Schläfst Du schon?

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Die Nacht senkt sich wie ein dunkler Vorhang über den Raum. Du liegst bereits schlafend in Deinem großen Bett – wie immer nackt. Den kleinen Luftzug nimmst Du gar nicht war als ich leise die Türe öffne und mich wie ein Dieb in Dein Schlafzimmer schleiche. In dem schwachen Licht das durch ein Fenster einfällt kann ich ungestört Deinen männlichen Körper betrachten. Ich entledige mich meiner Kleidung, krieche nackt mit unter Deine Decke, ganz vorsichtig um Dich nicht zu wecken. Dein Körper ist warm, Du bewegst Dich etwas als ich mit meinen Brüsten Deinen Rücken berühre, mich an Dich schmiege wie eine zweite Haut.

Es ist schön Dir so nahe zu sein, meine Finger liebkosen Deine Seite, zärtlich gleite ich damit über Deine Haut bis sich eine leichte Gänsehaut bildet. Ich küsse sanft Deine Schulter, Deine Nackenmuskeln, beiße Dich liebevoll ohne Dich zu wecken. Leise höre ich Dich vor Wohlgefallen schnurren wie ein zufriedener Kater. Meine Hand wandert zu Deiner Hüfte, streichelt über Deinen Bauch und findet wie von selbst den Weg zu Deiner schlummernden Männlichkeit. Ich umfasse sie mit festem Griff, bewege meine Hand langsam vor und zurück und bemerke wie Du Dich mir instinktiv zuwendest.

Ich rücke von Dir ab damit Du Dich auf den Rücken legen kannst, spüre wie sich Dein Schwanz in meiner Hand zu seiner vollen Pracht entfaltet und liebkose Dich weiter ohne Deinen Schlaf zu stören. Ich beuge mich über Dich, meine vollen Brüste streifen Deine Hüfte als ich mit meiner Zunge über Deine empfindliche Eichel lecke. Ich kann bereits die ersten Lusttropfen schmecken, erfreue mich an Deiner Bereitschaft mit der Du auf meine Zärtlichkeiten reagierst und mir Dein Becken unbewusst entgegenreckst. Meine Lippen senken sich tiefer über Deine harte Lanze und ich nehme Dich in meinem Mund auf. Ich schließe meine Augen, lasse mich von meinen erregenden Gefühlen forttragen und sauge an Deinem Lustspender bis ich Dein leises Stöhnen vernehme.

Erschrocken versuche ich zu erkennen ob ich Dich versehentlich geweckt habe aber Du schläfst weiterhin tief und fest. Nun nehme ich wieder meine Hand zu Hilfe und bewege sie wie meinen Mund rauf und runter – erst langsam doch dann immer etwas schneller. Ich kann hören wie sich Dein Atem beschleunigt, Du unruhig Deinen Kopf von einer Seite auf die andere drehst und Dein Schwanz zu pulsieren beginnt. Ich kann spüren wie Du Dich Deinem Orgasmus näherst, sich jeder Muskel in Deinem Körper anspannt um sich in der bevorstehenden Erlösung zu verlieren. Ich schmecke Dich in meinem Mund, koste Dich, versuche mir Deinen Geschmack einzuprägen.

Du kannst meiner liebevollen Folter nicht mehr lange widerstehen, Du explodierst in meinem Mund und verströmst Deinen warmen Saft darin. Ich trinke genüsslich davon, nehme Dich in mich auf wie ein kostbares Geschenk. Vorsichtig und leise stehle ich mich davon und frage mich ob ich nach dieser Nacht in Deinen Träumen vorkomme…

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2 Kommentare

  1. Oh. Ob ich das wirklich könnte? Zu kommen ohne aufzuwachen? Aber egal, eine Frau, die sich heimlich in mein Bett schleicht, sich an mich schmiegt und meinen Schwanz verwöhnt, während ich schlafe. Das will ich auch.

    (und dann aufwachen und in deine Augen sehen, während ich komme)

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