November Rain

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Es war ein regnerischer Tag, ein Wetter, bei dem man keinen Hund auf die Straße jagt. Wie jeden Tag fuhr er heim und dachte noch über die Arbeit nach. Der übliche Trott, der übliche Weg – nichts besonderes, nur dass es deutlich später war als sonst und es bereits dunkel war. Plötzlich sah er am Straßenrand eine junge Frau stehen und winken. Offensichtlich suchte sie nach einer Mitfahrgelegenheit. Er hatte noch nie jemanden per Anhalter mitgenommen, zu groß erschien ihm das Risiko. Aber bei dem Wetter – es war weit außerhalb einer Ortschaft – und sie schien tatsächlich allein zu sein.

Kurzentschlossen hielt er an. Sie stieg ein. Sie war bereits völlig durchnässt und zitterte. Im Kofferraum seines Kombis hatte er immer einen Frotteeüberzug für den Sitz, falls er vom Sport gleich ins Auto sprang, oder für den Fall, dass er mal mit schmutzigen Sachen zum Baumarkt fahren muss.                                                                      Er holte den Bezug und eine Decke, die für Notfälle immer im Reserverad lag. Er gab ihr beides und schaltete die Sitzheizung ein. Sie lächelte dankbar und trocknete sich mit dem Frotteebezug ab. In der Zwischenzeit war er bereits wieder losgefahren. Eigentlich lag ihr Ziel nicht auf seinem Weg, aber das sagte er ihr nicht. Sie tat ihm etwas leid. Sie war unterwegs aus dem Auto ihres Freundes ausgestiegen, weil sie herausbekommen hatte, dass er sie betrogen hatte. Als sie dann draußen stand und er sofort wegfuhr wurde ihr erst bewusst, wo sie war und wie stark es regnete. Sie schien noch ziemlich verärgert darüber zu sein. Sie zitterte noch immer, zu nass waren ihre Klamotten.

“Sie können die Klamotten doch unter der Decke ausziehen”, schlug er vor, “auf der Rückbank können die dann besser trocknen und sie kleben Ihnen nicht am Körper.”
Sie sah in etwas schräg an und zog die Augenbrauen hoch.
“Keine Angst”, sagte er, “ich bin sozusagen ein Offizier und Gentleman und werde anständig bleiben”. Dabei lächelte er. Sie vertraute ihrem Instinkt und der Typ gefiel ihr. Also fing sie an, sich unter der Deck zu entkleiden. Zuerst die Bluse, das war einfach. Dann die enge Jeans, das war schon schwieriger.

Die Decke rutschte etwas nach unten, über ihren Busen und da sie nie einen BH trug, war sie nun quasi halbnackt. Er sah das aus den Augenwinkeln. Sie hatte kleine, feste Brüste und durch die Kälte waren ihre Nippel hart und ragten keck nach vorn. Nicht, dass ihn die junge Frau nicht anmachte. Sie sah gut aus und hatte eine sportliche Figur. In sein Beuteschema passte sie schon. Aber er würde nie eine solche Situation ausnutzen. Jetzt hatte sie sich von der Jeans befreit und sie flog auf die Rückbank. Sie rieb sich unter der Decke mit dem Frotteebezug weiter trocken. Er drehte die Heizung etwas auf, dann hielt er an. Sie sah etwas verärgert zu ihm rüber.
“Was kommt denn jetzt?”, fragte sie.        “Na, so werden die Sachen nie trocken”, erwiderte er.
Er sortierte die Klamotten auf der Rückbank, damit sie besser trocknen konnten. Sie hatten noch eine ziemliche Strecke vor sich und sie unterhielten sich angeregt. Sie vergaß zwischendurch sogar den Ärger über ihren Freund.

Etwa eine dreiviertel Stunde dauerte die Fahrt, dann kamen sie ihrem Ziel nahe. Sie kannte eine uneinsichtige Stelle, wo sie anhalten und sie sich anziehen könnte. Er hielt an. Sie drehte sich zu ihm und fragte “Und wie machen wir das jetzt mit dem anziehen?” “Wenn Sie die Lehne runterfahren, haben Sie mehr Platz.” “Und wie geht das hier?” “Warten Sie, ich helfe Ihnen. Rutschen Sie mal nach vorn.”          Sie rutschte auf die Sitzkante. Er beugte sich hinüber und betätigte den Schalter für die Lehne. Dabei betrachtet er ihren Körper. “Gefällt Ihnen was Sie sehen?” fragte sie amüsiert. “Ja, durchaus, tragen Sie eigentlich nie einen Slip?” “Was?” Sie schlug die Decke zurück und sah an sich hinab. “Oh, der muss wohl mit in der Jeans sein.” “Fertig.”

Die Lehne war nun in der untersten Position. Sie rutsche auf dem Sitz zurück – und fiel beinahe nach unten. Sie lag jetzt auf dem Sitz, dabei war die Decke wieder nach unten gerutscht und gab ihren Busen frei. Sie machte aber keine Anstalten, diesen Umstand zu beseitigen.                    “Na toll!” sagte sie und ließ ihre Arme demonstrativ zur Seite fallen. “Und das soll jetzt besser sein?” “Mhh na ja für mich schon.” “Achwas – ich denke, der Herr ist Offizier und Gentleman?” “Ja – aber nicht schwul. Und wenn Sie schon mal hier so liegen.” “Was dann?” fragte sie. In Gedanken war sie jetzt bereits deutlich weiter. Sie hatte nämlich unterwegs schon beschlossen, dass sie sich an ihrem Freund rächen würde. Was der kann, kann sie auch. Da war es ihr gerade recht, dass ihr der Typ hier sympathisch war. Außerdem musste sie nicht befürchten, dass er sie danach weiter “belästigen” würde. Sie kannten sich ja nicht.

Das fand sie sehr prickelnd. Sie hatte schon öfter in ihrer Fantasie solche Szenen “erlebt”, sich aber nie getraut, so etwas zu tun. Langsam zog sie mit ihren Füßen die Decke von ihrem Körper und sah ihm dabei fest in die Augen. “Das war sehr nett von Dir, dass Du mich mitgenommen hast, ich könnte mich ja mal ein bisschen dankbar zeigen.”

Inzwischen war die Decke unten und sie lag jetzt nackt neben ihm. Er schaute an ihr hinab, ihr fester Busen mit den kecken Nippeln, die jetzt wohl nicht mehr wegen der Kälte aufrecht standen. Sie hatte einen straffen Bauch und sein Blick kam an ihrer Scham an. Sie war komplett rasiert, mehr konnte er erst mal nicht erkennen. Sein Mund wurde trocken und sein Puls stieg. “Wie findest Du das?” fragte sie. “Sehr aufregend”, erwiderte er. “So? Aufregend? Das will ich doch mal überprüfen.” Sie richtete sich auf und beugte sich zu ihm rüber. Zielsicher griff sie ihm in den Schritt. Er hielt ihre Hand fest. “Wenn Du jetzt weitermachst, kann ich für nichts mehr garantieren”, sagte er. “Das solltest Du aber, Du solltest mir garantieren, dass es Spaß machen wird.”

Sie löste sich aus seinem Griff und öffnete seine Hose. “Das hier fühlt sich jedenfalls schon mal vielversprechend an.” Ihre Hand fuhr in seine Shorts und griff nach der harten Lanze. Er stöhnte leicht auf. Er schob seinen Sitz in die hinterste Position, so dass sie sich besser bewegen konnte. Sie lächelte ihn an und befreite seinen Speer aus seinem Gefängnis. Seine Hände gingen nun auf ihrem Körper auf Entdeckungsreise. Er streichelte ihren Busen und kniff leicht in die festen Nippel – sie seufzte.                                                           Er fuhr an ihrem Rücken hinab zu ihrem Hintern. Sie kam ihm entgegen, rutsche dabei wie zufällig an ihm hinunter. Seinen Luststab hatte sie die ganze Zeit sanft massiert. Jetzt tanzte die Speerspitze genau vor ihre Nase. Sie streckte die Zunge aus und umspielte seine Eichel, auf der sich prompt die ersten Liebeströpfchen bildeten. Er fuhr nun mit seinen Fingern durch ihre Pofalte, langsam glitten sie nach unten. Seine Hand umfasste ihre Pobacke, während seine Fingerspitzen den äußersten Rand ihrer Muschi ertasteten. Langsam streichelte er auf und ab. Sie grunzte vor Geilheit und nahm nun seinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie saugte und wichste seinen Ständer und er genoss dieses geile Gefühl. Ihr Kopf ging hoch und runter immer schneller wurden ihre Bewegungen – sie wusste genau, wie man einen Kerl zum Kochen bringt. Er war kurz davor zu kommen – doch das wollte er noch nicht.

Er zog ihren Kopf hoch und küsste sie. “Du kleines Luder”, sagte er “das wird wohl ein klassischer Fall von Rache – oder wie?” Dabei zog er sich aus. “Du hast mich durchschaut”, sagte sie. Sie legte sich auf den Beifahrersitz und begann sich zu streicheln, während er sich auszog.

“Zeig mir deine Muschi!” Sie zog mit ihren Fingern ihre Lippen auseinander und er konnte das zarte, rosa Fleisch in ihrer Grotte sehen. Er hatte inzwischen auch die Lehne des Fahrersitzes heruntergefahren. Er kniete sich auf den Sitz und beugte sich zu ihr rüber. Sein Mund glitt über ihren Körper. Er küsste ihr Nippel, saugte daran, wanderte weiter nach unten, umspielte ihren Bauchnabel. Sie nahm seinen Kopf und drückte ihn an ihre heiße Muschi, “Mach jetzt hier weiter”, sie stöhnte, als er mit seiner Zunge die Lippen teilte, ein Finger glitt langsam in ihre Muschel. Er bog den Finger, als wollte er durch den Bauch wieder hinaus. Dabei saugte und leckte er an ihrer kleinen, zarten Knospe. Sie wühlte in seinen Haaren und presste seinen Kopf an sich. Er zog seinen Finger aus ihrer Muschi, dafür tauchte er nun mit seiner Zunge tief in sie ein. Zartherb schmeckten ihre Säfte.

Er saugte an ihrer Maus und an ihrem Kitzler. Langsam wanderte seine Hand etwas weiter nach unten, seine Finger streichelten den schmalen Damm zwischen Anus und Muschi. Dabei ließ seine Zunge nicht von ihr ab. Sie hob ihr Becken und drückte sich ihm entgegen. Sein Finger glitt ein Stück tiefer und umspielte die Zarte Rosette ihres Afters. Sie stöhnte “Ja”, krächzte sie heiser “jaa” und drückte sich gegen seine Hand. Langsam glitt sein Finger in ihren Hintern, währende seine Zunge noch immer tief in ihrer Muschi leckte. Sie begann zu hecheln, “ja, ja ja”, kurz und abgehackt klangen ihre Worte. “Ja, ja, ja weiter, weiter, ja, ja, jaaaaaaaaaaaa” sie bäumte sich auf und er schob schnell seinen Daumen in ihre zuckende Muschi und leckte dabei ihren Kitzler. Ihr ganzer Körper spannte sich an und ihr Bauch und ihre Maus zuckten wie wild.
Er verlangsamte seine Bewegungen und sie kam wieder zu sich. Mit leicht glasigem Blick sah sie ihn an. Sie zog seinen Kopf zu sich hinauf, sah ihm in die Augen. “Fick mich”, flüsterte sie ihn sein Ohr. Er rutsche zu ihr rüber, allein der Anblick ihres Köpers auf dem Autositz geilte ihn auf. Er setzte seine Speer an und glitt langsam, ganz langsam in sie hinein. Sie schob den Kopf in den Nacken und gurrte. Er knabberte leicht an ihren harten Nippeln, während er anfing, sie zu stoßen. Zunächst langsam und sehr genussvoll. Ihre Muschi war ziemlich eng, es fühlte sich sehr geil an, nahezu unbeschreiblich das Gefühl, wenn der harte Schwanz sich den Weg in die enge Grotte bahnt, an den Wänden ihrer Muschi reibt und sie dehnt. Er sah, wie sich ihre Bauchdecke unter seinen Stößen hob und senkte.                                                             Seine Stöße wurden jetzt schneller, sie keuchte und biss sich auf die Finger. Sie drückte ihr Becken gegen seine Stöße, kam ihm entgegen. Schneller und schneller wurden seine Fickbewegungen. Als er kurz davor war zu kommen, hielt sie ihn fest. “Nicht”, sagte sie und dreht sich unter ihm weg. Er fiel auf die Seite und sie drehte ihn auf den Rücken, gleichzeitig rutschte sie in den Fußraum. Sofort nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte wieder daran. Ihre Hände wichsten seinen Stamm und massierten seine Hoden, während ihre Lippen zügig auf und ab glitten. Schneller und schneller, sie nahm ihn so tief in sich auf, wie sie konnte, ein Finger glitt hinab zu seinem Anus und schob sich langsam hinein, im selben Moment ergoss er sich in ihrem Mund. So schnell und viel wie er in sie hineinpumpte konnte sie gar nicht schlucken, sein Sperma lief aus ihren Mundwinkeln an seinem Schaft hinab und machte ihn noch glitschiger.                       Sein Körper spannte sich an, sein Becken hob sich vom Sitz, noch immer zuckte sein Speer in ihrem Mund und sie ließ nicht von ihm ab, bis er ihren Kopf festhielt. Er sank zurück in die Polster und schnappte nach Luft.

“Na, war das dankbar genug?“, fragte sie. “Ja, das war es. Mehr kann man wohl wirklich nicht erwarten.”                                  Er griff nach dem Frotteebezug, um ihre Hände und seine Leisten abzuwischen. Sie sahen sich an und er schüttelte den Kopf. “Was ist?”                                                         “Das kann ich niemandem erzählen, das glaubt einem ja keiner.” “Das sollst Du ja auch gar nicht”, erwiderte sie. Sie öffnete die Autotür, es hatte gerade mal aufgehört zu regnen. Sie warf den Bezug auf den Boden und stieg aus. Er gab ihr ihre Klamotten und griff nach seinen. Dann stieg er auch aus und sah ihr beim Anziehen zu. Erst jetzt sah er, dass sie einen kleinen Schmetterling auf dem Po tätowiert hatte, spontan küsste er die Stelle. Sie zogen sich weiter an.                    Als sie fertig waren sagte sie “Das war richtig geil, dafür, dass ich so was zum ersten Mal gemacht habe.” “Ja”, erwiderte er, “das war es, aber es muss ja nicht das letzte Mal gewesen sein.” “Naja – mit uns schon,” sagte sie und wandte sich zum Gehen. Er hielt sie fest. “Wie heißt Du eigentlich?” “Sabine, das weißt Du doch” “Ja, aber Dein Nachname, Du hast meinen doch auch auf dem Namensschild gelesen.” “Ja, und es reicht, wenn ich Deinen kenne:”

Sie lächelte, küsste ihn lang und zärtlich. Sie löste sich von ihm und ging davon. Sie drehte sich nicht um, aber sie winkte im Gehen.

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