Manchmal kommt es anders…

Sie war die ganze Woche schon aufgeheizt, ihre Gedanken kreisten die ganze Zeit um Sex. Sex mit dem Liebsten, mit ihm und anderen, ein wildes Event, egal. Ausleben!

Sie trafen sich, wie fast jedes Wochenende.
Längere Zeit wurde nun schon der Sex zu zweit gelebt. Beiden war danach.Kein anderer hatte zwischen ihnen Raum.Was auch sehr befriedigend und wichtig ist aber nun gerade nicht der Stimmung entsprach.
Beide waren in Frühlingsstimmung. Jeder kennt das. Die Hormone…Die Lust…alles nimmt überhand. Das Gute war, dass sie darüber reden konnten, keiner musste sich etwas einfallen lassen um diese unbändige Lust alleine ausleben zu können, geschweige denn zu müssen.
Jeder verstand den anderen.

„Was möchtest du?“

„Heute möchte ich mal wieder Alles!“

…..

Als sie im Club ankamen, war nicht viel los, so der erste Eindruck. Es gab einen Typen, der sie interessiert hätte, viel mehr erst mal nicht. Leichte Enttäuschung machte sich breit. Es ist eben immer ein Glücksspiel wenn man einen Swingerclub oä besucht.
Obwohl nicht genau definiert werden konnte was genau passieren soll, so hat sie sich doch schon mehr oder weniger damit abgefunden dass kein wirkliches Event stattfinden wird. Nun ja, dann eben Sex in der „Öffentlichkeit“, zu zweit. Auch immer schön und erregend.

Die beiden sind in den größten Raum des Clubs gegangen, Sofas, Liegewiesen und ein Bett auf einer Empore fanden sich dort, vor einer großen Leinwand, auf der Pornos gezeigt wurden. Sie nahmen Platz auf einem Sofa, schauten dem Treiben auf der Leinwand zu. Dreier, Arschfick, Bi-Spiele, alles dabei. Geil waren die beiden sowieso, da war diese gestellte Geilheit geradezu amateurhaft zu dem was beide empfanden. Es konnte im Grunde dort auch die Tagesschau laufen, es war egal.

Sie waren mit sich selber beschäftigt. Da sie es es mag sich zu präsentieren, öffnete sie ihre Beine und fing an sich zu berühren. Der volle Einblick wurde gewährt. Das war in dem kurzen Kleidchen, dass sie anhatte auch kein Problem. Man konnte ihrer Spalte ansehen, wie aufnahmebereit sie heute war. Schon leicht angeschwollen und glänzend zeigte sie sich.
Es saßen ein weiteres Paar und 3 einzelne Männer mit im Raum. Alle wurden aufmerksam. Schon allein deswegen weil sie eine sehr auffällige Person ist. Groß, selbstbewusst, wissendes Lächeln. Er genauso. Ein eigener Typ.

Beide nicht süß, sondern interessant im positiven Sinne.

Nun saß sie dar, die Beine weit geöffnet, die Hand an ihrer Clit, die Umgebung vergessend. Jeder durfte ihre Lust sehen. Die Nässe, die aus ihr floss. So sehr hatte sie diesem Wochenende entgegen gefiebert. Und beide liebten es sich gehen zu lassen. Einfach das zu tun, was beide wollten. Ohne Rücksicht auf andere, Fremde.
Dieses Paar im realen Leben sehr gefühlvoll, in solchen Situationen aber voll auf sich konzentriert und sich nehmend was gewollt wird. Sie fing an zu stöhnen, zu sehr machte sie es an sich öffentlich zu befriedigen, sich zu präsentieren.

Als sie ihre Augen wieder öffnete, standen Männer um sie herum. Viele Männer. Den Schwanz wichsend, mit einer enormen Gier in den Augen. Gier, dir ihr galt.
Nun mag man meinen, dass Frauen in dem Moment nur ein Stück Fleisch sind und mehr nicht, mag sein. Aber auch Frauen denken so über Männer. Sie sah nur Spielzeug für sich, in der Gewissheit einen starken Partner an der Seite zu haben, der sie liebte und sie beschützte.

Der Laden schien sich gefüllt zu haben. Diese vielen Schwänze zu sehen ließ sie laut aufstöhnen. Männer die wichsen, gefallen ihr.

Einige kamen näher als sie sahen dass sie sich umsah, immer noch ihre Hand an ihrer Fotze. Der Typ, den sie zu Anfang gesehen hatte, war auch dabei.
Mein Gott,was hatte er einen geilen Schwanz!
Ein kurzes Zeichen und er kam näher. Ein Schwanz wie gemalt. Groß, gerade, stark geädert. Genau so wie sie es liebte. Was sollte sie sonst tun als ihn erst einmal zwischen ihre Lippen zu nehmen…bereitwillig streckte er sich ihr entgegen, ließ seinen Prügel in ihrem Mund verschwinden. „Oh, mein Gott“…
Wie geil sie es machte, diesen fremden Schwanz verwöhnen zu dürfen, zu erforschen, die Lust des anderen zu sehen, zu hören. Das machte ihr so viel Spaß…
Langsam spielte sie mit ihrer Zunge an ihm, schaute ihn dabei die ganze Zeit an. Kurz die Spitze geleckt um ihn dann tief in ihrem Mund verschwinden zu lassen. So tief, dass ihr fast die Tränen kamen, sie würgen musste. Immer und immer wieder. Zwischendurch drauf gespuckt, seine Eier vorsichtig in den Mund genommen, lang den Schaft entlang geleckt…

Ihren Freund machte dieser Anblick so geil, dass er ihr seine Finger in die Fotze steckte, fingerte und sie geschickt zum squierten brachte. Direkt! Ihre Augen blitzen als sie ihn dabei ansah.
Im Mund den Schwanz, in ihrem Loch die Finger des Mannes den sie liebte, spritzte sie in alle Richtungen. Ihre Geilheit konnte man nicht nur hören, sondern auch spüren. Die Nässe traf die Umstehenden. Noch angeheizter wichsten sie schneller.

Die Gier wurde mehr.
Die Männer wurden mehr.
Er fing an auszuwählen. Kannte ihr Beuteschema und sie vertraut ihm komplett.
Überall Schwänze.

Überall Geilheit.

Überall Stöhnen.
Auch Frauen schauten zu wie sie nach und nach einen auserwählten Schwanz nach dem anderen blies, saugte, immer wieder zwischen ihnen wechselte. Viele Hände begannen ihren Körper zu erforschen, die Titten zu berühren. Ihr Loch lief aus, selbst die Schenkel glänzten nass. Sie hatte keinen Blick mehr für ihr Umfeld, war fokussiert auf sich, ihre Geilheit und die Schwänze, die für sie ausgesucht wurden.
Ihr Freund hatte einiges zu tun, ihr die anderen, die nicht in Frage kamen, vom Leib zu halten. Sein Wort war jedoch Gesetz.

„Nach oben, auf die Empore?“

„Ja!“

„Dann komm, lass dich ficken. Du bekommst jetzt was du brauchst“
…….to be continued

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