a letter between a and d, one number between 30 – 90 and one between 1-13“
Ich seufzte leise, hatte aber keine Ahnung wo das hinführte. „For the sake of argument: d, 90, 13!“

„Ok honey, you picked the vibrating pantie, vibrating at level 13, for 90 seconds. Will you help me count the seconds?“

Ich schluckte heftig.

„I do.“

Ich stellte mich an die Tür und lehnte mich mit meinem Rücken dagegen. Ich hoffte dadurch das Blut ewas mehr im Kopf behalten zu können.

„Switch it on now!“

Meine Stimme versuchte die Kontrolle über die Situation zu erlangen.

Deutlich hörbar biss sie sich auf die Unterlippe.

„Turn from Level 1 to 2 to 3, breath deep, calm down, it is a long way, to 4.“

Ich machte wieder eine bedächtige Pause und begann langsam eine diebische Freude daran zu empfinden, sie ein wenig zu quälen und dafür zu bestrafen wie sehr sie mich schon wieder provozierte. Durch die Leitung hörte ich ihr tiefes Atmen.

„Turn it to Level 4, 5, 6, 7, 8“ ich pausierte wieder und wusste ganz genau, dass ich durch das hinauszögern die Anzahl der effektiven Sekunden weit über die 90, die sie als ihr Maximum ausgegeben hatte, hinaus erweiterte.

„So how was your day la petite reine?“

„Are? You? Serious?“ Man konnte das Zittern in ihrer Stimme hören, vielleicht sprach sie deswegen viel lauter als üblich, sie wurde langsam verrückt und verrückt gefiel sie mir immer am Besten.

„Of course I am“ entgegente ich keck.

„But if you are in a hurry then jump to level 13“

„Thank you“ seufzte sie.

„Can I sugeest something different. Don’t let me count to 90, please?“

„So. What’s the plan?“ Ihre Stimme wurde leicht verwaschen. Stufe 13 war eine irre Quälerei für sie, ich wusste das und ich hatte nicht vor gnädig zu sein. Nicht heute.

„I come home and fuck my petite reine right behind the door. But you have to keep the pantie going. And we speak on the way home all the time.“

„I. Please. How lonnnnn“ Sie schnappte nach Luft, ich konnte hören wir ihr kleiner Kopf zwischen zu lange, viel zu lange und mit Haut und Haar hin und her schwankte.

„Hurry up honey!“ keuchte sie mir schließlich entgegen.

Sie hatte Gott sei dank überhört, dass ich schon vor Minuten das Büro verlassen hatte. Ich saß schon am Steuer meines Wagens.

„Wir können ja zumindest vorwärts zählen“ schlug ich vor.

„I can barely breath, please don’t!“ Sie klang schon ein bisschen verzweifelt. Aber ich wurde sie so sehr dafür belohnen und das wusste sie auch, deshalb ließ ich sie noch ein wenig weiterleiden. Ich wusste, dass sie wusste, dass ich wusste, wie ich sie für ihr Leiden entschädige. Ganz schön viel Wissen für ein bisschen Sex!

„Can i tell you something?“ Ich wusste genau, dass sie das seit unseren ersten Gesprächen nervös machte. Sie hatte irgendwie nie das Gefühl abgelegt, dass es etwas böses sein müsste, wenn ich vorher fragte. Dabei hatte ich noch nie etwas böses gesagt, wenn ich so begann. Es war nur meine Art eines Spannungsbogens.

„Sure.“ sagte sie sehr leise und ein wenig unsicher.

„I am parking the car right now.“ Ich ließ diesen Satz leise ausklingen. Er hing in der Luft. So als würden meine Worte nur darauf warten mit einer gierigen Reaktion zu mir zurück geschleudert zu werden. Ich hörte erschreckend laute Schritte über das Telefon. Das Gespräch wurde beendet. Langsam drehte ich den Schlüssel im Schloss. In einem halb Kreis im Flur standen Kerzen auf dem Boden. Davor einer unserer Essstühle und darauf sie. Sie trug nur einen Morgenmantel, die immer noch vibrierenden Pants und ihre neuen Heels. Ich hatte mir nicht erträumen lassen, dass sie das meinte als sie sagte, sie müssten „zu Hause eingetragen werden“!

Meine Tasche ließ ich augenblicklich fallen, trat langsam auf sie zu. Sie überreichte mir die Fernbedienung. Ich erlöste sie zunächst und schaltete die Vibrationen ab. Sie lächelte beruhigt und griff sich meinen Gürtel, griff in meinen Gürtel zog mich heran. Sah mich von unten mit großen Augen an und öffnete sinnlich meinen Reißverschluss. An meiner Reaktion merkte Sie, dass mich das zuhören nicht kalt gelassen hatte. Sie griff in die Hose, strich mit den Fingernägeln über die Boxershorts. Gänsehaut. Er wurde schnell hart. Zufrieden öffnete sie meine Hose, zog die Shorts nur ein Stück runter. Zielsicher stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel. Kein Stück mehr. Befeuchtete sie und griff sich unerbittlich meine Bällchen. Sie knetete sie, während sie immer feuchter meine Spitze bließ. Ich stand einfach nur da und genoss es. Streichelte über ihre Haare. Fickte sie diesmal nicht in den Mund. Ich strich nur über ihre Haut, ihre Haare, Nacken, Hals. Diesmal war es nur Mittel zum Zweck, ich wollte nur so schnell wie möglich sie endlich belohnen können. Schon bald hielt sie inne, sah mich zufrieden an. Küsste mich noch einmal auf die Spitze und kicherte mir leise ein „fertig“ entgegen.

Wir sahen uns tief in die Augen. Der Moment fühlte sich ewig an. Sie stand dann langsam auf, ließ den Morgenmantel fallen, ich küsste sie sehr zärtlich, sie streichelte weiter über meinen Schwanz. Da packte ich sie an der Hüfte und drehte sie. Hakte meine Finger in ihre panties ein. Zog sie langsam herunter. Bis sie glänzend zwischen ihren Knöcheln lagen. Von hinten schob ich meine Hand langsam zwischen ihre Beine, ließ sie kurz liegen und strich mit der flachen Hand über ihren Schoß. Sie hielt sich an meinem Schwanz fest und wichste ihn zärtlich.

Meine Lippen drückte ich auf ihren Nacken, ihren Hals und ihr Ohr und säuselte „wollen doch mal sehen, ob die panties einen guten Job gemacht haben!“ Sie nickte gierig. Da schob ich auch schon zwei Finger hinein. Sie war unfassbar nass und gurgelte gleich ein kleines „oh gott“ heraus. Mit meinem Daumen drückte ich mich gegen ihre Rosette und stieß die Finger immer gieriger in sie hinein. Es schmatzte zwischen ihren Beinen. Ich genoss es, wollte aber endlich mehr. Ich fickte sie mit meinen Fingern noch kurz weiter, führte die andere Hand zu ihrem Mund, spielte an den Lippen, sie lutschte an meinen Fingern. Ich griff ihr mit rechts in die Haare, hielt sie kurz fest und schlug ihr mit der anderen Hand kräftig auf den Arsch. Sie zuckte zusammen.

Langsam schob ich sie nach vorne. „Knie dich auf den Stuhl“ bat ich sie. Sie gehorchte sofort. Und noch mehr sie schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sie beugte ihren Oberkörper über die Stuhllehne, während ihre Knie auf dem Sitz sich befanden. Immer weiter beugte sie sich vor. Ihre Brüste hingen über der Lehne, knapp unterhalb lehnte sie sich auf, griff dann mit den Händen nach hinten. Fest packte sie ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander und präsentierte mir ihre blanken Lippen. Ein dahin gehauchtes „kommst du?“ ließ mich fast den Verstand verlieren. Aber so einfach wollte ich es nicht machen. Ich wollte eine lange ausgesprochene Drohung wahr machen. Meine Hand glitt in ihre Handtasche, die sie wie immer mitten im Flur hatte stehen lassen. Mit einem Griff zog ich die kalten Metall Liebeskugeln heraus. Drückte sie ihr sofort herein. Ohne Vorwarnung. Unerbittlich. Sie fluchte „DUUUUUU! OHHH GOTTT“ Bevor sie wieder zu Sinnen kommen konnte schob ich die zweite Kugel nach und spielte mit meinem Schwanz an ihrer Perle und zog ihn durch ihre sichtlich offen stehenden Lippen. Deutlich vernehmbar schluckte sie, probierte die Selbstbeherrschung wieder zu erlangen. Ich baute mich hinter ihr auf.

„You know what’s gonna happen to you?“

„Yes, Sir“

„Tell me!“

„You are gonna fuck the metall balls into my pussy, all the way down, Sir.“

Ich schob ihr meinen Schwanz hinein und drückte die Kugeln tief hinein.

Ich keuchte ihr über die Schulter:

„SO! BE! IT!“

Mit jedem Wort drang ich ein bisschen tiefer ein, eroberte ihren aufgeheizten Körper. Ich konnte spüren wie ihr kochender Pussysaft an meinem Schaft entlang ran. Ich fasste fester in ihre Haare, sorgte dafür, dass sie mir noch weniger ausweichen konnte. Langsam kreiste ich, dehnte sie, öffnete sie, und traute mich mehr zuzustoßen. Das Gefühl der harten Kugeln an meiner Spitze, das Klirren, wenn beide Kugeln aufeinander schlugen. Ich wurde wahnsinnig vor Lust. “Bitte fick mich!” flehte sie mich an. Sie konnte es kaum mehr ertragen. Genüsslich ging sie ins Hohlkreuz, drückte mir ihren Arsch in den Schoß. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine, ich verteilte die Nässe auf der Perle, rieb sie lustvoll. Die Stöße wurden härter und härter. Immer wieder suchte ich ihren Blick, ich wollte ihr nicht weh tun, gleichzeitig wollte ich sie so einfach nur noch spüren. Meinen Schwanz zog ich kurz zurück, entfernte die triefenden Kugeln und drückte mich gleich wieder rein.

“Oh Gott endlich! Purer Schwanz!” fauchte meine kleine Raubkatze. Ich grinste, griff mir ihren Arsch mit beiden Händen und ließ meinen Schwanz rhythmisch in ihre Pussy rauschen. Alles schmatzte, tropfte. “Komm für mich Kleines!” keuchte ich und verlor völlig die Contenance. Mein Schwanz hämmerte so hart gegen ihren Körper, dass meine Eier gegen sie klatschten. In ihr zuckte es nur so vor Lust. Sie griff zwischen ihren Beinen hindurch nach hinten, ertastete meine Eier, zärtlich aber doch bestimmt. Ich wechselte immer wieder zwischen Kreisen und Stoßen. Meine Fingerspitzen streiften die Perle immer wieder, verteilten die Nässe. Da spürte ich wie sich ihr Unterleib verkrampfte, lustvoll zusammen zog und ich ließ es einfach geschehen. Laut stöhnten wir unsere Lust heraus. Ich ließ meinen Schwanz einfach in ihr explodieren, ihre pumpende Pussy saugte mich bis auf den letzten Tropfen aus. Nur langsam erholten wir uns, ich richtete sie auf, während mein Schwanz noch in ihr steckte. Meine Brust schmiegte sich an ihren Rücken, die Hände streichelten gefühlvoll ihre Brüste. Wir rangen beide noch nach Luft und verharrten so bis mein Schwanz ganz von alleine aus ihr rausrutschte. Unsere Säfte rannen ihre Schenkel herunter. Da konnte ich endlich wieder sprechen. “Wow, du solltest mich wirklich öfter auf der Arbeit anrufen…” und verschwand grinsend Richtung Bad.

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