Manchmal sind aller guten Dinge 2

Autorin

Teil 1
Bewundernd glitt sein Blick über die beiden nackten Frauenkörper die vor ihm knieten. Wie er sie mit den Seidenbändern kunstvoll aneinander fixiert hatte, Rücken an Rücken, Po an Po, die Schenkel gespreizt, wirklich genial. Er war stolz auf sein Werk. Sein Puls beschleunigte sich beim Anblick der nackten, sich aneinander reibenden Leiber. So harmonisch, so erregend. Er ließ seinen Blick langsam über die Körper schweifen. Nichts entging seinem Auge, wie eine Kamera nahm er alles auf. Fasziniert von der hellen ebenmäßigen Haut, umgeben von zarten Rosenblättern…

Er konnte sich nicht satt sehen an diesem Anblick. Er war so erregend, deutlich spürte er seine Lust. Und er war sich seiner Macht bewusst. Er genoss sie. Reglos blieb er stehen und betrachtete die beiden Frauen. Er sah ihre Blicke und kannte ihre Gedanken. Wusste dass sie nur darauf warteten, dass er endlich begänne. Er zögerte es hinaus, erhöhte damit die Spannung. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen. Noch einen kleinen Moment, dann würde er beginnen. Dann würde er ihre Lust fördern, und sie konnten nichts tun, außer fühlen. Sie waren ihm ausgeliefert – ihm – und seinem Spiel. Die beiden würden ihre Erregung nicht zügeln können, sie würden betteln vor Verlangen. Allein die Vorstellung ließ ihn aufstöhnen und gedankenverloren rieb er seinen Schwanz. Er sah die Gier in ihren Augen und wie sie versuchten ihre Erregung zu unterdrücken doch die hart abstehenden Brustwarzen verrieten sie. Es wurde Zeit zu beginnen…

Ganz langsam – aufreizend langsam – glitt er mit einer langen Feder über ihre Körper. Alle verborgenen Reize wollte er so erkunden. Sie konnte nichts vor ihm verbergen. Wie ein geöffnetes Buch knieten sie da. Er konnte in ihren Blicken lesen, wusste um ihre Gedanken. Gleich würden sie an ihren Fesseln zerren und sich gegenseitig durch ihre Reibungen noch stärker erregen. Immer wieder zog er die weiche Feder über ihre Körper. Ganz langsam strich er über ihre Haut, fand ihre erogenen Zonen und sah das Verlangen in ihren Augen. Ihr Atem wurde schneller, ihre Lippen öffneten sich leicht und er spürte wieder seine Macht.

Er wusste nicht was ihn mehr erregte, der Anblick dieser nackten Körper, ihre Erregung, die er erzeugte, oder einfach die Macht die er besaß. Die Macht zu entscheiden, was geschah und wie es geschah. Wenn er es wollte, dann durften sie den Gipfel der Lust erreichen – wenn nicht durften sie ihm zusehen… Er nahm einen Eiswürfel und kreiste um ihre harten Brustwarzen bis sie laut stöhnten vor Verlangen. Langsam ließ der das Eis bis in ihren Schoß gleiten. Ihre Körper zuckten und bebten vor Gier. Sie bettelten schon jetzt um Erlösung, doch es sollte noch lange nicht sein dürfen. Tropfenweise ließ er Champagner über ihre Körper perlen und nahm die Tropfen mit seinen Lippen wieder auf. Wie zufällig wanderte seine Zunge immer tiefer, bis dorthin wo sich der Champagner mit ihren Säften vermischte. Er sah die süße Qual in ihren Augen und wusste, nun würden sie alles für ihn tun….

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3 Kommentare

  1. Gefällt mir sehr gut, geil geschrieben und ich bin echt schon gespannt wie es weiter geht. Ich würde selber gerne da Knien und warten was passiert 😊

    FG

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