Privatleben

Mädels und Jungs, kennt ihr das? Es gibt doch diese Zeiten wo man unfassbar geil ist, mehr als sonst eh schon. Das ist die Zeit bei uns um den Eisprung herum. Auf jeden Fall bei mir. Da kann ich mich kaum halten, alles ist möglich. Geilheit regiert. Es kann gut sein, dass ich es mir an diesen Tagen 5-6x selber mache. Ich bin extrem sensibilisiert. Thomas weiß das. Er kennt meinen Blick wenn ich etwas vorhabe oder einfach nur geilen Sex haben möchte. Beim Sex ergänzen wir uns perfekt! Dieser Blick signalisierte ihm damals dass es ein „netter“ Abend werden könnte…

…Er ist in seiner Stadt eine große Nummer. Große Stadt, große Nummer. War mir aber egal. Wichtig ist wie man privat ist. Und er war endlos geil. Natürlich begleitet man seinen Partner zu offiziellen Anlässen, ist charmant, redegewandt, geübt im Umgang mit oberflächlichen Schnarchnasen.
So einen Termin mussten wir wieder einmal hinter uns bringen.
Ins kleine Schwarze geschmissen, natürlich aber entgegen aller Kleidungsvorschriften dennoch in 14cm Heels statt in 6 cm Pumps brachten wir den Abend hinter uns. Wir genossen beiden die Blicke, die uns folgten,machten uns lustig über dieses Theater was man ja bringen muss, obwohl 99% der Anwesenden, entgegen ihrer Einstellung, dieser folgten, Nun ja…

Sein Haus war zu Fuß noch gut erreichbar, wir schnappten uns eine Flasche Champagner für den Weg und den Wagen, der für uns bereit stand, schickten wir weg.

Diese Dunkelheit, die laue Nacht, mein Outfit, dass mich selber anmachte (obwohl ich kein Dekolleté sondern nur Bein zeigte), -weil es so weiblich war, die Gegenwart meines Pendants…all das machte mich schon feucht.
Ich hatte der Sicherheit wegen…das Kleid war kurz….eine Strumpfhose statt Stay-up´s an. Diese war allerdings ouvert. Wie gerne ich doch dieses Spiel zwischen Spießig-und Verdorbenheit mag.

Mit lockeren Sprüchen, Hand in Hand, gingen wir Richtung „Heimat“. Seine Hand glitt immer wieder unter mein Kleid, an den Arsch. Mir macht es nichts, bin ich doch durchaus leicht exhibitionistisch veranlagt. Und in Zeiten des Eisprunges erst recht! Immer mal wieder fanden seine Finger meine Spalte, fuhren kurz hinein, fingerten mich und waren auch schon wieder hinaus, bevor ich auch nur 2x tief durchatmen konnte. Er weiß, wie er mich anheizen konnte.

Aber ich weiß es auch!

Er ist ne Sau! Genau wie ich.
Hemmungslos leben wir uns aus. Haben wir von Anfang an.
Und deswegen weiß ich ganz genau wodurch ich ihn irre machen kann.

Thomas mag gerne Überraschungen. Laissez-faire in Sachen Sex. Machen und machen lassen.

Wir hatten schon sehr viel miteinander geteilt. Oft zu zweit aber auch in Verbindung mit anderen, je nach Gusto.
Wir gingen weiter unseres Weges, tranken immer wieder aus der Flasche,lachten. Zwischendurch fingerte er mich immer wieder kurz. Er leckte sich provokativ die Finger ab wenn sie mich verließen oder steckte sie mir in den Mund. (Ich schmecke übrigens sehr gut, aber das nur nebenbei.)

Da die Geilheit in mir weder Anfang noch Ende kennt, ließ ich mich einfach in diese Situation fallen und handelte instinktiv.
Ich ließ mich gehen…

Als das nächste Mal seine Finger den Weg in meine nasse Fotze fand, fing ich leicht an zu drücken. Meine Blase war voll. Der Champagner ist reichlich geflossen, nun wollte ICH fließen.
Ich ließ los und ein kleiner Strahl füllte seine Hand.

Seinen Blick werde ich nie vergessen. Fragend, geil, wissend…
„Biest!“

„Und?“, antwortete ich süffisant und lächelte dabei.
„Ach, nichts.“
In diesem Moment nahm er seine Hand, gefüllt von meiner Pisse, an seinen Mund und trank es.
Ohne Kommentar!

Ich merkte wie ich nasser wurde und meine Blase mehr drückte. Meine Tropfen ließen seinem Anzug bereits ein paar Flecken aufweisen.
Pissflecken!

Als wenn nichts geschehen wäre, gingen wir weiter. Ich fühlte wie sich einige Tropfen den Weg herunter an meinen Beinen ebneten. Ich empfand es als geil. Meine Nässe, gepaart mit meiner Pisse….auch wenn es erst nur wenig war….hat mich noch mehr angeheizt.

Mittlerweile konnte man das Schmatzen hören während ich lief. Meine Pussy lief aus. Ich wollte ihn. Ich wollte seinen Hengstschwanz, wollte gefüllt werden…
Jetzt, hier!

Ich blieb stehen, zog ihn zu mir.
„Fick mich schon mal ein bisschen an“, flüsterte ich in sein Ohr.
„Hier?“

„Ja, genau hier! Egal, ob uns jemand sieht.“

Ich schob mein Kleid hoch und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Dabei ließ ich wieder einen Strahl los. Das machte ihn nun so rasend, dass er seine Hose öffnete und seinen Schwanz heraus holte. Ohne ein weiteres Wort steckte er ihn mir rein, hart und schnell stieß er zu. Nur ein paar Mal aber diese reichten schon aus um mich bis kurz vor den Orgasmus zu führen.

„Ab nach Hause!“, ordnete er an.

Er zog seinen Schwanz abrupt heraus und schloss seinen Reißverschluss. Seine Anzughose beulte sich aus, ich mochte diesen Anblick so gerne….
Rasch strich ich mein Kleid glatt und wir gingen weiter.

Meine Blase war noch lange nicht leer.

Mit dem Gedanken daran, einfach mal die Champagnerflasche aufzufüllen, standen wir nun vor seiner Tür. Dazu kam es nicht mehr.
Er schloss auf, endlich konnte er „privat“ sein.

Unten im Keller gab es einen Raum, der wie gemacht für Swingerspielchen aber auch kleine Versautheiten war. Mit Theke, weiteren Räumen verbunden und alles mit Fliesen ausgelegt.

Ich zog ihn die Treppe herunter, hatte das Gefühl dass meine Blase gleicht platzt. Wollte es aber nicht verschenken sondern für unsere Lust und Geilheit einsetzen.
Hinter der Theke gab es einen Tisch, der die richtige Höhe zum ficken hatte. Ich legte mich drauf und breitete meine Beine aus. Er sah direkt auf meine Fotze. Angeschwollen und glänzend gefiel sie ihm eh am besten. Thomas zog sein Jackett aus und trat näher. Da pisste ich auch schon los. Im hohen Bogen traf ich seinen Oberkörper, es spritzte bis zu seinem Gesicht, sein Hemd verfärbte sich. Durch den geöffneten Reißverschluss sprang mich sein dicker Schwanz an. Ein Anblick, den ich immer wieder vor Augen habe.
Schnell bückte er sich um noch einen Tropfen von mir zu erhaschen. Er liebte es mit meinen Flüssigkeiten zu spielen. Sein Gesicht war nass, es hörte bei mir einfach nicht auf. Als er sich über mich beugte und küsste, schmeckte ich nicht nur mich sondern spürte gleichzeitig seinen Schwanz in mir. Er fickte mich wie von Sinnen. Immer härter und schneller stieß er zu, keuchte dabei. Unser Stöhnen erfüllte den Raum. Ich, die immer viel Wert auf Unabhängigkeit gibt, gehörte in diesem Moment nur ihm. Ich wollte ihm gehören, mich dominieren und besitzen lassen.

Er wechselte in meinen Arsch. Sein Schwanz ist groß und dick, es schmerzte. Doch es war ein süßer Schmerz und dieser auch nur kurz.
„Füll mich, fick meinen Arsch hart durch“ hörte ich mich sagen.
Seine Hand fand den Weg in meine Fotze, die Finger gruben sich immer weiter herein während er mich anal nahm. So, doppelt gefüllt, konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Die erste gewaltige Orgasmuswelle überkam mich. Seine Hand wurde nass, richtig nass. Ich spritzte wie ein Wasserschlauch. Er hatte einfach die Gabe, mich sämtlicher Flüssigkeiten zu entledigen.

Irrsinn! Wahnsinn! Ich war nicht mehr bei mir.

Diese Nässe überall, diese Hemmungslosigkeit, das animalische Ficken ohne irgendwelche Gedanken,…das ist das, was ich beim Sex so liebe.

„Baby, du machst mich wahnsinnig“, keuchte er, bereit zu kommen und es doch unterbindend.
Woher nimmt dieser Typ nur diesen starken Willen?
Als es in mir abebbte, die Welle flacher wurde, der Blick wieder schärfer, sah ich dass Thomas sich konzentrierte dem Schwanz seine Steife zu nehmen.
Ich ahnte was nun folgen sollte….
Halbsteif steckte Thomas mir seinen Prengel in meine Fotze, schaute mich herausfordernd an und grinste diabolisch. Mein Atem wurde wieder schneller, meine Geilheit wieder stärker.
Langsam wurde ich befüllt. Ich merkte wie er sich in mir entleerte.
Er pisste mich voll! Er pisste meine Fotze voll!
„Sorry Schatz, die Toilette ist gerade mal zu weit weg“, höhnte er.
Wenn er wüsste, wie sehr es mir gefiel…

Seine Pisse ließ mein Loch überschwappen. Ein geiles Gefühl!
Kurz darauf war sein Schwanz wieder hart und er fickte mich wieder. Er fickte seine Pisse aus mir wieder heraus. Es spritzte durch seine Stöße so weit heraus, dass es uns beiden bis ins Gesicht nass machte. Ich wehrte mich nicht, leckte kurz über meine Lippen um den Geschmack aufzunehmen. Bitter-süss.
Als er wieder mal aufhörte, stutzte ich. Ich dachte er will seine Säfte miteinander vermischen.
Weit gefehlt.
Nun bekam ich den Rest in den Arsch.
Puh, das war eine andere Ebene.
Ich bäumte mich kurz auf, wollte protestieren. Aber was macht man, wenn man geil ist? Man lässt es schlussendlich geschehen.
Alles wirkt dann normal und selbstverständlich.
Egal.
Lass ihn meinen Arsch vollpissen, quasi einen Einlauf machen. Er wird wissen was er tut.
„Baby, du gefällst mir gut, wenn du mir ganz gehörst und ich dich markiere“
„Arschloch!“, presste ich keuchend heraus.

Da wechselte er nochmal und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Hielt mich an den Haaren fest und drückte mich fester an sich.
Ich nahm ihn tief in meinen Mund auf. Der Geschmack war gewöhnungsbedürftig aber das sind ja Speisen in fremden Ländern ja nun auch 🙂
Spürte dass er anfing zu zucken. Sein Schwanz pumpte wie irre. Ich genoss trotz der „Aufgabe meiner selbst“ die Macht, die ich nun hatte. Mit nasser Zunge leckte ich seinen Schwanz, seine Eier, saugte und schluckte.
Keine Chance für ihn,…..er kam!
Er kam, wie ich es bei ihm noch nie erlebt habe. Mit meinem Finger an seiner Prostata spritzte er laut aufstöhnend im Strahl. Ununterbrochen. Eine satte Ladung hatte ich zu schlucken. Es gelang mir nicht ganz alles aufzunehmen. Sein Saft lief mir aus den Mundwinkeln.
Dann brach er über mir zusammen. Wir küssten uns. Schmeckten nun all unsere Säfte.

Eine längere Zeit verbrachte ich dann noch im Bad, sein Einlauf wirkte….und der nächste offizielle Termin war ganz weit weg

 

 

 

 

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8 Kommentare

  1. Sehr geil, wirklich! Ein zwei Formulierungen würde Ich ändern. Muss sich die Pisse ihren Weg das Bein runter “ebnen”. Viel Wert auf Unabhängigkeit legen, Oder ohne “wert” Viel….geben. Guter Ausdruck machts geiler. Sind aber echt nur Kleinigkeiten 🙂

    1. Was meinst du mit “guter Ausdruck”? Ich finde eigentlich dass diese Mischung zwischen “Seriosität” und Verdorbenheit in der Schreibweise einiges ausmacht. Bin aber für Vorschläge offen.
      ” Viel Wert auf Unabhängigkeit legen, Oder ohne „wert“ Viel….geben”….kapiere ich jetzt nicht 😳. Hilf mir mal…

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