Spritzen verboten!

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Spritzen verboten!

Meine Frau Sonja und ich sind schon sehr lange zusammen. Wir kennen uns in- und auswendig und auch im Bett sind wir auf einer Wellenlänge und es wird nie langweilig. Nach all den Jahren schaffen wir es immer noch, uns gegenseitig zu überraschen.
So wie letzten Monat, als meine Frau unsere gemeinsame Freundin Sarah auf einen erotischen Abend zu uns nach Hause eingeladen hat. Sarah bereichert schon sehr lange unser Sexualleben. Früher mischte auch noch Sarahs Freund Markus mit, aber die beiden haben sich leider vor einem halben Jahr getrennt. Sie besuchen uns aber trotzdem beide noch ab und zu für ein erotisches Abenteuer. Nun aber eben getrennt.
An diesem besagten Abend nun traf Sarah zum Abendessen bei uns ein. Meine Frau ist eine grandiose Köchin und wir genossen das dargebotene Festmahl bei einem guten Rotwein. Schon während des Essens machten die beiden Frauen immer wieder kleine Anspielungen, dass ich mich heute Abend auf etwas völlig Neues gefasst machen müsse. Ich wollte natürlich wissen, was das sei, aber die beiden ließen mich schmoren und lachten sich nur gegenseitig an.
Ab und zu küssten sie sich auch immer mal wieder – einfach so. Als ich sie darauf ansprach, meinten sie nur, dass das zu ihrem Plan für heute Abend gehöre und ich schon noch früh genug heraus finden würde, wohin das führt.
Diese Geheimniskrämerei hatte natürlich ihren Reiz, genauso wie die beiden küssenden Frauen, die mir gegenüber saßen und dafür sorgten, dass es bereits jetzt schon ziemlich eng wurde in meiner Jeans. Gebannt sah ich den beiden zu, wie ihre Zungen miteinander spielten und sie leise dabei stöhnten. Ich saß da, mit dem Essen auf der Gabel und war wie paralysiert.
„Alles klar bei Dir?“, fragte mich Sarah dann, die wohl bemerkte, wie gebannt ich ihnen zuschaute.
„ Ähm, ja, klar!“, antwortete ich und schob mir die Gabel in den Mund.
„Dir scheint ja zu gefallen, was Du siehst“, stellte meine Frau fest.
„Natürlich! Was für eine Frage?“, sagte ich.
„Steht er schon?“, fragte Sarah grinsend.
„Ein bisschen vielleicht“, erwiderte ich zwinkernd.
„OK!“, begann Sonja. „Dann kommen wir mal zu den Regeln, die Sarah und ich uns für heute Abend ausgedacht haben. Es ist eigentlich ganz einfach! Du darfst weder Dich selbst, noch eine von uns anfassen. Schaffst Du das?“
„Ähm… Ich weiß nicht… Ich denke schon… Vielleicht…“, stotterte ich.
„Wenn Du es nicht schaffst“, sagte Sarah bestimmend, „werden wir den Abend beenden!“
„Oh, OK“, stammelte ich.
Und damit war wohl alles gesagt.
Die beiden küssten sich wieder und in Erwartung dessen, was die beiden sich heute ausgedacht hatten, war mein Kleiner zu seiner vollen Größe angeschwollen und drückte sich hart gegen meine Hose. Sarah zog mein Frau küssend zur Couch und ich setzte mich ihnen gegenüber auf den Sessel. Sie streichelten sich jetzt. Erst durch die Haare, dann über das Gesicht und schließlich über ihre Brüste.
Sonja küsste Sarah am Hals, welche stöhnte und fragte: „Wird es schon eng in der Hose?“.
„Oh ja, und wie!“, antwortete ich.
„Dann darfst Du Dich jetzt ausziehen“, sagte meine Frau.
Erleichtert entkleidete ich mich. Erst das Hemd, dann Hose, Shorts und Socken. Mein harter Schwanz ragte steil vor meinem Bauchnabel empor und wie aus Reflex nahm ich ihn in die Hand und zog die Vorhaut zurück.
„FINGER WEG!!!“, riefen da beide wie im Chor.
„Oh Mann! Sorry“, erwiderte ich. „Das ist die Macht der Gewohnheit… Ist der Abend jetzt beendet?“
Die beiden heißen Frauen sahen sich an und lächelten.
„Einmal sei Dir verziehen“, sagte die blonde Sarah. „Setz Dich hin, am besten auf Deine Hände!“
Und so tat ich es.
Sarah begann damit, Sonjas Bluse aufzuknöpfen und legte ihren schwarzen Spitzen-BH frei, der ihre großen und großartigen Brüste im Zaum hielt. Sie streifte sich selbst ihr Top über den Kopf und legte ihre kleinen, aber feinen Tittchen frei. Sonja saugte sich sofort daran fest und knabberte an den steifen Nippeln herum – immer abwechselnd.
Ich saß derweil da, mit steifem Schwanz und hätte ihn so gerne gewichst oder eine der beiden direkt von hinten genommen. Aber ich durfte nur zusehen. Ich ließ meinen Harten zucken. Immer wieder spannte ich den Beckenboden an und er tanzte auf und ab, während meine Hoden sich immer weiter in den Hodensack zurück zogen.
Sonja hatte ihren BH mittlerweile ausgezogen, Sarah vor sich auf die Couch gelegt und ihr das Röckchen und den Slip ausgezogen. Von der Seite konnte ich Sarahs Venushügel sehen, auf dem nur ein schmaler Streifen ihrer Schamhaare stand. Sie war sehr schlank und die Beckenknochen standen hervor, wenn sie ihr Becken anhob. Meine Frau versenkte sofort ihren Kopf in Sarahs Schoß und diese stöhnte erst einmal laut auf, als sie Sonjas Zunge an ihrer Möse spürte.
Wie gerne hätte ich jetzt meinen Schwanz in die Fotze meiner Frau gerammt. Wahrscheinlich hätte ich ihr schon nach 3 Stößen meinen Saft hinein gepumpt, so geil war ich.
„Komm zu mir!“, hörte ich da Sarah sagen. „Stell Dich neben mich! Und die Hände auf den Rücken!“
Und ich tat, wie mir geheißen. Sollte ich nun endlich erlöst werden? Dürfte ich nun endlich abspritzen?
Sarah packte mich an den Eiern. Sie packte fest zu und ich stöhnte auf. Sie massierte sie mir, während sie weiter von meiner Rothaarigen geleckt wurde. Dann ließ sie langsam nur einen einzigen Finger am Schaft empor wandern, bis zum Vorhautbändchen, verharrte dort kurz und fuhr mit dem Fingernagel wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholte sie immer wieder und ich dachte, ich muss platzen. Ich ließ meinen Stab wieder zucken und die ersten klaren Lusttropfen quollen aus der prallen Eichel und liefen hinunter. Als Sarahs Finger wieder oben ankam, nahm sie unweigerlich die klare Flüssigkeit auf. Das bemerkte sie sofort und leckte sich den Finger genüsslich ab, bevor sie meinen Schaft umgriff und meine Vorhaut langsam vor und zurück schob. Ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen und ich spürte, wie mir der Saft in den Eiern langsam hochkochte. Mein Schwanz begann leicht zu pumpen, aber Sarah bemerkte das sofort und ließ von mir ab.
„Oh, nein!“, rief ich. „Ich war so kurz davor!“
„Eben!“, antwortete die Blondine. „Du darfst Dich wieder hinsetzen“.
Und unter lautem Protest tat ich es dann auch.
Meine Frau hatte sich derweil wieder von Sarahs Schoß gelöst und leckte sich noch den süßsalzigen Mösensaft von ihren Lippen. Dann stellte sie sich vor Sarah, welche sich sofort an ihren herrlichen Glocken fest saugte. Dabei streifte sie meiner Frau den Rock über die Hüften und schon stand sie völlig nackt vor ihr, hatte sie doch keinen Slip darunter getragen. Sie schob ihr gleich ihre Hand zwischen die Beine und ich konnte von meiner Warte aus die Fotze meiner Frau bereits schmatzen hören. Sie spreizte die Beine ein wenig, um den Weg für Sarahs Finger frei zu geben, welche immer noch an ihren Nippeln leckte.
Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit bei diesem heißen Anblick.
„Was tun die mir hier nur an?“, dachte ich bei mir, während meine Frau mittlerweile tief gefingert wurde und laut stöhnte.
„Schatz, komm her!“, rief sie mich.
Und natürlich gehorchte ich ihr. Ich stellte mich neben sie und sofort griff sie nach meiner steinharten Erektion.
Und sie wichste ihn…
Ganz hart…
Ganz schnell…
Endlich war es soweit!
Endlich durfte ich abspritzen!
Dachte ich…
Nach vielleicht gerade mal 10 Sekunden ließ sie mich wieder los.
Ich flehte sie an, mich doch endlich zu erlösen.
Aber meine Zeit war noch nicht gekommen.
Ich stand nur da und sah Sarah zu, wie sie mit einer Hand meine Frau fingerte und mit der anderen sich selbst, während sie immer noch an den Brüsten meiner Frau hing.
Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so da stand, mit meinem pochenden Ständer und den mittlerweile schmerzenden Eiern, als Sonja plötzlich wieder zupackte und mich hart und schnell wichste.
Wieder nur etwa 10 Sekunden.
Wieder eine Pause.
Wieder gewichst.
Und wieder Pause.
Sie wollte mich in den Wahnsinn treiben, hatte es den Anschein.
Irgendwann ließ Sarah von Sonjas Titten ab und begann damit, ihre Zunge um meine Eichel kreisen zu lassen. Es dauerte wieder nicht lange, bis der Saft in mir anstieg, aber diese Frauen hatten ein Gespür dafür und ließen immer genau kurz vor meinem Orgasmus von mir ab. Mein Schwanz war klatschnass von den vielen Lusttröpfchen, die nur so aus der Eichel liefen.
Irgendwann musste ich mich wieder setzen. Die beiden hatten plötzlich beide einen Vibrator in der Hand und machten es sich gegenseitig in der 69er-Stellung.
Etwa 5 Minuten musste ich dieses unglaublich geile Schauspiel mit ansehen und anhören.
Oder waren es 10 Minuten?
Oder 3 Stunden?
Ich weiß es nicht mehr…
Schlußendlich kam Sarah als erste zum Höhepunkt und das sehr heftig. Sie wand sich unter meiner Frau, aber diese ließ mit dem Vibrator nicht von ihr ab, bis Sarah erschöpft und zuckend zusammen sackte.
Dann setzte sich Sonja breitbeinig auf die Couch, Sarah kniete vor ihr, leckte sie und fickte sie mit dem Freudenspender. Sonja knetete sich ihre großen Brüste und sagte stöhnend: „Du darfst Sarah jetzt ficken!“.
Wie der Blitz kniete ich hinter Sarah und schob ihr meinen harten, pochenden Schwanz in ihre enge Fotze. Wir stöhnten alle drei wild durcheinander. Der Raum war gefüllt mit Geilheit. Meine Frau beobachtete mich trotz allem aber ganz genau, wie ich unsere Freundin fickte. Sie ließ immer noch nicht zu, dass ich abspritzte. Sie konnte mir ansehen, wenn ich kurz davor war, und so befahl sie mir immer wieder eine Pause zu machen. Mit dem Schwanz in Sarahs Möse. Ich hätte heulen können.
Während einer dieser Pausen kam dann meine Frau zum Orgasmus. Während Sarah sie immer noch mit dem Vibrator fickte und an ihrem dick geschwollenen Kitzler saugte, zog sie fest an ihren langen Nippeln und schrie ihre Geilheit laut hinaus. Es war ein sehr langer und intensiver Orgasmus und ich wünschte in dem Moment, es wäre meiner gewesen.
Während der ganzen Aktion ist mein Schwanz aus Sarahs Möse gerutscht und ich musste mich nun auf die Couch setzen – wieder auf meine Hände.
Nun knieten die beiden Göttinnen neben mir – Sonja links, Sarah rechts – und leckten beide gleichzeitig an mir herum. Eine an der Eichel, die andere am Sack. Sarah saugte sich mein rechtes Ei in den Mund und lutschte daran, während Sonja die Zunge um meine Koppe kreisen ließ und anmerkte, dass ich so herrlich nach Sarahs Fotzensaft schmecken würde.
Und wieder einmal war ich kurz vorm Abspritzen…
Und wieder so eine verdammte Pause…
Dann wieder ein wenig wichsen mit 2 Frauenhänden…
Und Pause…
Blasen…
Pause…
Wichsen…
Pause…
Aber dann konnten sie es anscheinend auch nicht mehr aushalten und erlösten mich. Aber nicht mit wichsen. Oder blasen.
Nein, sie leckten beide mit ihren Zungenspitzen an meiner dicken Eichel herum.
Ganz sanft, nicht zu fest…
Und es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz wieder zu pumpen begann…
Und dieses Mal ließen sie nicht von mir ab…
Und ich spritze ab!
Wie ich noch nie zuvor abgespritzt hatte!
Da sie meinen Schwanz steil nach oben gerichtet hatten, schoss mein Saft senkrecht nach oben – ich weiß nicht, wie hoch – und regnete auf die beiden herab. Fünf, sechs, sieben Mal spritze meine Wichse hoch aus mir heraus und ich schrie bei jedem Schub. Die beiden genossen es sichtlich und leckten meinen pochenden Ständer und sich gegenseitig gierig ab.
Das war der Orgasmus meines Lebens und das Warten hatte sich mehr als gelohnt, auch wenn es sehr, sehr hart war…

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2 Kommentare

  1. Auch diese Geschichte gefällt mir sehr gut. Wenn Frauen es beherrschen, mit meiner Lust zu spielen… das ist unglaublich geil. In Verbindung mit einer „Dreier-Situation“.. ein Traum!

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