Pure Weiblichkeit

Gerade noch über Twitter gefragt, was denn wohl gerne gelesen werden würde und schwupps…Laptop gestartet und sich kurz erinnert…

Ihr wolltest unter anderem eine FFM-Story.
Nein, gemeint ist nicht Frankfurt am Main, sondern das besondere Erlebnis, beide Geschlechter mal zu erleben. Dieses Mal aus der Sicht einer Frau.
Ja, auch dieses Ereignis hatte ich schon. Nicht sehr oft, doch immer mal wieder. Manchmal ergibt es sich auch einfach so.
Aber dieses hier handelt von meinem ersten Erlebnis. Und das war von mir gewollt und auch forciert.
Ich würde mich nicht als bi bezeichnen, ein Mann gehört für mich zur vollkommenen Befriedigung einfach dazu. Dafür liebe ich es zu sehr. Und doch mag ich es von Zeit zu Zeit, dass entweder zwei Frauen einen Mann verrückt machen oder ich aber auch beide spüren kann. Diese krassen Gegensätze. Das weiche, weibliche und dann das harte, männliche. Gleichzeitig ein unglaublicher Genuss.

Damit ich in den Genuss überhaupt erstmals kommen konnte und Interessensgleiche finde, hatte ich mich bei einer sehr großen Sex-Community angemeldet. Ich wollte mich weiterhin austesten, neue Wege beschreiten und da es im RL nicht so einfach ist, seine Neugierde auf spezielle sexuelle Erfahrungen mal eben beim Bäcker vorzutragen, blieb halt nur dieser Weg.
Ich wollte Sex mit einer Frau kennenlernen.

Nach einigem schauen, Profile durchforsten, Anfragen ignorieren oder nett ablehnend, blieb ich bei einem Paar hängen. Paar fand ich gut, aus oben angeführten Punkten.
Außerdem lebten sie nicht weit weg meines Wohnortes. Sie, in meinem Alter, schöne weibliche Figur, nicht mager. Er, eigentlich zu klein für mein Beuteschema aber auch durchaus sympathisch und gut gebaut.
Nach einigen Mails telefonierten wir. Sie waren erstaunt, dass es anscheinend doch Frauen gibt, die dort kein Fake sind. Kommt wohl öfter mal vor.

Nein, das bin ich nun wirklich nicht und was ich verspreche, halte ich. Schließlich war es ja auch mein Anliegen, sie kennenzulernen und evtl. auch eine neue Erfahrung zu machen.
Schnell war ein Date abgemacht. Einfach mal schauen, was passiert.

Am Tage des Treffens dann wurde sich vorbereitet, nett und sexy angezogen. Immer…auch der Unsicherheit geschuldet, ob ich es wirklich durchziehen wollte….mit dem Gedanken ob es das ist was ich will.

Doch, JA!

Ja, ich wollte es, falls es passieren sollte. Es war ja alles noch offen. Ich hätte auf dem Absatz kehrt machen,- einfach nur einen Kaffee trinken und mich nett unterhalten- und dann den kurzen Weg wieder nach Hause fahren können.
Doch die Erwartung war eine andere.
Ich fühlte mich sicher und bin eh keine Frau, sie vor sexuellen Dingen Angst hat.

Der Zeitpunkt war da, ich klingelte und er machte mir die Tür auf. Ich muss gestehen, dass ich schon beim anziehen und auf der Fahrt feucht wurde.
Zu sehr überkam mich die Lust auf das Neue.
Er empfing mich wirklich nett und wir lagen direkt auf einer Wellenlänge. Die Fotos, die wir im Vorfeld getauscht hatten, entsprachen absolut der Wahrheit. Sehr löblich.

Als sie dann auftauchte, es war nur wenige Minuten später, hatten alle dasselbe Gefühl. Hier passte die Chemie.
Sie hatte nur einen Bademantel an. Ich fand es erst etwas befremdlich, denn ich bin jemand, die viel Wert auf Dessous oder harte Reizwäsche legt, je nach Gusto. Im Bademantel kam ich noch nie auf die Idee, jemanden zu verführen. In einer Partnerschaft, klar. Da bedingt es manchmal die Situation. Nicht immer kann man in Strapsen oder in Lack herum laufen.
Aber außerdem besitze ich gar keinen…

Ich weiß nicht warum, aber ich finde Frauen erotisch, an denen mehr dran ist. Mehr Titten, mehr Hüfte, mehr Arsch. Für mich ist es ein Merkmal absoluter Weiblichkeit. Und die wollte ich ja schließlich. Ich selber war zu diesem Zeitpunkt mehr als schlank. Für viele ganz toll, für mich eher unweiblich.

Wir unterhielten uns also locker, im Hintergrund Musik und haben direkt zur allgemeinen Lockerung eine Flasche Sekt aufgemacht. Nie vergessend, warum ich eigentlich dort war, schaute ich immer wieder in ihr Dekolleté, das recht freizügig unter diesem elenden Bademantel hervorblitzte.

Volle Brüste erahnte ich. Sie bemerkte es natürlich und lächelte.

Irgendwie war das der Ausschlag, dass ich alles vergaß und ihr in den Ausschnitt griff. Gleichzeitig küsste ich sie. Das war schon irre. Die weichen Lippen, dieser gänzlich andere Kuss als bei einem Mann, das Sinnliche….dieses Gefühl wie ihre Nippel steif wurden, das erforschen ihres Körpers…Ich war hin- und weg.
Sie, Daniela, hatte viel Erfahrung was Bi-Spielchen abging. Lebte es schon seit Jahren immer mal wieder aus.
Michael schaute uns grinsend zu. Er mochte es gerne, wenn sich Daniela mit Frauen vergnügte und er dann später „dazustoßen“ konnte.
Ich zog ihr den Bademantel über die Schultern, so dass ihre Titten frei lagen. Ich empfand sie als irrsinnig erotisch. Noch geiler hätte ich es gefunden, sie aus ihrem BH zu befreien, doch der war nun mal nicht vorhanden. Da steht mir mein Fetisch auf Visuelles immer etwas im Wege.
Egal.

Ich saß nun neben ihr und fing an, ihre Titten zu küssen, mit den Brustwarzen zu spielen. Die eine Brust von ihr in meiner Hand. Sie reagierte auch direkt und ihre Nippel wurden noch härter. Leicht umkreiste ich sie mit meiner Zunge, knabberte sanft daran, saugte. Es machte irrsinnig viel Spaß, sie dabei zu beobachten. Ihre langen Haare berührten dabei mein Gesicht, mit der anderen Hand berührte ich es. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, doch das Gefühl genau zu wissen, was in diesem Moment gut tut, geil macht, war überwältigend.
Irgendwann lagen wir auf dem Sofa. Es war breit genug für zwei. Unter Küssen und Berührungen fanden wir immer mehr Lust aneinander. Automatisch ging meine Hand irgendwann zwischen ihre Beine. Ihre Schamlippen waren nicht ausgeprägt, ganz das Gegenteil meiner. Ich war also direkt in ihrer Mitte, spürte ihre Nässe. Es macht mich verrückt, dass ich dafür verantwortlich war.
Langsam rutschte ich runter, wollte sie nun endlich schmecken, Lust spüren und verbreiten.
Als ich Daniela´s Schenkel öffnete, sah ich dann wie nass sie schon war. Da stand sie mir in nichts nach. Alles glänzte vor Nässe. Bis zu ihrem Po lief sie aus. In dem Moment konnte ich Männer so gut verstehen, dass sie dann nur noch ihre Zunge versenken wollten.
Ich leckte ihre Muschi langsam von unten nach oben. Sie schmeckte leicht herbe, es gefiel mir und machte Lust auf mehr. An ihrer Clit stoppte ich und umfuhr sie mehrmals, bis ich zu saugen begann. Daniela stöhnte laut auf.
„Jaaaaa, genau so“ entfuhr es ihr.
Da war es wieder, meine Lust beim Sex auch mal etwas zu spielen. Ich hörte auf, lächelte und widmete mich nun ihren Schamlippen. Wie gesagt, sie waren nicht sehr ausgeprägt. Trotzdem nahm ich sie leicht zwischen die Zähne, zog leicht dran und hatte meine Zunge dabei an ihrem Loch. Man konnte merken, wie sie anschwollen. Immer mehr kam aus ihr. Sowohl Nässe als auch Stöhnen. Da ich selber schon sehr nass war, meine Lust überhand nahm, wurde ich nun fordernder. Mit flacher Zunge leckte ich nun immer wieder von Clit bis zum Po, saugte stärker und drang dann in sie ein. Mein Gesicht zwischen ihren Beinen, die Zunge tief in ihr fickte ich sie nun, saugte dabei ihre Muschi aus. Daniela´s Körper fing an zu beben, sie bäumte sich auf.
Ich bringe sie tatsächlich mit meiner Zunge zum Höhepunkt, dachte ich kurz bevor sie explodierte….lauthals kam. Ihre Hände in meinen Haaren stammelte sie wie geil ich es ihr doch besorgen würde.

Das saß! Ich wollte mehr!

Nachdem ich ihr Gesicht beobachtet hatte, (ich mag ja so gerne Gesichter beim Orgasmus), sah ich, dass Michael seinen Schwanz in der Hand hatte und ihn langsam wichste. Diese beiden Bilder, Daniela´s Lust und Michael´s Schwanz heizten mich so an, dass ich selber nun auslief. Ihr Orgasmus war noch nicht ganz verklungen, da wollte ich sie nun wirklich spüren. Schob ihr zwei Finger in ihre Muschi und bewegte sie anscheinend direkt richtig, fand DEN Punkt, fing an ihn zu massieren, zu reizen, mit dem Daumen rieb ich gleichzeitig ihre Clit.
Das ist der Vorteil unter Frauen. Sie wissen, was einem die Knie weich werden lässt.

Wie geil sie sich anfühlte. Es war ein irres Gefühl in ihr zu sein. Ihre Titten küssend und die Nippel leckend machte ich fordernder weiter. Daniela drängte mir dabei ihr Becken entgegen, bäumte sich auf,  stammelte nur noch, Michael wichste schneller….

Immer fester fingerte ich sie. Ich merkte, wie sie innerlich zu schwoll. Meine Hand wurde nass, ihr Saft lief mir das Handgelenk hinunter. Immer mehr floss aus ihr heraus, Daniela fing an zu schreien, ihre Lust nahm komplett von ihr Besitz, sie kam abermals und dabei spritzte alles aus ihrer Muschi. Das hatte ich noch nicht gesehen, kannte es auch nicht.
„Du hast sie“, hörte ich Michael sagen.
Wie im Wahn fingerte ich weiter. Zu geil war dieses Gefühl in mir…was ich bei ihr bewirkte.

DAS wollte ich auch!

Als sie verschwitzt und zitternd wieder zu sich kam, zog ich meine Finger aus ihr und wir küssten und streichelten uns lange.

Seinen steifen Schwanz in der Hand saß Michael im Sessel und lächelte.

Nun war ich dran….

to be continued!

 

 

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