Neues Jahr, neues Glück oder

Hallo

hier Teil zwei von meinem ersten Arbeitstag im neuen Jahr.

Liebe Grüße
Sandra
„Die Gier nach meinem Mann, oder besser, nach seinem Teil !“

Nach der, mal wieder völlig überraschenden Aktion von und mit Heike, bei der ich meine Erlösung nicht fand, zog ich mich daheim erst gar nicht mehr richtig an. Die Bude war von der Heizungsluft fast schon überhitzt und so warf ich mir nur schnell einen kurzen, etwas längeren Wollpulli, der soeben bis über den Po reicht über. Ich hatte gerade das Nudelwasser abgefüllt, der Topf stand noch in der Spüle und ich war in Gedanken wieder beim Sex mit Heike, also entsprechend rollig, als die Türe ging. Ich hörte wie mein Liebster seine Tasche abstellte, seine Jacke an den Haken hängte und schon stand er neben mir in der Küche.

Von oben bis unten musterte er mich kurz, gab mir diesmal nicht nur den üblichen, flüchtigen Kuss sondern zog mich fest an sich und legte gleich beide Hände auf meine Po Backen. Schwups waren sie nur eine Sekunde später unter dem Pulli, ob seine Kleine wieder mal heiß sei murmelte er und während des nun folgenden Kusses machte er einen seiner Finger ganz lang, schob ihn langsam zwischen meine Schenkel durch und erreichte so eben das hinterste, untere Ende meines Schlitzchens. Geschickt massierte er dort mit seiner Fingerkuppe rum und drängelte sich soeben zwischen meine Lippen. Falscher Fehler, ganz falscher Fehler!!!

Mit einem festen Griff packte ich ihm in den Schritt, schob ihn rückwärts durch unseren kleinen Flur bis in Schlafzimmer, öffnete seine Hose und würgte sie ihm runter bis an die Knie. Kurz wichste ich ihm seine schon halb steife Latte, bis sie die richtige Härte hatte, dann kniete ich mich über ihn, hielt mir seinen Schwanz hin und langsam ließ ich mich nieder. Man war ich glitschig, im nu flutschte er rein und ich konnte mich ganz auf ihn fallen lassen. Uhh tat das gut, bis zum Anschlag hatte ich mich nieder gelassen, denn begann ich mich zu heben und zu senken.

Er, nicht faul, schob mir den Pulli hoch. Auszupacken brauchte er ja dank der Hebe nichts und schon griff er mir fest an meine Tittchen, knete sie kurz und dann presste er mir leicht meine Warzen. Man, das Gefühl, der leichte Schmerz, er zog sofort von meinen Nippelspitzen bis in meinen Schoß durch. Ich ritt ihn wilder, musste es nun haben. Allerdings waren meine Knospen so empfindlich, das ich seine Hände weg drückte, erfolglos. Wieder schob er mir den Pulli hoch, diesmal bis über den Kopf, ich zog ihn aus, warf ihn weg und er hielt mir nur seine flachen Hände an meine Nippel, so dass sie so gerade eben an ihnen entlang schabten. Ich kann Dir gar nicht sagen wie gereizt die waren, sie standen wie wahnsinnig, selbst diese leichten Berührungen schmerzten irgendwie und jede noch so kleine Reibung schoss mir bis in den Schritt. Noch einmal drückte ich seine Hände beiseite und er nutzte das um mir die meine Träger von den Schultern zu schieben. Ich zog die Arme heraus und er zog mir das Ding bis auf den Bauch runter, dann wieder seine Hände an meinen Brüsten. Diesmal packte ich sie, verkeilte meine Finger in seinen und drückte seine Arme zurück, ließ mich über ihn fallen.

Nun ritt ich nicht mehr auf uns ab auf ihm, sondern schob meinen Unterleib vor und zurück. Der kleine Sausack streckte dabei seine Arme weiter aus, so dass ich tiefer über ihn kam und durch den halb geknickten Winkel, spürte ich seinen Schwanz nun noch intensiver in mir. Genau an meinen Knöpfchen schob er sich mit jeder meiner Bewegung vorbei, oh tat das gut, oh war das geil. Ich wurde wilder, ritt ihn fester und meine Titten baumelten direkt über seinem Gesicht, schlugen ihm ein paarmal darein. Mit seiner ausgestreckten Zunge erwischte er das ein oder andere Mal wieder meine Knospen, ich stöhnte meine Lust bereits in den Raum und dann stieg er in mir auf, kam, krabbelte langsam in meinen Schenkeln hoch und von meinem Bauch hinab. Tief verleibte ich ihn mir ein, dann hielt ich kurz innen, wollte meinen Orgy noch etwas unterdrücken, hinauszögern, doch ich merkte das ich das nicht mehr schaffte.

In mir pumpte es leicht. Er spannte seinen Schwanz an, blähte ihn auf und stach so gut er konnte nun seinerseits von unten in mich hinein. Es gab kein Zurück mehr, der Orgy würde kommen, jetzt, das war mir klar und um ihn gescheit, erlösend zu erleben, bewegte ich mich wieder wild, benutzte ihn ritt ihn feste. Heiß schoss es in seinen Lümmel, nun spürte ich jede seiner Ader und nun war ich dem Platzen nahe. Noch ein Schub, ein Schmatzen, das Ding flutschte aus mir heraus, mir kam es, sein Schwanz stand/klemmte irgendwo zwischen Arschbacken und Oberschenkel und mit meinem Orgasmus spitzte auch er mir warm und fest seinen Saft überall hin, nur nicht in mich hinein.

Ich merkte das heiße Zeug zwischen meinen Po Backen, wie es an meinem Bauch wieder herab lief, zwischen meinen Schenkel und auf meinen Fötzchen. Immer noch ritt ich ihn, auch wenn er längst nicht mehr in mir steckte, doch so richtig durch kam er nicht. Ich wurde langsamer, rieb mich nun auf seinem abgeknickten Schwanz auf und ab. Was war das denn? Ein halber Orgasmus? Ja, mir war es gekommen, aber so richtig? Nein so richtig war das nicht!
Ich ließ mich fallen, legte mich schwer atmend auf seinen Körper, mein Puls raste, mein Schlitzchen pochte auf seinem heißen immer noch zuckendem Lümmel, aber befriedigt war ich durch das Missgeschick nun wirklich nicht.
Eine ganze Weile lagen wir so aufeinander, bis ich, mich leicht erholt, meine Hand zwischen unsere Körper schob, seinen Pimmel packte und ihn mir durch meine Spalte rieb. Ich matsche an seinem Zeug damit rum, rieb ihn an meinem Bauch, zog ihn mir durch mein Fötzchen, so gut es eben ging.

„Was denn, nochmal mal?“ fragte mein Mann mich als er langsam wieder härter wurde. „Warum nicht“ war meine kurze knappe Antwort, woraufhin auch seine Hand den Weg zwischen und suchte. Dann umschloss er meine Hand in der sein Lümmel steckte und führte sie. Ich ließ mich seitlich von ihm runter rollen und nun wichste er sich praktisch selbst, mit meiner Hand, bis seine volle Männlichkeit wieder hergestellt war.

Anschließend drehte er sich zur Seite, drückte mich rum bis ich auf dem Bauch lag und stieg von hinten über mich. Mit seinen Knien drückte er mir meine Beine auseinander, mit seinen Händen griff er mich an meine Handgelenke und spreizte meine Arme soweit, dass ich völlig platt auf dem Bett lag. Ein paar Mal klopfte sein Ständer dabei suchend bei mir an, bis er endlich richtig lag, den Eingang gefunden hatte. Langsam schob er mir seine Eichel zwischen meine Lippen, langsam öffnete sich mein Fötzchen wieder und langsam presste sich sein praller Kopf in mich hinein. Hinter der dicken, immer noch heißen Spitze schlossen sich meine Lippen, legten sich stramm um seinen Schaft, der nun die Fahrt in mein inneres begann. Tiefer und tiefer schob der das heiße Teil in mich hinein, bis seine Eier an der Unterkannte meines Schlitzes lagen und seine Lenden auf meinen Po drückten. Dann endlich, dann endlich nahm er Tempo auf. Kräftig stach er nun zu, schnell und tief stieß er in mich hinein und genauso schnell wie er mich nun fickte stieg auch mein nächster Orgy in mir auf.

Lange brauchte ich wirklich nicht, er zog in mir hoch und runter, näherte sich rasant meinem Schoss und während mein Mann kräftig weiter machte, trafen sich Kribbeln, Zucken und leichtes Krampfen in meinem Fötzchen. Alle meine Muskeln spannte ich im Schritt an, kniff zusammen, drückte meine Knie durch und hielt kurz die Luft an, bis es schließlich alles laut und heftig aus mir heraus schoss. Kräftig und intensiv war er nun, gerade so wie ich ihn gebraucht hatte überkam mich mein Orgasmus, endlich, und langanhalten war er auch, bis sich schließlich alle Anspannung in mir löste und ich jetzt wirklich nur noch platt, weich fix und fertig auf dem Bett lag.

Ein bisschen machte mein Mann noch weiter, benutzte meinen sich entspannenden Körper noch etwas aus, dann zog er sich langsam aus mir heraus. Ich merkte am Po, wie seine Hand noch ein wenig seinen Schaft rauf und runter fuhr, spürte seine nasse Eicheln, wie sie teil zwischen meinen Po Backen gewichst wurde, wie sich die Haut mal über den Kopf schob, einen Tropfen heraus presste, mal den heißen Kopf frei gab. Dann stemmte er sich mit seiner linken Hand auf meinem Rücken hoch. Führte die nasse, warme, leicht topfende Penisspitze zwischen meine Po Backen, Immer noch an ihm wichsend legte er an meinem Hinterausgang an. Ich erschrak, versuchte den Po zusammen zu kneifen, zu spät!

Unter starkem Druck drückte er mir seinen nun mächtigen Schwanz in mein Po Loch, öffnete mich auch hinten ganz, drängelte sich hinein und fuhr ganz tief, fest, bis ganz hinten zum Anschlag in mich. Nun stützte er sich mit beiden Händen in meinen Hüften ab. Drückte mich tief in das Bett und sich soweit hoch, dass er sein Becken gut, mit viel Spiel bewegen konnte und dann war mein Po seiner. Wild und fest rammelte er mich nun wie ein Karnickel. Schnell stach er in mich hinein, unwillkürlich spannte ich wieder alles an, kniff zusammen, was die Sache für ihn noch schöner machte. Irgendwann müsste doch er jetzt auch kommen, dachte ich noch, als es auch mich schon wieder aufheizte.

Während er nun gnadenlos und unermüdlich in meinen Po Stieß, schob ich meine rechte Hand unter mich, legte sie mir an mein Fötzchen. Man war das eine Patsche, aber das war mir egal, ich griff leicht in mich und legte meinen Daumen auf meinen Punkt. Viel reiben brauchte ich eigentlich nicht, so schnell und wild wie er mich gerade ran nahm. Ein paar Minuten fickte er mich wild, fast schon gierig, während ich es mir noch einmal selber machte. Dann endlich pumpte er mir meinen Hinter voll, stach seinen Schwanz tief in mich hinein und ließ ihn dort einen längeren Moment lang einfach stecken, einfach pumpen. Ich griff während dessen tiefer in mich hinein, spielte nun intensiv mit meinem Knöpfchen, presste es und als er wieder begann mich kräftigst zu stoßen, kam auch ich ein weiteres Mal unter ihm zu einem heftigen Orgasmus.

Wow mein liebes Tagebuch, so heftigen Sex wie an diesem ersten Arbeitstag im Jahr hatten wir beide schon lange nicht mehr zusammen. So fertig waren unsere Körper schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Platt lagen wir einfach nur aufeinander. Tief steckte er noch in mir und ich spürte, wie er sich langsam verkleinerte, der Druck langsam abnahm. Heiß war sein Atem, den er mir an Hals, Ohr und in den Nacken pustete. Wild pochten unsere Herzen und rasend waren die Pulsschläge. Ich befand mich nun in dem Zustand, indem man alles hätte mit mir machen können, alles!

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