Neues Jahr, neues Glück und das gleich doppelt

Hallo Anna,

man (und auch Frau) sagt mir nach das ich ganz gut schreiben kann,
was wohl daran liegt, das ich viel von meinen Gefühlen in meine Texte
mit unterbringe.

Ich selber führe ein (recht verstecktes) Tagebuch, dem ich von meinen
Erlebnissen berichte, Du kennst es ja, hast ja schon mal rein geguckt.

Nun habe ich mein jüngstes Erlebnis, von gestern, gerade mal
niedergeschrieben und da mir einige schon gesagt haben das meine Texte
ja vielleicht auch mal was für die Lustleidenseite wären, reiche ich das mal
als Gastautorin bei Dir ein.

LG
Sandra

Und hier mein Erlebnis:

Neues Jahr, neues Glück und das gleich doppelt

Ziemlich einsam fühlte ich mich gestern, am zweiten Tag des Jahres, in meinem Büro, hatten doch bis auf ein paar Halbtagskräfte alle anderen noch Urlaub.
Arbeit lag auch entsprechend wenig an und so ließ ich noch einmal meine freien Tage etwas Revue passieren. Es war schon Mittag und wie der Zufall es so will,
war ich auch gerade mit meinen Gedanken bei meiner Freundin Heike und meinen Geschenk an sie. Ob es wohl passen würde, fragte ich mich, ob sie es auch tragen würde?
Schließlich hatte sie, nach eigenen Angaben, noch nie eine Hebe angehabt, kannte also das Gefühl nicht, wenn sich die Nippel frei am Stoff der restlichen Kleidung bewegten.
Passend zu dem Teil hatte ich ihr natürlich den zugehörigen Straps Gürtel, ein paar Strümpfe und den zugehörigen Mikrostring geschenkt. Das aber nur am Rande.

Wie gesagt meine Gedanken kreisten gerade um Sie und das neue Wäscheset, um ihre Gefühle die sie wohl hat, wenn sie es denn einmal trägt,
als mein Telefon mich aus den Träumen riss. Wie soll es anders sein, Heike war am anderen Ende, bedankte sich nochmals, erzählte mir wie toll es sich anfühlt,
wie angenehm es zu tragen sei und wie sehr sie diese neue Errungenschaft doch erregt.

„Hast Du’s an?“ fragte ich. „Na klar, direkt heute ausprobiert“ so ihre Antwort. „Im Büro?“ bohrte ich weiter „Na logo, machst Du doch auch oft hast Du gesagt“
und damit hatte sie recht. Wir erzählten noch über dies und das, wie ruhig es doch bei uns beiden in den Büros sei und dann bettelte sie förmlich darum,
das ich sie wieder einmal fixieren und verwöhnen sollte. Auch das kannte Heike bis vor einigen Wochen noch nicht.

Nachdem ich ihr irgendwann einmal von unseren Fesselspielchen berichtet hatte, stand sie eines Abends als mein Mann nicht da war plötzlich bei uns auf der
Matte und bedrängte mich regelrecht, bis ich ihr das Fesseln, das Ausgeliefert sein und die dabei möglichen Höhepunkte bescherte.

„Bitte Sandra, ich will das nochmal erleben“ hauchte sie ein wenig in den Hörer. „Wenn wir mal wieder sturmfreie Bude haben“ entgegnete ich
„dazu brauchen wir Zeit und Ruhe“ fügte ich noch an. Ich gebe zu, mit dem geäußerten Wunsch und dem damit startendem Kopf Kino stieg eine gewisse Erregung in mir an.
Dann aber ging unser Telefonat in das übliche Weibergeplänkel über.

Es war gegen 15:00 Uhr als ich den Aufzug bimmeln hörte. Da hier immer alle Bürotüren offen stehen und die Halbtagskräfte bereits weg waren,
erschrak ich nicht, als plötzlich ein Gesicht um die Ecke herum in mein Büro guckte. „Hy Süße“ grinste Heike mich frech an. „Was willst Du denn hier?“
fragte ich und sie erzählte dass sie keinen Bock mehr hatte und sich so entschloss mich zu besuchen.

Ohne weitere Umschweife striff sie sich ihren Mantel ab und platzierte ihn an der Garderobe hinter der Türe. Dann trat sie auf mich zu, nahm mich in den Arm,
legte den Kopf zur Seite, fasste mir in den Nacken und zog mich an sich heran. Im nächsten Augenblick drängelte Ihre Zungenspitze auch schon fordernd an meinen Lippen
und nur Sekunden später spielten unsere Zungen in meinem Mund miteinander. Fest zog sie mich dabei an sich und reib ihre Brüste kreisend an den meinen.
Ohhhh wie heiß war das denn? Wie heiß war sie denn? Und wie heiß wurde ich gerade! Dann, wie aus heiterem Himmel stieß sie mich von sich, drehte sich herum,
fummelte an dem Reißverschluss ihres kurzen Kleides und sagte „hilf mir mal, mach mal auf“, was ich mir in diesem Moment nicht zweimal sagen ließ,
worüber ich auch nicht nachdachte, ich tat es eben einfach. Welch ein Anblick, sofort erkannte ich die zarte Spitze aus der die Träger gearbeitet sind,
das gleiche Material kam zum Vorschein als ich den Reißverschluss über den unteren Rücken öffnete und dann dieser wiche dünne Faden,
der in ihrem Po Ansatz verschwand. Langsam glitt das Kleid zu Boden und ohne heraus zu steigen drehte Heike sich um, hob beide Arme in die Luft
und kippte ihre Hände zur Seite hin ab. „Tadaaaaa !!!! Und wie findest Du’s?“ schauten mich ihre funkelnden, fragenden Augen an.

Hmmmm, sie sah wirklich zum Anbeißen aus. Die Brüste leicht angehoben aber nicht gepuscht, die kleinen Vorhöfe in einem erregten leuchtenden Rot
und die Nippel standen wie eine eins. Mein Blick wanderte tiefer, ein neues Piercing hatte sie auch im Nabel, knapp darunter die schmale Spitze
von der ab die weißen Halter bis an die Strumpfränder führten und dann lachte mich schon das Minidreieck des Höschens, falls man es noch so nennen kann, an.
Heike hat ein recht langes Schlitzchen und so verschwand der Mikroslip fast schon vollständig zwischen Ihren Lippen. „na sag schon“ drängelte sie,
bis ich endlich mit „rattenscharf siehst Du aus“ antwortete.

Sie lächelte zufrieden wie ein freundlicher Vollmond von einem Ohr zum anderen und dann fragte sie, ob sie das denn auch tragen solle, wenn sie sich mir mal wieder ausliefert.
Ich kann nicht mit Gewissheit sagen ob es nun dieser Ausspruch oder doch nur der pure Anblick ihrer Körpers war, der es über mich kommen ließ.
Jedenfalls griff ich kurz hinter mich, zog meinen Seidenschal von meinem Tisch herunter, nahm ihren linken Arm herab, ich glaube der rechte folgte von alleine
und im Nuh wickelte ich meinen Schal so oft und fest um ihre Handgelenke das sie fest zusammen gebunden waren. Schnell drückte ich sie einen Schritt zurück,
hob ihr die Arme wieder hoch und hakte den Schal über ihrem Kopf in einen der Mantelhaken ein. Mit weit aufgerissenem Mund starrte sie mich an und ich starrte glaube ich,
über mich selbst erschrocken, genauso zurück. Doch das Ganze „um mich herum“, das hatte ich schon längst unterdrückt.

Nach ein paar Sekunden in denen ich mir ihren wunderbaren Körper in der echt schönen Wäsche betrachtet, trat ich einen Schritt vor und nun war ich es,
die ihr in den Nacken griff, sie an mich heran zog und sie innig küsste. Meine rechte Hand griff dabei direkt nach ihrer linken Brust, drückte sie kurz,
knetete sie ein bisschen und glitt soweit an ihrer Spitze herab, bis ich ihre Knospe zwischen meinem Daumen und Zeigefinger hatte. Ich drehte sie leicht,
ließ sie zwischen meinen Fingern hin und her rollen, während meine linke Hand längst schon zwischen ihren nassen Lippen auf und ab fuhr.

Heike hauchte leicht auf, atmete etwas lauter als normal aus. Wieder glitt ich in ihrer Spalte auf und ab, drückte das winzige Stückchen Stoff spätestens jetzt ganz in sie mit rein.
Heike hielt den Atem an. Ein erneutes rollen ihrer Warze zwischen meinen Finger, vorsichtig, dennoch mit leichtem Druck, ein wenig ziehen an derselben
und zeitgleich schoben meine Finger sich an ihrem Minislip vorbei. Langsam, gaaannnz langsam bahnten sich nun Zeige- und Mittelfinger ihren Weg in Heikes Fötzchen.
Langsam, gaaaannnzzz langsam rieben sie sich an ihrem Knöpfchen vorbei, packten es und pressten es ein wenig.
Länger die Luft anhalten ging wohl nicht und so schoss ein recht lautes, dennoch irgendwie gehauchtes „Ahhhhh“ aus ihrem Mund.
Unsere Blicke trafen sich, ich sah in gierig geile Augen die förmlich wortlos darum flehten dass ich es ihr besorge.

Erst langsam, dann mit zunehmendem Tempo ließ ich meine Finger wieder und wieder in sie hinein gleiten, behielt aber stets den Druck auf ihrem Knöpfchen bei.
Längst schon hatte ich mir mit meiner rechten die Knöpfe meines Blazers geöffnet und nun öffnete ich gerade Knopf und Reißverschluss meines Rockes,
der sogleich zu Boden viel. Nur kurz entzog ich auch meine Finger aus ihrer echt schon auslaufenden Spalte, um diese aus den Ärmeln zu befreien.

Noch einmal trat ich einen halben Schritt näher an meine geliebte, wehrlose Freundin heran, presste nun meine Titten an Ihre,
schob ihr erneut meine Finger in ihr Schlitzchen und presste meinen linken Oberschenkel zwischen ihren Schritt. Erneut atmete sie laut aus,
bevor ich sie, fest an mich sie drückend, wieder innig küsste. Lange, zärtlich waren meine Küsse, wild und heftig hingegen dabei meine Finger in ihrem Schritt und an ihrem Po,
den ich wieder und wieder mit meiner rechten Hand vor und zurück drückte, so das ihr Scharm sich nass über meinen Oberschenkel rieb.
Heike Atmung raste bereits, wieder und wieder entglitt ihr ein Quicken und ich verspürte ein erstes Zucken als meine Finger sich erneut tief in sie bohrten.
Ein leises „ja, mach’s mir“ hauchte sie mir in meinen Mund.

„Ne, ne, so nicht ich will auch was davon haben“ schoss es mir durch den Kopf. Oh, wie gerne hätte ich jetzt mir ihr getauscht,
wie gerne wäre ich diejenige gewesen, die es besorgt bekommen hätte, die hier wehrlos ausgeliefert gewesen wäre. Ich liebe diese Situationen eben.
Kurzerhand ließ ich von ihr ab, hob den Schal von diesem Hut Haken und schob sie rückwärts rüber in das Nebenbüro (sind nur 5-10 Schritte), was meinem Chef gehört.
Trotz meiner Gier, die ich nun in mir hatte, musste ich langsam machen, denn Heike wäre fast zweimal von ihren hohen Hacken gestürzt.
Ich schob sie in Richtung der kleinen Ledersitzgruppe, der kleine Glastisch drückte sich quitschend zur Seite und dann viel sie rückwärts auf das kurze Sofa.
Mir war nicht klar, dass es passte, aber ich zerrte ihr erneut die Arme über den Kopf und wurschtelte das Seidentuch irgendwie am Heizkörperventil fest.
Süße sah sie aus, wie sie da vor mir lag, leicht schimpfte „was machst Du? Bist Du verrückt?“ Ihre Brüste vielen in Richtung ihres Gesichtes,
wackelten haltlos bei ihren zappelnden Bewegungen hin und her. Mit beiden Händen packte ich sie als ich mich auf sie fallen ließ.
Packte feste zu und knetete sie zwischen meinen Fingern.

Mein linkes Bein schob ich unterdessen zwischen die ihren, rieb mich mit meinem Fötzchen an ihrem Schenkel und rieb meinen Schenkel an ihrem Fötzchen.
Wild bewegte ich mich an und auf ihr, unsere Flüssigkeiten vermatschten an unseren Beinen, tauschten sich aus, mehr und mehr nass, glitschig fühlte sich alles an.
Abwechselnd saugte ich mir ihre Warzen in meinen Mund, drückte ihre Nippel mit meiner Zunge hoch, presste sie an meinen Gaumen.
Saugend zog ich meinen Kopf zurück bis meine Zähne leicht an ihrer Knospe entlang schabten bis sie mir schließlich aus den spitzen Lippen heraus rutschte.
Dann widmete ich mich der anderen.

Ein paar Mal widmete ich mich so abwechselnd ihren Brüsten, dann begann ich mich langsam an ihr herunter zu küssen.
Nur mit der Zungenspitze glitt ich ihren Bauch hinab, bohrte diese in ihren Nabel, ließ sie darin kreisen. Heike hob ihren Bauch an,
streckte sich mir entgegen, dann küsste ich mich langsam weiter hinab. Längst schon hatten meine Hände ihren Slip gegriffen. Kurz erhob ich mich,
zog ihn ihr aus und warf ihn hinter mich. Dann umschloss ich ihre Pobacken, griff leicht darunter und hob sie mir an.
Ihr linkes Bein rutsche von dieser Couch, „klack“ stand der Absatz auf dem Boden, ihr rechtes drückte ich fest an die Rückenlehne
und dann vergrub ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen.

Nun spielte ich nur mit meinem Mund mit ihr und Heike wurde zusehens ruhiger. Mehr und mehr entspannter schien sie sich ihrem Schicksal zu ergeben,
wie von selbst öffnete sie sich und jetzt konnte ich endlich tief mit meiner Zunge in sie eindringen. Sofort fand ich ihr leicht geschwollenes Knöpfchen
umkreiste es mit meiner Zungenspitze während sich meine Lippen langsam und vollständig auf ihr Fötzchen senkten. Unter festem Saugen spielte ich nun in
und mit ihr während meine Hände längst schon wieder ihre herrlich erregten Tittchen erreicht hatten. Etwas ungestüm massierte ich wohl ihre Bürste,
zog an ihren Warzen so dass sie erneut auf quiekte, was aber bei ihrer jetzt hechelnden Atmung nur von kurzer Dauer war.

Mit meiner rechten Hand griff ich nun unterhalb meines saugenden Mundes an ihre Lippen, teilte sie nur mit den Fingerspitzen, drang nur ein wenig ein
und nun presste ich ihr Knöpfchen zwischen meinen Fingern und meiner Zunge, saugte und zog es weiter nach vorn, fast schon ein wenig heraus.
Dann rieb ich meine Finger an ihrem Punkt vorbei, drang jetzt tief in sie ein, knickte meine Finger leicht, presste abermals ihr Knöpfchen
und begann langsam sie zusätzlich zu meinem Zungenspiel mit den Finger zu ficken.

Heike zuckte unter mir, riss an ihrer Fessel, windete und drehte sich und mir war klar, nun kommt er, ist nicht mehr aufzuhalten, er muss raus.
Noch intensiver saugte ich an ihr, noch feste bohrte ich meine Finger in ihre rechte Brust und noch schneller schob ich ihr meine rechten Finger nun rein und raus.
Dann explodierte sie unter meinem tuen, stöhnte laut auf. Ihr Bauch zuckte, ihre Schenkel schlugen zusammen, klemmten meinen Kopf ein.
Tief holte sie Luft, hielt sie an, zwei drei weitere Bewegungen von mir und sie platzte. Es war kein ausatmen, es war ein herausschreien, gefolgt von einem hecheln
und jetzt fickte sie mit heftigen Unterleibsstößen meine Finger und nicht mehr meine Finger sie. Das sie mir dabei ihren ganzen Saft halbwegs in mein Gesicht rieb,
das war ihr natürlich völlig egal. Lange zuckte sie eigentlich so rum, bis ihr Körper regelrecht hinunter plumpste, sie sich platt auf diese Couch fallen ließ und still,
mit jetzt ganz weit gespreizten liegen blieb.

Ich drosselte das Tempo meiner Fingerbewegungen, drang nur noch leicht in sie ein und löste langsam den Griff an ihrer Brust.
Nur noch mit den Fingerkuppen fuhr ich nun ganz ohne Druck zwischen ihren Lippen auf und ab, gefolgt von meiner Zungenspitze, die sie sanft ausschleckte.
Wieder und wieder zuckte Heike unter mir zusammen.

Langsam erhob ich mich und stellte mich neben die Couch. Jetzt wäre ich endlich dran, jetzt würde auch mein schon ach so triefenden Fötzchen befriedigt.
Schon während ich mein rechtes Bein über ihren Kopf hinweg schwang um mich neben ihr Gesicht zu knien ließ ich zwei Finger meiner linken Hand mit festem Druck an meinem Punkt kreisen.
Langsam ließ ich mich ab, setzte ich mich auf ihr Gesicht. Trotz ihrer immer noch offensichtlichen Atemlosigkeit verstand Heike aber sofort und streckte mir nun ihre Zungenspitze entgegen.
Mit einer leichten Fickbewegung rieb ich nun die Unterkante meines Eingangs über ihre Zunge, während meine Finger den oberen Schlitz schon wilder bearbeitet.
Ich kam gerade in Fahrt, war schon im Begriff mich ganz auf Heikes Mund niederzulassen, als ein riesen Radau auf dem Flur mich regelrecht erstarren ließ.

Ganz still lagen wir beide dort. Die Gedanken rasten, scheiße, was nun, wer ist das, wir kommen wir da raus. Stimmen waren auf unserem Flur zu hören, das Klappern einer Aluleiter.
Vom Aufzug her kamen Schritte näher, dann hörte ich jemanden sagen lass uns da anfangen. Mein Herz schlug in meinem Hals, meine Schlagader fühlte sich an als würde sie platzen.
Dann ein Schlüssel der eine Türe aufschloss, am anderen Ende des Flurs.

Erst jetzt sprang ich auf, reagierte überhaupt irgendwie, so tief saß der Schreck. Ich wuselte Heikes Tuch von der Heizung los, zog sie an den Armen hoch und hinter mir her bis zur Türe.
Ich blickte um die Ecke, niemand zu sehen. Heike hinter mir herziehend stöckelte ich so schnell es ging rüber in mein Büro. Knotete irgendwie in Windeseile meinen Schal los,
riss ihr recht grob die Hände aus dem verwuselten Teil heraus und warf ihr ihren Mantel zu. Auch ich stieg im Handumdrehen in meinen Mantel und knotete den Gürtel zu.
Während Heike ebenfalls in ihren Mantel schlüpfte, packte ich sämtliche herumfliegenden Klamotten und stopfte sie in meine Handtasche. Dann verließen wir umgehend mein Büro.
Schnell schloss ich die Türe rum, die meines Chefs und auch die meiner Kollegin auf der anderen Seite als auch schon am anderen Ende des Flures ein Kopf aus dem hintersten Büro heraus kam.
„Ach hallo Frau Meier“ rief unser Hausmeister herüber. „Sind sie noch da? Wir tauschen sämtliche Neonröhren aus, damit sie auch richtig rechnen können“.

„Haha“ dachte ich mir nur, lächelte aber anstandshalber höflich rüber und rief ein „Tschüß“ über den Gang. Im Aufzug holten wir beide erst einmal tief Luft, Atmeten ein paarmal tief ein und aus,
dann prusteten wir fast Zeitgleich laut lachend los. Gackernd wie die Teenager, fest den Mantel zuhaltend flitzten wir an unseren Pförtnern vorbei und strammen Schrittes
gingen wir zu dem großen Parkplatz auf dem mein Auto steht. So schnell habe ich noch nie das Gelände verlassen und kurze Zeit später stand ich auch schon vor Heikes Haustüre.

Traurig, entschuldigend, wie ein kleiner Hund schaute sie mich an. „Du mein Mann kommt gleich schon heim“ versuchte sie mir etwas zu sagen. „Ja, dachte ich mir“ entgegnete ich leicht fragen.
„Na und Du?“ schaute sie mich erneut so an. Ich lächelte und meinte nur „lass mal ist schon OK“. Dabei gab ich ihr meine Tasche und sagte vergiss Deine Klamotten nicht.
Schnell kramte sie ihr Zeugs raus während sie nochmal sagte wie leid es ihr täte das ich es nicht gehabt habe.
Dann stockte sie, wurde knall rot im Gesicht und stammelte nur halbwegs „mmmmein Höschen!?!“ hervor.

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5 Kommentare

  1. Und kurz danach kommt “der Chef” in sein Büro, weil er dort etwas vergessen hat und findet einen Microslip, noch ein wenig feucht und sehr wohlriechend direkt neben seinem Stuhl auf dem Boden liegen. Und überlegt “heute war doch eigentlich nur Frau Meier hier….” Er verschließt ihn in seiner Schublade, grinst und denkt, “darüber werde ich morgen mit ihr sprechen.”

    Großartig geschrieben!!! Ich will zuschauen!!!!!

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