Pure Weiblichkeit (+1) Teil 2


Sensazione

….Michael sah mit wachsender Gier unserer Lust zu.
Er sah unsere erröteten Gesichter, das Glitzern in unseren Augen. Sein Schwanz wuchs in seiner Hand. Das mag ich ja so sehr.
Ohne dass meine Lust abebbte, schaute ich nun gebannt zu wie er sich an unserem Spiel aufgeilte. Eine Hand um die Brüste von Daniela, die Finger um ihre Nippel, meinen Kopf in ihrer Halskuhle, küssend, dennoch die Augen auf Michael gerichtet – spürte ich, wie ich mehr wollte.
Ich wollte nun selber zum Zuge kommen, beide spüren.

Dazu war ich dort!

Die pure Weiblichkeit von Daniela und das männliche von Michael.

Gleichzeitig!
Mehr Hände, mehr Lust. Beide Geschlechter.
Ein kurzes verstehendes Zwinkern zwischen uns Frauen und wir näherten uns ihm.
Knieten quasi vor seinem Sessel, die eine links, die andere rechts.
Noch immer selbst seinen Schwanz wichsend fingen wir beide an ihn zu verwöhnen.
Leckten die Innenseiten seiner Oberschenkel bis hoch zu seinen Eiern. Dabei berührten sich unsere Zungen. Ich fand es geil. Er zuckte leicht zusammen und der erste Tropfen zeigte sich auf seiner Spitze. Schaute kurz zu Dani, die daraufhin kaum merklich nickte.
Überließ ihr nun seine Eier und fuhr mit flacher Zunge langsam und genüsslich den Schaft hoch, spürte jede Ader, die stark sichtbar waren.
Er stöhnte leise auf, ließ von sich ab und überließ es uns ihn bei Laune zu halten. Seine Eichel glänzte bereits feucht, ich wollte und musste ihn schmecken.

Ohne ihn zu berühren ließ ich nur meine Zunge spielen. Immer und immer wieder leckte ich kurz, stupste ihn geradezu nur, um dann wieder in langen Zügen zu lecken. Genussvoll und sehr zärtlich. Keine Hand an ihm, nur die feuchte Zunge.
Als er nicht mehr damit rechnete, umfuhr ich seine Eichel, spuckte drauf und stülpte langsam meinen Mund über sie. Ich schmeckte seine Lust auf uns, fühlte das Pulsieren seines Schwanzes in meinem Mund. Schaute ihn dabei an, seine Augen waren verklärt, genoss sichtlich unser Spiel.
Blicke verraten alles.

Ich merkte wieder warum ich niemals nur Frauen lieben könnte. Dieses Gefühl einen Schwanz im Mund zu haben ist einfach grandios. Diese vermeintliche Macht, die ihn willenlos macht, um schlussendlich zu zeigen, wer der Mann ist und sich das nimmt was er will.

Seine Tropfen saugte ich genussvoll auf. Leckte mir damit über meine Lippen und küsste dann seine Frau. Nun schmeckten wir beide seine Lust, ließen unsere Zungen in unseren Mündern spielen, wieder an uns spielend, die Brüste streichelnd, knetend.
Ein kurzer Augenblick ohne ihn, nur mit seinen Lusttropfen in unseren Mündern.

Dieser Anblick ließ seinen Schwanz noch mehr pumpen und pulsieren. Er kam aus dem Sessel zu uns herunter, legte sich auf die Matratze am Boden. Sein Riemen stand hoch empor. Nun war es an uns ihn zum explodieren zu bekommen. Er spürte zwei Frauen, die ihn überall küssten, mit seinen Brustwarzen spielten, daran saugten, sie leicht zwickten.
4 Hände, die ihn überall berührten, 2 Münder die ihn erforschten, überall küssten, leckten.
Seinen Hals liebkosten, unsere langen Haare auf ihm ausbreiteten. Blond, braun.
Pure Weiblichkeit.

Wie abgesprochen trafen sich wieder unsere Zungen als wir uns beide an seinem besten Stück zu schaffen machten. Sein Stöhnen wurde lauter, er hielt uns an den Haaren fest, wollte mehr.
Ich lief aus, so sehr erregte mich dieses Spiel zu dritt. Daniela merkte es, steckte mir ihre Zunge in den Mund und fasste mir zwischen die Beine. Ich schob meinen Po höher, so dass sie besser an meine Muschi kam. Ihre Hand an meiner Clit, zwischendurch immer mal wieder ein paar Finger von ihr in mir, ließ mich fordernder werden. Immer schneller saugte und leckte ich Michaels Schwanz, wichste ihn dabei, zog leicht an seinen Eiern.
„Stop“, entfuhr es ihm.
Er war kurz vorm abspritzen, ich merkte es. Wie gerne hätte ich mir doch meinen Mund von ihm füllen- und es mir mit Dani teilen lassen mögen.

„Leg dich hin“…

Ich tat was er sagte. Daniela hatte unterdessen von irgendwoher – keine Ahnung, wo sie es versteckt hatte – einen mächtigen Dildo geholt. Ähnliche Maße mit denen Michael aufwarten konnte. Nun ja, er ist ja auch nicht immer da und da muss eben Ersatz da sein wenn sie gerad Lust verspürte….
Ich spreizte meine Beine, lag blank, mit nasser Muschi vor ihr.
Daniela zog ihn sich durch ihre Möse damit er schön feucht war und führte ihn langsam in mich ein.
So nass wie ich war, glitt er ohne Probleme bis zum Anschlag rein. Ich mag es ja so gerne tief, intensiv, komplett gefüllt. Ein lautes Stöhnen entfuhr mir.
Sie fing an mich mit ihm zu ficken, Michael hielt dabei seinen Schwanz über mein Gesicht, so dass ich hin und wieder an ihm lecken, ihn kurz verschlingen konnte.
Oh, mein Gott, es dauerte nicht lange bis ich merkte wie sich mein Orgasmus ankündigte.
Mein Unterleib zog sich bei jedem weiteren Stoß von Dani zusammen. Ich schwoll innerlich an, wurde enger und umschloss den Dildo, so als wenn ich ihn niemals mehr loslassen möchte.
Ich windete mich, war beiden nun restlos ausgeliefert.
Meine Hand griff nach Michaels Kolben, ich wollte und musste ihn im Mund- wollte alles an mir gestopft haben.
Daniela stieß schneller und schneller zu, der Dildo war genau richtig für mich, ich spürte Hände an meinen Brüsten, seine Hand, die meine Clit rieb, dann wieder die Zunge von ihr, die mich leckte.
Oh Gott, es war soweit….eine Welle zog mich weg um dann über mich herein zu brechen.
Urgewalten!
Konnte nicht anders, ein langer Schrei entfuhr mir als ich endlich kam, erlöst wurde.

Ich bäumte mich auf, laut stöhnend und meine Geilheit heraus schreiend. Nass wie noch nie zuvor.

Beide ließen nicht von mir ab, penetrierten mich weiter.
Es hörte nicht auf, der Orgasmus hörte nicht auf, ich war weit weg, driftete völlig ab, die Matratze wurde nass, meine Nässe lief an Danielas Arm entlang. Ich bäumte mich ihr entgegen, wollte nicht dass sie aufhörte zuzustoßen. Dieser Augenblick war zu kostbar.

Da wir vorher abgeklärt haben dass die Vereinigung, das Ficken selber nur mit Michael nur Daniela vorbehalten ist, was mir in diesem Augenblick auch völlig egal war da ich sehr mit mir beschäftigt war, sah ich mit noch zuckendem Körper dass er nicht mehr an sich halten konnte und sie anfing zu ficken.
Ihre Hand noch in meinem Schritt, den Po erhoben, nahm er sie von hinten. Er glitt hinein und stieß mit harten, schnellen Stößen zu. Schaute mir dabei in die Augen. Ich hörte es bei jedem Stoß schmatzen, hörte die Geilheit.
Sie lächelte mich dabei an, ich musste sie dabei küssen. Zu geil war es ihre Lust zu steigern, auch ihr zu geben was sie sich doch schon so oft erfüllt hatte.
Diesen Sex zu dritt.

Ein Geruch von purer Geilheit, immenser Lust und Gier lag in der Luft.

Ich umfasste ihr Gesicht und küsste sie. Sie kam höher, so dass ich Ihre großen, wunderbaren Brüste vor mir hatte.
Hörte das Schmatzen ihrer Muschi als er immer und immer wieder hart zustoß.
Ihre Titten schwangen hin und her, ein so geiler Anblick.
Ich musste sie berühren und sie nochmals lecken, sie berühren, kneten, an ihnen saugen. Das war wohl zu viel, Daniela kam nochmals.
Ihre Anspannung spürend, die sie dann in den Wellen des Orgasmus immer weicher werden ließ.

Dann sackte sie zitternd auf mir zusammen. Kopf an Kopf lagen wir dar. Ihr Körper halb auf mir.

Wir hielten uns.

Michael indessen stand auf und stellte sich breitbeinig über uns. Wichste seinen fast platzenden Schwanz und….explodierte!
Mit einem lauten „Jaaaa, ich komme“ spritzte er seine Sahne in unsere Gesichter.
Wir hielten sie ihm hin, wollten UNSER Ergebnis.
Es kam so unglaublich viel aus ihm. So unfassbar viel…

Er traf mich, zielte dann auf Dani um schlussendlich beide zu benetzen, zu markieren.
Unsere Gesichter waren voll mit seinem Sperma. Es sah so irrsinnig gut aus, unsere ganze Geilheit spiegelte sich an diesem Anblick.

Gesicht, Haare, alles voll mit seinem Saft.
Die Wichse verflüssigte sich und lief an uns hinab. Bis hinein in unsere Münder und weiter zu unseren Brüsten.
Zeit, auch sie zu teilen…..

Innige Küsse folgten!

Spermaküsse, voll mit erlebter Geilheit.

Und das Versprechen, dass wir uns öfter sehen wollten….

 

Kuss

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