Sinnesmenschen

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Ich liege nackt schlafend in meinem Bett, umgeben von totaler Dunkelheit bis auf einen wunderbaren wie Diamanten glitzernden Sternenhimmel. Wie üblich liege ich auf der Seite und habe meine Bettdecke um meine Beine gewickelt. Eine sanfte Brise streift meinen entblössten Körper und die Knospen meiner hellschimmernden Brüste richten sich durch die plötzliche Kühle auf. Wie zum Schutz lege ich im Schlaf meinen Arm um beide Brüste und halte sie wie ein kleines Kind im Arm.

So findest Du mich und kannst jedoch nur meine Umrisse erkennen als Du mein Schlafzimmer betrittst. Du ziehst Dich aus und schmiegst Dich ohne mich zu stören oder zu wecken mit Deinem Körper an meinen, legst Deinen Arm auf meine ausladende Hüfte, küsst meinen Nacken und flüsterst mit Deiner dunklen, tiefen und lockenden Stimme zärtliche Worte in mein Ohr die ich allerdings nur unbewusst wahrnehme. Der Klang Deiner Stimme jedoch dringt in mich, betört und erfüllt mich mit unglaublichen Wohlbehagen. Dieses wärmende Gefühl entlockt mir einen Seufzer und ich dränge mich an Dich um dieser Stimme näher zu sein, dieser Verlockung zu erliegen und mich ihr bedingungslos hinzugeben und ihr zu verfallen.

Mein Körper ist trotz der Hitze der Nacht erfrischend kühl und Du geniesst es mich so entspannt und nachgiebig im Arm halten zu können. Du lässt Deine Hand zu meinem Arm wandern, nimmst ihn behutsam von meinen Brüsten, umfasst eine davon mit Deiner Hand und erfreust Dich an meiner bereits ganz harten Knospe. Du rollst Sie zwischen Zeige- und Mittelfinger und mein leises lustvolles Stöhnen erregt Dich, Du setzt Dein Spiel fort und flüsterst mir wieder ins Ohr worauf mein Körper sofort reagiert und ich drehe mich zu Dir, der Quelle meiner unerfüllten Sehnsucht. Ich lege meine Hand auf Deine Wange, meine Finger berühren Deine warmen Lippen, Du öffnest sie und saugst daran.

Ich suche mit meinen warmen Lippen die Deinen und lecke mit meiner Zunge darüber. Es ist wie eine intime Berührung als Du mich mit meiner Zunge einlässt und ich Dich erforschen darf. Unsere Zungen berühren sich, tanzen, locken und verführen. Ich spüre wie mich ein prickelnder Schauer durchrieselt und sich Wärme in meinem Körper wie Fieber ausbreitet. Meine Scham pocht heiss zwischen meinen Beinen und verlangt nach Erfüllung. Ich führe Deine Hand an meine nasse Lustgrotte um Dir meine Bereitschaft für Dich zu zeigen. Du nimmst meine Hand und legst Sie auf Deinen harten, heissen Schaft um mir zu zeigen dass auch Du für mich bereit bist.

Ich erzittere bei dem Gedanken Dich in mir zu spüren, wie Du mich ausfüllst, Dich in mir bewegst, mich mit Deinem Schaft ausfüllst. Du legst Dich auf mich, hältst meine Arme über meinem Kopf fest und Dein Gewicht drückt mich tief in die Matratze – verdammt mich fast zur Unbeweglichkeit. Ich spüre Deine harte Männlichkeit an meiner nassen Pforte und kann den Moment kaum mehr erwarten bis Du in mich dringst, Deine Eichel klopft gegen meinen empfindlichen Kitzler und drücke Dir meinen Unterleib unwillkürlich entgegen. Du stösst mir Deinen Schwanz ganz unvorbereitet tief in meine heisse Grotte und ich explodiere fast unter der Fülle der Gefühle die über mich hereinbrechen. Ich flüstere heisser – Nimm mich hart und schnell! Ich möchte alles vergessen und nur noch Dich spüren und hören können. Vertreibe mit Deinen kraftvollen Stössen die Geister des Tages und ficke mich!

Du lässt Dich nicht lange bitte und rammst mir Deinen Schwanz unerbittlich immer tiefer in meine heisse Möse bis ich laut schreie und einen unglaublich intensiven Orgasmus erlebe der meinen Körper zum Beben bringt und erschauern lässt. Angestachelt durch meine Leidenschaft stehst du mir in nichts nach und ergiesst Deinen warmen Saft in mich. Erschöpft und überwältigt von der Macht der Lust und des Verlangens klammern wir uns aneinander wie Ertrinkende. Bevor ich einschlafe höre ich wieder Deine wohlklingende Stimme an meinem Ohr und weiss wohin ich gehöre.

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