Saturday night fever

Sie griff mit beiden Händen an das Revers meiner Jacke und zog mich zu sich runter. Ihre Lippen umschlossen die meinen, zärtlich knabberte sie. Es fiel mir sdchwer mich von diesem innigen Abschiedskuss zu lösen, aber ich musste. Die Jungs warteten schon. Ich streichelte mit beiden Händen noch einmal über ihren Po, ertastete das schöne hellblaue Hösschen, das nur spärlich vom langen T-Shirt bedeckt wurde. “Bleib nicht zu lange.” hauchte sie mir ins Ohr und presste sich so fest an mich, dass ich ihre Brüste mitsamt Nippeln spüren konnte. “Sonst muss ich mir nachher noch alleine helfen!”

Sie schenkte mir dieses diabolische Grinsen für das ich sie so sehr begehrte, während ich mich schweren Herzens aus der Umarmung befreite. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss und ich hatte schon kaum mehr Lust wegzugehen.

Als ich am Auto angekommen war, in dem die Kumpels schon warteten, vibrierte mein Handy schon. Ein Foto per Whatsapp:

Unser Lieblingswhiskey, ein leeres Glas, ein Plug, ein leeres Glas, Liebeskugeln, ein leeres Glas und der Vibrator, der sie immer in kürzester Zeit zum explodieren brachte. Es war eine Aufforderung zum modernen Sechs-Kampf. Ich war verloren und ich wollte schnell nach Hause.

Nur mühsam gelang es mir im Auto und im Pub den Gesprächen der Jungs zu folgen. Schnell bestellte ich mir denselben Whiskey, den sie auch zu Hause trank, fotografierte ihn und schickte eine Antwort auf ihre Herausforderung “Wir trinken gleichzeitig, nach dem 3. Glas komme ich heim, dafür kommt der VIB weg! Deal?”
Die Antwort kam prompt, ein Selfie von oben fotografiert, einmal zwischen den Brüsten hindurch über das Shirt nach unten, der Slip hing zwischen ihren Knöcheln, darunter stand nur “Deal!”.
Damit konnte ich mich nun auf die Gespräche am Tisch überhaupt nicht mehr konzentrieren. Lächelnd trank ich meinen Whiskey und überlegte, was ich mit ihr anstellen würde.

Schon bald konnte ich ihr ein Foto von meinem leeren Glas schicken und bekam als Antwort ein Bild eines glänzenden Plugs zurück. Mein Herz schlug wie wild als ich am zweiten Glas nippte. Schon eine Minute später fügte sie ein “Oh Gott sitzt der fest!” an. Unbemerkt ließ ich das Handy in meine Jackentasche gleiten, ich wollte nicht, dass die anderen etwas mitbekamen. Fest nahm ich mein Glas in die Hand und trank das zweite Glas mit einem Zug aus. Vor meinem inneren Auge konnte ich genau sehen, wie sie auf der Couch lag, wie ihr süßer Arsch um den Plug zuckte, wie ihre Lippen glänzten.

Langsam spürte ich die Mischung aus Alkohol und Lust, die mich nur noch rasender machte. Das Handy holte ich wieder aus meiner Jackentasche und tippte hastig ein “Ich will dich so sehr!” Von ihr kamen zwei Bilder von ihren gespreizten Beinen. Dazwischen konnte man auf dem ersten eine Liebeskugel und den glänzenden Plug sehen. Auf dem zweiten war nur noch das kleine Bändchen zusehen. Sie war bereit.
Ich machte mich auf den Weg zum Thresen, bezahlte drei Whiskey und trank den letzten im Stehen. Nachdem ich das letzte Glas per Whatsapp verschickt hatte, verabschiedete ich mich von meinen Freunden. Verdutzt blickten sie mir hinterher.

Vor der Tür bestieg ich das erste Taxi und teilte dem Fahrer hektisch meine Adresse mit. Nervös hielt ich mein Handy in der Hand. Etwa auf halber Strecke erreichte mich eine neuen Nachricht. “Kommst du oder muss ich doch den VIB holen?”
Ich gab dem Fahrer zehn Euro extra, damit er schneller fuhr und schickte eine kurze “5 Minuten!” Nachricht.

Endlich erreichten wir das Ziel. Ich holte den Schlüssel heraus, drehte ihn langsam im Schloss und öffnete die Tür. Da sprang sie schon in meine Arme und klammerte sich an mich. Rückwärts fiel ich gegen die Wand und schob meine Hände unter ihren Arsch. Mein Mittelfinger drückte sich sanft auf den Plug und kreiste, während wir uns sinnlich küssten. Ihre Händer wuschelten durch meine Haare und sie drückte ihren Körper immer wieder an mich. Langsam ließ ich sie herunter. Grinsend stand sie vor mir und blickte Richtung Treppe. “Willst du mich jetzt nach oben verschleppen? Oder wirst du mich gleich hier nehmen, mein großer starker Hengst?” Sie machte sich eindeutig wieder einmal über mich lustig. Aber sie wusste nur zu gut, dass ich ihr das nicht durchgehen lassen konnte. Als sie sich langsam von mir wegdrehte und gerade die Treppen hochgehen wollte griff ich sie von hinten, schlang meine Arme um sie und zog sie mit links an mich. Meine rechte Hand glitt zwischen ihre Beine, den Mittelfinger fädelte ich in das Rückholband der Liebeskugeln ein und ließ sie ein Stück rausrutschen, drückte sie schnell wieder rein und wiederholte dies immer wieder. Das Schmatzen nahm von mal zu mal zu. Meine linke griff nach ihren Brüsten, schloss sich immer fester um sie, knete und ich ließ meinen Daumen über ihre steifen Nippel huschen. Sie stöhnte “Ja, das ist der böse Mann, den ich jetzt brauche. Was hast du mit mir vor?” Aber in diesem Moment drückte ich ihr meine Knie schon in die Kniekehlen, so dass sie auf die Knie zusammen sackte. Ich stellte mich vor sie und streichelte sie am Hals. Lange ließ sie sich nicht bitten. Sie öffnete meine Hose und streichelte mit der flachen Hand über meine enge Boxershorts, mein Schwanz schwoll immer mehr an. Da holte sie ihn vorsichtig raus, küsste die Spitze, ließ ihre Spucke drüber laufen, saugte vorsichtig, schnell wurde härter und härter. Von unten blickte sie mich an, lächelte. Da schob ich sie langsam Richtung Treppe, sie wollte schon die Stufen hochgehen, da schüttelte ich nur den Kopf. Ich ließ sie auf den mit Teppich gepolsterten Stufen knien. Nahm ihre Hände und platzierte sie auf ihrem unteren Rücken. Die Kugeln drückte ich etwas tiefer in ihre Pussy, was sie sofort mit einem leisen Stöhnen quittierte, das T-Shirt schob ich etwas nach oben und kniete mich hinter ihren Arsch. Gefühlvoll zog ich den Plug raus. Kühl spuckte ich ihr auf ihr entblößtes Loch, sie zuckte, bäumte sich auf. Da drückte ich sie einfach nur zurück in ihre Position und liebkoste ihr süßes Arschloch mit meiner Zungenspitze. Gierig schnaufte sie “Du kannst doch nicht, du wirst doch nicht? Mach weiter…” ihren Arsch zog ich genüsslich immer weiter auf und liebkoste ihre Rosette mit der Zungenspitze. Sie wurde immer gieriger. Ich richtete mich hinter ihr auf, lehnte meinen Schwanz gegen das geweitete süße Arschloch. Sie drehte mir ihren Kopf zu und nickte “nimm  mich!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Vorsichtig kreisend drückte ich mich in sie hinein. Sie rang dabei um Atem. Ich füllte sie komplett aus. Alles an ihr zuckte. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine, mein Handballen rieb über ihre Perle. Immer wieder reckte sie den Arsch etwas höher. Mit meinem ganzen Gewicht drückte ich mich in sie hinein, ihren Körper drückte sie immer wieder schwungvoll zurück. Ihr Arsch klatschte gegen meine Hüfte. Ich stieß zu, immer wilder, immer gieriger, ihre Arme legte ich jetzt ein paar Stufen höher und zog ihr das Shirt über den Kopf. Ihre wunderbaren Titten baumelten mit jedem Stoß. Meine Hände umfassten sie, ich brauchte halt, knetete sie. Mein Schwanz zuckte schon. Da hielt sie auf einmal inne und drehte mir ihren Kopf zu, sie küsste mich und keuchte dann “Nicht so. Bitte wichs mich voll. Ich will sehen wie er explodiert und mich von unten bis oben vollsaut!” Ich verdrehte nur die Augen, damit hatte ich nicht gerechnet. Ein “Dann los!” brachte ich gerade noch so über die Lippen. Sofort entzog sie mir ihren Arsch und setzte sich auf die unterste Stufe. Ihre Beine machte sie komplett breit und zog die Kugeln raus, sie glänzte, lief aus und schob sich drei ihrer Finger hinein! Allein der Anblick brachte mich schon fast zum Kommen. Sie genoß diese Macht über mich. Frivol streckte sie mir ihre Brüste hin, ihre Zunge präsentierte sie mir auch bereitwillig. Meine Hand glitt in ihre Haare, ich packte sie, zog den Kopf in den Nacken. Mit der rechten Hand wichste ich meinen Schwanz. Die Spitze glänzte, ich konnte es kaum mehr halten. “Komm her!” keuchte sie und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz. Sie öffnete den Mund kaum, machte ihn unfassbar eng und schob mit ihren Lippen meine Vorhaut genüsslich runter. Ihre kleine Pussy fickte sie immer härter und ihre Stöße mit dem Mund gaben mir einfach den Rest. Bettelnd keuchte ich “FUCK! ICH KOMME! HALT MIR DEIN SÜßES GESICHT HIN!” da sie ließ augenblicklich von meinem Schwanz ab. Sie nutzte die freie Hand um meine Eier zu melken, während ich meinen Schwanz zur Ekstase wichste. Die erste Ladung klatschte ihr förmlich ins Gesicht, aber dabei blieb es nicht, ich pumpte mich komplett für sie leer, besamte ihr Titten, Bauch und Pussy. Da ließ sie mich los. Rieb sich ihre Perle und Pussy mit meiner Sahne ein und fickte mich zum Orgasmus, während ich meinen immer noch harten Schwanz auf ihre rausgestreckte Zunge schlug und genoß wie sie mir die Spritze auf den Lippen und der Zunge präsentierte. Außer Atem lehnte sie sich zurück, ich beugte mich runter, küsste ihre Stirn und schmeckte mein eigenes Sperma auf ihren Lippen. Ich nahm ihre Hand und half ihr hoch. “Vielleicht sollte ich dich beim nächsten mal einfach vorher ficken…” flüsterte ich grinsend während ich sie an mich drückte “oder ich hole das jetzt unter der Dusche nach!” Leicht überrascht sah sie mich mit großen Augen an während ich genüsslich meinen Mittelfinger zwischen ihre Lippen schob “oder ich revanchiere mich auf andere Art!”.  “Die Nacht ist noch jung.” flüsterte sie und zog mich hinter sich her Richtung Dusche.

 

 

 

 

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