Pärchenkino Teil drei


Teil 3

Ich teilte ihre Sorge absolut nicht; und weil mir rundheraus „alles egal war“ – weshalb waren wir schließlich hierher gekommen ? – ging ich dazu über, zu versuchen, ihre Sorgen abzubauen. Auf meine Art ! Schwimmen lernt man auch am besten wenn man ins kalte Wasser geworfen wird. Zärtlich auf sie einredend mühte ich mich wieder unter den engen kurzen Rock. Da das vermutlich auf diesem Kinosessel niemals zu dem gewünschten Erfolg geführt hätte, eröffnete ich ganz vorsichtig, den Rock hochzuschieben.

Erst aber legten wir das mitgebrachte Handtuch auf den Sitz, man weiß ja nie ! Ich nutzte die Gelegenheit dass mein Täubchen kurz aufstand, und schob, mit beiden Händen an ihren Schenkeln, ihren Rock bis in die Hüften hoch. Auf diese Weise war mir der Weg in mein geliebtes kleines Paradies geebnet.

Von dem Film nahm ich mittlerweile schon gar nichts mehr wahr, wie sich auch meine ganze Umgebung mehr und mehr in ein schemenhaftes Hintergrundbild verwandelte.

Als nun die nächsten Besucher nach uns das Kino betraten, man hörte nämlich deren Schritte, stieg unsere Nervosität noch mehr. Meine Frau schielte nach hinten und schaute, mit dem hochgezogenen Rock auf dem Sessel sitzend, für Sekunden in die neugierigen Augen eines anderen Paares. Oh Gott war ihr das unangenehm! Man merkte wie sie sich plötzlich verwandelte und förmlich von einer Sekunde auf die andere verklemmte. Ich mühte mich „am Ball“ zu bleiben, forschte mit meinen Händen unter dem wunderschön weiten Pullover nach den kleinen rundlichen Erhebungen mit den leicht erregten Nippeln.

Konnte mein Schwanz noch härter werden ? Ich fummelte an meiner Hose herum um ihm „freien Lauf“ zu lassen. Raus mit dem Ding, an die frische Luft. Man muß nicht denken, dass das alles so wahnsinnig gemütlich und einfach ist in diesen Kinosesseln. Wir achteten beinahe akribisch genau darauf von niemandem entdeckt zu werden. Was waren wir naiv und blöd ? Um welchen Genuß haben wir uns durch diese falsche Scham gebracht.

Ich weiß nicht, ob vor Angst oder vor Erregung, aber mein Herz pulsierte in der Halsschlagader. Wieder liefen Leute durch den Raum, dieses Mal an unserem „Eingang“ vorbei in Richtung Leinwand. Nun erkannte ich auch, wo sich der zweite Kinosaal befand. Unten rechts bei der Leinwand befand sich eine Tür, die ich erst im Dunkel nicht gesehen hatte.

Ich wandte mich wieder meiner Frau zu, der ich erneut ihr Unwohlbefinden ansehen konnte. Bemerkenswert war, dass es nicht mehr ganz so schlimm war wie zu Anfang. Hatte da schon ein Gewöhnungsprozeß eingesetzt. Ich begann mich, ganz langsam, eher zufällig in Richtung ihrer Lustmuschel vorzuarbeiten. Daheim hatten wir uns noch gründlich gewaschen. So verbreitete ihre Möse also noch nicht den von mir so abgöttisch geliebten Duft, den ich sonst ausgiebigst inhalierte. Meine Finger suchten ihre Öffnung. Langsam nestelte ich an ihrem Slip herum, mußte aber schnell feststellen, dass das mit dem Slip und der Suche nach dem Eingang auf diesem Stuhl so nicht zum Erfolg führen konnte.

„Ich ziehe dir deinen Slip aus“, flüsterte ich und schaute in ein erstauntes Gesicht, welches unmittelbar ein ungläubiges Lächeln verbreitete. „Doch nicht hier, hier ist es doch viel zu hell“ antwortete sie. „Ist doch egal“, entgegnete ich. „Wollen wir hier etwas erleben oder nicht ? Weshalb sind wir hierher gekommen ?“

Es folgte keine Diskussion.​

Gemeinsam wurschtelten wir ihren Slip, möglichst dabei wenig Lärm verursachend, über die Schenkel nach unten, bis dass ich ihn an mich nehmen und in meine Jackentasche stecken konnte.

Nach dieser erlösenden Maßnahme mußte ich erst einmal, meiner Frau zugewandt, meine Hand über ihr Dreieck fahren lassen. Mein „langer Finger“ suchte das Zentrum meiner sehnlichsten Phantasie. Eine durchdringende, die äußeren Schamlippen benetzende Feuchtigkeit, ließ darauf schließen, dass meine Liebste mindestens genauso erregt war wie ich.

Ich erreichte mein Ziel. Mein Finger suchte seinen Weg, durch den Saft , hinein ins süße Paradies. Bei dem Gedanken, meinen Finger gleich über die Lippen meiner Frau gleiten zu lassen und ihn anschließend genüßlich abzusabbeln wurde mir ganz warm um’s Herz.

Als meine Hand noch so zwischen ihren Schenkeln lag kam gerade wieder jemand, dieses Mal ein einzelner Mann, der wohl für sich und seine Frau ein geeignetes Plätzchen suchte, an unserem Eingang vorbei und schaute kurz hinein. Als er wieder weg war, sagte ich, „Ich werde dich jetzt lecken.“ und kniete mich vor ihren Sitz. „Hier doch nicht,“ erwiderte sie, immer noch schamerfüllt „ist doch viel zu hell hier!“ Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn an ihre Brust. „Dann werde ich dich jetzt ficken,“ flüsterte ich und schob meinen vorwitzigen Lümmel in Richtung ihres Lustzentrums.

„Rutsch ‘mal ein wenig runter, dann komm ich besser dran,“ röchelte ich. Ich hätte sofort abspritzen können, so geil war ich; und ich wußte , das würde auch nur ein kurzes Vergnügen werden können. Das Bewußtsein der Anwesenheit von anderen Paaren in diesem Raum, die uns hin und wieder im Vorbeigehen sehen konnten und auch gleichzeitig die Tatsache im Hintergrund die vermengten Geräusche aus dem Auditorium und von der Leinwand zu hören, törnten mich unaufhörlich an.

Langsam und genüßlich schob ich ihn in die glitschige Spalte hinein. O.K. Das war es. Das Ding war kletschnass obwohl meine Hulda noch immer mehr auf die Rückwand und auf den Eingang schielte. Wir vernahmen plötzlich, ein sich kontinuierlich steigerndes Stöhnen aus dem Publikum. Das war genau die richtige Untermalung für unser kleines Programm hier. Welch eine Situation ? Ich hätte in dem Augenblick laut auflachen können. Ich kniete mit offener Hose vor meiner im Kinosessel sitzenden halbausgezogenen Frau, schob ihr meinen Lustmolch in die Muschi und gelegentlich spazierten wildfremde Menschen an unserem „Spielcasino“ vorbei. Unsere Kleidung verbarg was sich wirklich dort abspielte und Passanten konnten nur ahnen auf welche Weise ich mir gerade einen Höhepunkt zu verschaffen versuchte.

Bei diesen Gedanken, die mir gerade so durch den Kopf schossen, hörte ich mich selbst rhytmisch wimmern. Es begann also. Desto lauter ich stöhnte, desto fester versuchte mir meine Frau ihre Hand auf den Mund zu drücken um möglichst unsererseits kein Aufsehen zu erregen. Die Wahrscheinlichkeit mich aber in einem solchen Moment des Glücksgefühles ruhig zu stellen nenne ich aber eher gering. Und weil ich in dem Augenblick auch gar nicht an Rücksichtnahme auf irgendjemanden dachte, sondern vielmehr mir allersehnlichst wünschte in dieser geilen Muschel zu kommen, ließ ich meinen ganzen Empfindungen freien Lauf und kam. Mir war scheißegal was die Leute nun über mich denken mochten. Ich sah sie doch nicht und sie mich ebensowenig.

Eine Weile blieb ich ich an der Brust meiner Frau liegen. Ich hatte während dieses ersten Abenteuers meine Hände unter ihrem Pullover vergraben. Nun hielt ich sie umschlungen, ganz feste an mich gedrückt. Wenn ich mich heute richtig erinnere, dann haben wir uns beide angelächelt. Mensch war das schön.

Wir unsererseits hatten überhaupt nichts gesehen. Verstohlen, leicht gebückt, brachte ich mich wieder in Position zurück. Die Leute mussten doch neugierig sein, wer in der Kabine so gestöhnt hat. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass schon nach kurzer Zeit jemand beäugend bei uns vorbeilief.

Nicht, dass so viele Neue das Kino betreten hätten. Nein, es war so, dass die Leute hin und wieder das Kino wechselten. Dieses Mal kamen welche von unten wieder hoch und setzten sich auf unserer gleichen Höhe auf die freien Plätze. Ein anderes Paar nahm in der ersten Reihe , die auch von uns aus zu sehen war, Platz.

Da wir nun schon etliche Pärchen in das andere Kino gehen sahen, verabredeten wir, dass ich auskundschaften sollte ob es da interessanter war als hier oben. Ich stiefelte los. Scheu wie ein Reh vermied ich es mich hier umzusehen, aber ob ich wollte oder nicht, mein Blick viel sofort auf ein paar zärtlich rumfuchtelnde Hände, die einen, aus einer Hose aufsteigenden Zauberstab, bearbeiteten. Schnell schaute ich zur Seite. Lieber hätte ich natürlich gerne ausgiebiger und länger hingesehen. Ist eben doch was anderes als Kino!

Ich lief also zu der Tür, öffnete sie und gelang in einen Gang. Der war nicht echt. Der war entstanden als man den großen Raum in zwei Teile aufgeteilt hatte. Will sagen, die Wand zu meiner linken bestand aus Holz. Rechts gab es eine Tür. Die führte offensichtlich, man konnte es an der Beschriftung erkennen, zu den WC’s. Und links, das war unverkennbar wegen der alles überragenden Leinwand, war das zweite Kino.

Dort ging ich also hinein. Direkt neben der Eingangstüre erhob sich die Leinwand. Nach links schaute man hinauf auf die einzelnen Reihen. Drei oder vier gab es davon. Genau war das für mich in dem Augenblick, durch die Dunkelheit und wegen meiner Aufregung, nicht erkennbar. Es spielte aber auch keine große Rolle.

Mir fiel auch hier unten so etwas wie eine Nische auf. Die war allerdings etwas anders. Nur von oben hatte man keinen direkten Einblick. So hatten nur Eintretende die Möglichkeit einen Blick hinein zu werfen. Hier war es insgesamt schon viel dunkler. Sicherlich auch, weil gerade der Film abgelaufen war und man sich bemühte einen neuen einzulegen, dachte ich.

In diesem Saal saßen drei Pärchen. Einige dieser Augenpaare schauten mich neugierig an. Erwartungsvolle Blicke. Was ich wohl machen würde. So hatten wir vorhin auch einige Male dreingeschaut, als die Leute an unserer Liebesnische vorbeiliefen. Trotzdem machte niemand einen belästigten Eindruck.

Dieser Raum übte zwar wegen des gedämpfteren Lichtes eine größere Anziehungskraft aus, aber nun, fand ich, war hier ja gar nichts los. Kurzerhand beschloß ich den Raum zu durchqueren und bei der oberen Türe, die ich vorher noch nicht wahrgenommen hatte, zu verlassen; in der Hoffnung, etwas sehen zu können. Ich machte einige Schritte und stand schließlich mittendrin. Auf einmal fühlte ich mich, als der Begaffte und nicht anders herum. Das ist auch der Grund weshalb ich nur ganz vage festgestellt habe, wer hier unten was machte.

Meine Zurückhaltung, mein Schamgefühl hielten mich vom genauerer Betrachtung ab. Es blieb mir aber nicht verborgen, dass die Kleiderordnung hier etwas lockerer gehandhabt wurde als oben, denn ich sah hier trotz der Lichtverhältnisse schon viel mehr „Fleischfarbenes“.

Gedankendurchströmt erreichte ich die Tür. Ich hatte große Lust mich noch einmal umzudrehen, den Raum noch einmal zu durchqueren und dann nochmal und nochmal. Ich ging aber zu meiner Gattin zurück, setzte mich wieder neben sie und erstattete Bericht. In diesem Fall fiel mein Urteil eher wenig begeistert aus. Ich erzählte, dass unten auch nicht mehr los gewesen sei als hier. Na, wenn nicht mehr los ist, dann können wir ja noch ein wenig schauen und danach abdampfen.

Wir knüffelten ein wenig. Das übliche Programm so zu sagen. Für meinen kleinen Exkurs hatte ich mich wieder korrekt gekleidet. Wieder an meinem Plätzchen angelangt, öffnete ich erneut meine Hose um meinen Löwen wieder brüllen zu lassen. Da ich auf dem Stuhl so beschissen saß und meine Hose nicht ganz herunter gezogen hatte, hing mein Ding nur halbherzig heraus. Außerdem war der Kleine schlapp. Da half auch kein Porno auf der Leinwand.

Während des Knutschens verirrte sich urplötzlich , doch vermutlich nicht ganz unbeabsichtigt, die zarte Hand meiner Frau und hatte schließlich „das Ruder in der Hand“. Dieser Moment gehört dir, dachte sich wohl mein Kleiner und tat so als wolle er sich gegen diese unziehmliche Attacke nicht erwehren. Er mobilisierte all seine Energie und fuhr seine ganze Größe aus. Das muß furchteinflößend ausgesehen haben. Ich habe gar nicht erst hingesehen.

Meine Frau zeigte sich dadurch wohl gar nicht beeindruckt und dachte sich scheinbar, „dich fress’ ich“; und eh’ sich der kleine Mann versah, verschwand er auch schon in ihrem Schlund. Er hatte aber keine Angst und nahm sich vor bis zum letzten Moment standhaft zu bleiben. Ich wußte er würde verlieren, denn ich kenne meine Frau. Keine andere beherrscht dieses Instrumentarium so gut wie sie. Ganz langsam und vorsichtig bemächtigte sie sich meines Geschlechtsteiles. Ein geiles Gefühl wenn ihre Lippen meine Eichel umspannten.

Im Gegensatz zu meinem kleinen Freund, dachte ich nicht daran mich zur Wehr zu setzen, sondern schloß meine Augen lehnte mich zurück und genoß. Ich spürte ihre Zunge, einmal meine Sacknaht abfühlend, einmal wieder um den Kranz kreisend. Ich winselte, wenn sie diese Banane ansog um sie mit leichtem Lippendruck anschließend wieder herausgleiten zu lassen. Manchmal hörte man ein dezentes Schmatzen, wenn ihre Lippen ihn verloren. Kurz darauf biß sie dann von der Seite zu, um ihre Zunge dann anschließend unterhalb meines Schwanzes zur Spitze hinaufgleiten zu lassen.

Als ich zwischendurch mal wieder auf dieser Welt weilte, schlich gerade erneut ein Paar nach unten. Die mußten wohl just bis zu meinen Erwachen hinter uns gestanden haben. „Schatz“, unterbrach ich meine Frau, die noch den Mund voll hatte, „Schatz, wenn die gleich zurückkommen, möchte ich, dass du kurz unterbrichst und meine Latte in voller Länge sehen läßt.“ Ich wollte ihn der Welt zeigen.

Wohltuend leckte sie weiter an meiner Stange, gerade wie an einem Eis, als die beiden von unten nach ungefähr zehn, fünfzehn Minuten zurückkamen. Meine Frau hielt inne, gab den Schlingel frei, und der präsentierte sich nun diesen beiden Zuschauern in voller Größe. Unsere Blicke trafen sich. Wir schauten zu dem Pärchen hoch und sie schauten zu uns hinunter. Niemand von uns schien peinlich berührt.

Sie verweilten nicht lange, sondern liefen in die Reihe zur rechten hinter unserer Vertäfelung. Ein zweites Pärchen kam von unten hinauf. Die Beiden waren etwas fülliger. Sie trugen ein Körbchen mit einigen Untensilien darin, die wir später noch sehen sollten.

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