Pärchenkino Teil 5/Fin

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Das kannst du haben, dachte ich mir. Unterdessen schlug meine Phantasie schon Purzelbäume. Vor meinem geistigen Auge spielte sich ein selbst gedrehter Spielfilm ab, indem nicht irgendjemand die Hauptrolle spielte. Nein, in diesem Film ging es um uns, und das wollte ich gerne ausleben. Mittlerweile war ich bei ihren Schenkeln angekommen, eine der empfindlich erogenen Zonen meiner Frau. Und noch bevor ich mir dessen bewußt war, zuckte sie auch schon zusammen. Dabei drückte sie ihre Schenkel kurz zusammen und klammerte auf diese Weise meinen Kopf. Oh, ich liebe diese Schenkel wenn sie sich so fest an meine Ohren pressen. In dem Augenblick wird dann auch meist ein Hauch von dem Aroma dieser göttlichen Vagina rübergeweht der mich verzweifeln läßt. Das sind die Augenblicke in denen ich am liebsten ganz in die Muschi meiner Göttin reinkriechen möchte. Wir hatten nun einen Augenblick erreicht, indem wir beide das im Folgenden zu schildernde nicht mehr hätten aufhalten können.

Aus diesem Grunde hatten wir auch nicht das Pärchen bemerkt, dass durch den unteren Eingang hineingekommen war und nun neben uns verweilte. Sie standen da und sahen mich in dieser Zwickmühle. Als sie feststellten, dass ich sie gesehen hatte, bemühten sie sich weiter in Richtung der ersten Sitzreihe hinter uns. Mein Täubchen hatte meinen Blick zur Seite wahrgenommen und ich flüsterte ihr zu, dass wir Zuschauer gehabt haben. Von ihr hatten unsere Beobachter nur das Fahrgestell sehen können bis hinauf zu ihrem goldenen Dreieck. Ich machte weiter.

Nach nicht all zu langer Zeit hatte ich mein Ziel erreicht. Meine Nase berührte, wenn ich meine Aufmerksamkeit vom rechten auf den linken Schenkel wechselte – die beide weit gespreitzt vor mir in diesem Sessel lagen – ihre leicht aufgerichteten Schamlippen. Immer wieder roch ich dann diesen unbeschreiblichen anregenden Geruch, sodass ich zunächst einmal meine Hose öffnen mußte um meinen Hengstriemen ganz ausfahren zu können.

Zwei aufmerksame Augenpaare stierten über die angedeutete Ballustrade hinunter und ergötzten sich an meinem einsetzenden Zungenspiel. Ganz zu Anfang hatte ich meinen Stiel ja schon einmal in dieses Bermudadreieck eingeführt und besamt. Mit meiner lang ausgestreckten Zunge fuhr ich nun einmal durch die Öffnung und reinigte den Eingang dieses Garten Edens. Ein Gedanke, der mich immer wieder aufs Neue stark erregt, ist, dass meine Gattin vorher von einem anderen Hengst bestiegen wurde, der seinen Saft tief in ihrer Spalte entladen hatte. Ich stellte mir vor, dass es sein Sperma wäre, welches ich auf ihr Geheißen aus ihrer Muschi auslecken müßte. Ich spürte den Spermiengeschmack und ließ, mit meinen Gedanken bei dieser Phantasie verbleibend, meine Zunge ganz tief in ihren Schlund einfahren. Das mit Mösensaft vermischte Sperma klebte an meiner Zunge. In aller Geilheit die vorstellbar ist, versuchte ich das Aufgesogene in meinem Mund zu konzentrieren und es zu genießen.

Vermutlich habe ich beim Auslecken soviel anregenden Lärm gemacht, dass ich andere Anwesende mit angesteckt hatte, denn wie auf Befehl hörte man nun aus mehreren Richtungen die unterschiedlichsten Geräusche, die darauf schließen ließen, dass die Klappe gefallen war und die Showtime eingesetzt hatte. Meine Neugierde war riesengroß aber meine Gier war noch unvorstellbar viel größer. Also blieb ich mit meinem Kopf schön dort, wo ich meine Nase in alles hineinstecken konnte.

Ich kann nicht nachvollziehen wieviele Passanten, die im wahrsten Sinne des Wortes herausragenden Schenkel meiner Holden gesehen haben, aber ich bereute mittlerweile diesen unglückseligen Platz gewählt zu haben, von dem aus wir absolut nichts sehen konnten und mehr oder weniger vom Geschehen ausgeschlossen waren. Unbeirrt fuhr ich mit meiner Behandlung fort. Ich bearbeitete die kleine Knospe am oberen Rand der Öffnung mit unregelmäßigen Berührungen meiner Zunge. Manchmal nahm ich mit meinen Zähnen ein Stück von der Schamlippe und zog sie etwas hoch um sie dann anschließend kurz vor der Schmerzgrenze loszulassen.

Mein Schatz näherte sich ihrem Ziel und begann ganz langsam das Gesicht zu verziehen. Sie blieb auch nicht mehr so gefaßt wie ehedem. Gerade als setzten bei ihr Wehen ein, begann sie rhytmische Geräusche von sich zu geben, deren Intensität aber trotzdem weit unter denen der anderen Mitstreiter lag. Noch einige wenige Zungenschläge und sie würde kommen. Zuhause macht sie eigentlich nie so laute Geräusche, dachte ich noch, als sie sich endlich ihrem Schicksal ergab, den Kopf tief in den Sesselrücken drückte und die komplette angestaute Lust heraus liess. Ein Moment des Glückes, der durch die Stimulanz des außergewöhnlichen Ortes um ein Vielfaches gesteigert wurde. Ich schleckte den in einem kleinen Bächlein fließenden Saft vollkommen auf und freute mich mit ihr.

Es folgte ein Moment der Erschöpfung und der Erholung. Mit den angewinkelten Händen über ihrem Kopf lag sie da. Ihre Augen hatte sie geschlossen. Auf jede Bewegung von mir, die ihre Schenkel berührten, reagierte sie mit erneutem Aufzucken. Es bereitete mir einen Spaß, sie auf diese Weise noch ein wenig zu reizen und ihren Höhepunkt noch zu erhalten. Die gegenwärtige Empfindlichkeit ihrer Vagina würde bei einem Eindringen meines Bohrers einen folgenden Höhepunkt begünstigen.

Da ich die ganze Zeit vor meinem Engel gekniet hatte, versuchte ich, mich mal kurz in eine etwas angenehmere Position zu bringen. Dazu mußte ich mich halbwegs aufrichten, wobei mein Blick eher zufällig in Richtung Saal fiel. Ganz unten links, in einer der etwas kürzeren Reihen saß nun das beleibtere Paar. Sie hatte bereits einen komplett freigelegten Unterkörper. Auch wenn sie im ersten Moment dick erschien, so muß ich sagen, war der Anblick der sich mir bot nicht unangenehm. Soviel ich von mir aus erkennen konnte, war ihre Haut noch schön straff. Zwischen ihren Schenkeln war sie auch kahlgeschoren und ihre Möse setzte sich von ihrer Umgebung durch eine minimale Erhöhung ab. Er war noch bekleidet und saß neben ihr, seinen Körper ihr zugewandt. Es war das Pärchen mit dem Körbchen und nun konnte ich sehen warum sie es bei sich trugen.

Just in dem Moment in dem ich zu den Beiden rüber blickte, holte der Mann einen Dildo aus dem Körbchen und begann seine Partnerin damit zu streicheln. Sie ihrerseits rutschte in ihrem Sessel noch tiefer, um sich in eine günstigere Position zu bringen. Ein Bein hob sie aus diesem Grunde an und legte es auf den Tisch, der vor ihren Sesseln stand. So hatte ihr Mann einen leichten Zugriff und ich einen viel besseren Einblick.

Ich mußte die zwei aber wieder allein lassen. Dieser kurze Abstecher reichte schon aus, mich in beste Ficklaune zu versetzen. Mein Schwanz stand ja ohnehin schon wie eine Eins und das süße Nest meiner Partnerin war bereit ihn zu empfangen. Durch meine manuellen Bemühungen hatte ich ihre Geilheit erhalten können. Ich griff nun nach meinem Dödel und versuchte ihn, ohne meine Hände zu benutzen, in die Ausgangsstellung zu bringen. Steif genug war er ja. Ich beugte mich ein Stück vor, faßte meinem Liebling an die Hüften und manövrierte zielstrebig meinen Samenspender vor die empfangsbereite feuchte Dose. In solchen Augenblicken tut der eingebaute Magnetismus zwischen diesen beiden Polen seinen restlichen Anteil dazu. Zielstrebig findet die Wünschelrute ihren Bestimmungsort und versinkt dann ganz langsam, von den Schamlippen liebevoll umschlossen, in das Himmelreich.

Was in solchen Augenblicken in einem vorgeht brauche ich keinem Leser zu beschreiben. Aber welcher Leser kann sich vorstellen, um wieviel schöner und aufregender, sowie auch erotischer dieses Glücksmoment ist, wenn man sich wie wir, in einer, wenn auch kleinen Öffentlichkeit befindet. Jeder Stoß wird da zu einem eigenen Hochgenuss, zu einer Bestätigung seiner selbst. Wer erst einmal diesen Schritt getan hat, kann nachempfinden was absolute Begierde heißt. Die bisher hier in diesem Kino erlebten Orgasmen waren schon eine mehrfache Steigerung alles Dagewesenen, nun aber waren wir auf dem Weg zu einem neuen Horizont.

Während ich meiner Frau meinen Dolch in gemäßigtem Tempo – ich wollte nicht zu früh kommen – immer wieder in ihr Allerheiligstes stieß, lief eine schicke Blondine an unserer Laube vorbei zu den Toiletten. Im Vorübergehen nahm sie uns wahr und schaute noch kurz auf die sich ihr darbietende Szenerie bevor sie verschwand. Dieses Püppchen hatte nicht nur eine geile Figur, nein sie sah auch vom Gesicht sehr angenehm aus. Ihr Alter schätzte ich auf ungefähr dreißig Jahre. Ich wunderte mich, dass sie noch vollständig angezogen war, wo doch unsere beiden Nachbarn aus der ersten Reihe schon viel fortgeschrittener waren.

Soweit ich konnte, lehnte ich mich zur Seite, um in Erfahrung zu bringen was, und vor allen Dingen wie die beiden Alten sie es gerade trieben. Mein direkter Einblick auf „ihren“ Lusttunnel wurde mir durch seinen, mittlerweile entblößten Körper verwehrt. Er saß, beziehungsweise hockte vor ihr und leckte ihr die Dose. Mehr war nicht zu erkennen. Glücklicherweise kam nun die Blondine zurück, die nun eine viel längere Zeit die Möglichkeit hatte uns zu beobachten, denn sie lief schnurstracks auf uns zu. Ohne Umschweife machte sie auch von diesem Angebot Gebrauch. Leider konnte sie meinen Schatz, und mein Schatz sie nicht sehen, weil ihr Einblick eben nur bis zu unseren sich vereinigenden Geschlechtsteilen reichte. Gut, sie konnte mich sehen aber was hatte mein Gattin davon? Ich warf ihr ein freundliches Lächeln zu, während ich ein weiteres Mal weit ausholte um meinen Stecker schließlich wieder zärtlich einzustöpseln.

Leider kommen meine Frau und ich nicht immer gemeinsam, so gerne ich das hier auch schildern wollte, aber ich müßte dann lügen und meine Geschichte verfälschen. Da ich aber immer nur authentisch berichte, belasse ich es bei der Wahrheit.

Mein Orgasmus setzte ein, als die Blondine so ziemlich direkt neben uns her lief und sich noch einen letzten Blick gönnte. Ich hätte in diesem Augenblick die ganze Welt ficken wollen so intensiv war das, was sich in meinem Körper nun gefühlsregte. Periodisch, mit jedem Stoß, der zu meinem Superorgasmus gehörte, entwich mir nun ein Schrei. Das durfte jeder hören, wie ich gerade empfand. Ich wollte es so. Es gehörte mit zu diesem Moment den ich wahnsinnig genoß und so schnell wohl nicht mehr vergessen werde.

Fünf , acht , zwölf Stöße, jeder intensiver empfunden als der Vorherige machten mich überglücklich. Mein orgastisches Schreien ließ auch meine Prinzessin nicht kalt. Irgendwann setzte auch sie plötzlich ein und kam ein zweites Mal in diesem Raum. Wir liebten uns und unser Glück schien unaufhörlich. Vor Freude lachend nahmen wir uns ganz herzlich und feste in den Arm und drückten uns wie schon lange nicht mehr.

Weil ich vorher, während des Bumsens nicht dazu gekommen war, meiner Frau zu schildern was sich um uns herum getan hatte, gab ich nun in kurzen Sätzen die Situation wieder. Meine Erzählung machte meine Liebste neugierig. Auch sie wollte sehen was sich alles abspielte. Wir überlegten uns, dass wir, um unsere Kleidung ein wenig zu richten, aufstehen und dabei unsere Blicke Schweifen lassen könnten.

Gesagt – getan. Wir standen auf und schauten voll ins pure Vergnügen. Wenn wir nur nicht so blöd gewesen wären, dann hätten wir sicher einige bleibende Erinnerungen mit nach hause nehmen können. Unser schüchternes, schamhaftes Verhalten ließ uns jedoch schnell wieder untertauchen. Wir hatten uns aber Gewissheit verschaffen können, dass wir nicht allein gespielt hatten. In der Kürze der Zeit, konnten wir Einiges wahrnehmen. Der dickere, ältere Mann lutschte noch immer an der Fotze seiner Gespielin, die Blondine fummelte ihrem Begleiter, übrigens eine nette Gestalt, am Schritt herum. Es sah so aus, als würde sie ihm gerade einen runter holen. Und ganz oben saß eine Frau auf dem Schoß ihres Stechers und ritt, ihren Kopf nach hinten geworfen, ihrem Ziel entgegen. Mehr hatten wir so schnell nicht erkennen können.

Gemeinsam sanken wir in unsere Couch zurück und träumten einen Augenblick vor uns hin. Auf der Leinwand lief immer noch ein Film und mir fiel auf, dass ich auch hiervon nicht viel mitbekommen hatte. Sicher war das nicht schlimm. Denn life is live.

„Gehen wir uns noch einen trinken?“ wollte ich von meiner Liebhaberin wissen. „Können wir machen.“ entgegnete sie. Ein zweites Mal klaubten wir unsere Sachen zusammen, zogen uns an und machten Anstalten zu gehen.

Wir wählten den langen Weg durch den Raum, der uns noch ein letztes Mal an den Darstellern vorbeiführte, die ihren persönlichen Film noch nicht abgedreht hatten. Das junge Pärchen, das uns von oben eine Weile zugeschaut hatte war schon nicht mehr in diesem Raum. Der „Alte“ war im Begriff einzulochen und beide waren nun ganz nackt, das war deutlich zu sehen. Die Blondine lutschte gerade am Schwanz ihres Partners, was sie für meine Begriffe viel zu hastig tat. Die muß noch einiges lernen. Das letzte Paar, das wir beobachteten, fickte direkt neben der Türe. Sie stand über zwei Sessel gebeugt, sich an der letzten Lehne festhaltend. Er stand ebenso splitterfasernackt hinter ihr und stieß seine Lanze in ihre Fotze. Beide schauten entweder zu uns oder auf die Leinwand, das konnte ich nicht hundertprozentig ausmachen. Ich meinte aber zu erkennen, er würde seine Blicke eher meiner Frau widmen. Ich fühlte mich geschmeichelt.

In dem anderen Raum sahen wir dann auch das eine Paar wieder, das uns von oben zugeschaut hatte. Ziemlich in der Mitte saßen der Jogginganzug und der weiße Body. Beide hatten ihre Aufmerksamkeit auch schon auf ihre äußeren Geschlechtsmerkmale gerichtet. Hier wurden wir als Passanten überhaupt nicht wahrgenommen.

Ich zog mit unserer letzten Münze eine Cola und wir setzten uns wieder in den Flur. Es war mittlerweile elf Uhr geworden und wir hatten schon über drei Stunden hier verbracht. Wir stellten uns die Frage, ob wir noch ein weiteres Mal hineingehen sollten oder lieber nach hause fahren würden. Wir kamen zu der einhelligen Überzeugung es für dieses Mal dabei bewenden zu lassen und den Heimweg anzutreten. Mit diesem Entschluss leerten wir die Dose und machten uns auf den Weg nach unten.

Viel selbstsicherer als zu Beginn dieses Abends liefen wir nun die Treppe hinunter und verließen das Haus. Die Straße war hell erleuchtet aber leer. Arm in Arm, dicht aneinander geschmiegt, liefen wir die Hochstrasse in Richtung Südwall hinaus. Wieder wechselten wir kein Wort. Einziger Unterschied war , dass wir das Erlebte noch einmal Revue passieren ließen und jeder von uns beiden für sich ein Résumée zog und den Abend bewertete.

Wir erreichten unser Auto, stiegen ein und ich fuhr los. Als ich aus heiterem Himmel zu lachen begann, fiel mein Schatz mit ein. Diesen Abend hatten wir uns beide viel komplizierter vorgestellt als er in Wirklichkeit abgelaufen war. In mehreren Punkten erzielten wir bei der Beurteilung absolute Übereinstimmung. Erstens: Es hatte riesigen Spaß gemacht. Zweitens: Es war weniger schwierig gewesen, als wir beide gedacht hatten. Drittens: Wir würden diesen Abend auf jeden Fall wiederholen. Und viertens: Beim nächsten Besuch würden wir auf jeden Fall mehr sehen wollen und uns darum nicht wieder verstecken.

Diese zwanzig Euro waren gut angelegt. Sie haben uns an diesem Abend einen großen Gewinn gebracht.

Und… lieber Leser,…. ob du es glaubst oder nicht, wir haben uns dann zu hause noch einmal die Seele aus dem Leib gefickt. Und jedes Mal wenn wir diese Erinnerungen lesen …. überkommt es uns auf’s Neue.

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