Unter dem Nachthimmel

Autorin

Es ist eine laue Sommernacht… Es ist eines dieser Wochenenden an denen Du mich besuchen kommst und wir oft keine Zeit verlieren sondern uns einfach in die Arme fallen und uns sehnsuchtsvoll küssen als ob es kein morgen gäbe. Zu lange ist es her dass wir uns berührt haben und so führte uns der erste Weg ins Bett. Schnell entledigen wir uns der störenden Kleidung bis wir schließlich nackt voreinander stehen und unter Decke schlüpfen. In meiner Mansardenwohnung steht das Bett direkt unter dem Dachgiebel und durch das offene Fenster leuchten die Sterne am klaren Nachthimmel zu uns. Wir liegen uns gegenüber, sehen uns an und ich berühre mit meiner Hand zärtlich Deine Wange so als ob ich mich überzeugen müsste nicht zu träume. Ich frage Dich leise – Sag mir wie ich Dich lieben darf! und Du antwortest ebenso leise – Ich gehöre Dir, tu mit mir was Du willst! Allein schon diese Hingabe und das Vertrauen lassen mich vor Lust und Verlangen erglühen und ich küsse Dich. Ich lege meine Wange an Deine und flüstere in Dein Ohr – Ich möchte dass Du mich nur fühlen kannst und alle Deine Sinne hellwach sind. Dazu verbinde ich Dir mit einem Tuch Deine Augen und Deine Hände fessle ich mit einem weiterem Tuch über Deinem Kopf an dem Geländer fest. Dein leises Stöhnen werte ich als Zustimmung und weiß ich dass ich damit Dein Kopfkino zum laufen gebracht habe. Gesagt, getan und innerhalb kürzester Zeit liegst Du gefesselt und mit verbundenen Augen vor mir. Ich betrachte Deinen wunderschönen zur Liebe gemachten Körper in dem blauen Licht meiner Lampe das uns wie Mondlicht bescheint. Ich lasse meine Hände über Deinen Körper gleiten, zeichne die Linien Deines Gesichtes nach, berühre Deine Lippen mit meinen Fingerspitzen und lecke dann mit meiner Zunge darüber bis Du sie etwas öffnest und meiner fordernden Zunge Einlass gewährst. Wir lassen sie einen erregenden Tanz vollführen und vertiefen den Kuss bis wir beide ausser Atem sind. Dann nehmen meine Finger ihre Wanderschaft erneut auf und gleiten suchend an Deiner Kehle entlang über Deine Brust zu Deinen empfindlichen Brustwarzen. Mit meinem Fingernagel umkreise ich sanft den Hof Deiner Brustwarze bis sie sich unter meiner Berührung hart aufrichtet. Ich senke meinen Mund darüber, lecke mit meiner Zunge über Deinen Nippel und knabbere zärtlich mit meinen Zähnen daran. Lustvoll windest Du Deinen Körper und ich geniesse die Macht Dir solches Vergnügen zu bereiten. Auch die zweite Brustwarze wird meiner zärtlichen Behandlung unterzogen. Leise flüstere ich an Deiner Brust – Willst Du mehr? Sag es mir mein Herz! Dein Stöhnen verrät mir mehr als tausend Worte und bevor Du etwas sagen kannst verschliesse ich Deinen Mund mit einem sinnlichen Kuss. Deine Bereitschaft Dich mir so vertrauensvoll hinzugeben erregt mich sehr und ermutigt mich noch weiter zu gehen. Ich spreize Deine Beine, fahre mit meinen Händen von Deinen Fussknöcheln an Deinen Waden entlang bis zu Deinen Schenkeln. An Deinen empfindlichen Innenseiten streife ich mit meinen Fingernägeln entlang und spüre wie sich Gänsehaus unter meinen Fingern bildet. Meine beiden Hände berühren sanft Deinen harten, heissen Schaft der sich ihnen bereits in voller Pracht entgegenreckt. Ich halte ihn mit festen Griff und bewege meine Hand langsam auf und ab. Ich möchte Dich kosten und lecke mit meiner Zunge über Deine Eichel. Ein glänzender Tropfen Deines Saftes lockt mich ihn zu trinken und gebe der Versuchung nach wohl wissend dass es dabei nicht bleiben wird. Meine Lippen öffnen sich und ich nehme Dich in meinem Mund auf wie in einer warmen Höhle. Ich habe Deine Lust geweckt und verlangst nach Erlösung indem Du mir mit Deinem Becken entgegenkommst aber ich habe meine eigenen Ziele vor Augen und ziehe mich wieder zurück um erneut an Deiner Eichel zu lecken. Wieder sauge ich Dich in meinen Mund diesmal ein Stückchen tiefer und ziehe mich zurück sobald ich Deine Reaktion bemerke. Du bist inzwischen so erregt dass Du es kaum mehr aushältst aber ich kann Dir noch keine Erfüllung gewähren. Ich setze mich auf Dein Becken und reibe meine inzwischen vor Erregung ganz nasse Scham an Deinem heissen Schaft. Dann beuge ich mich vor und streife mit meinen grossen Brüsten über Deinen Körper bis sich unsere harten Brustwarzen berühren und wir beide wie elektrisiert erschauern. Ich hebe mein Becken etwas an und nehme Deinen Schaft in meine Hand, reibe ihn an meiner bereiten Pforte aber lasse ihn nicht eindringen sondern nur anklopfen. ein vorheriges Stöhnen wird nun zu einem lustvollen Keuchen dass mir verrät wie erregt Du bist. Ich führe Deine Männlichkeit zu meiner pochenden Scham und lasse mich von Dir aufspiessen. Ich bewege mich nicht um es zu geniessen Dich so tief in mir zu spüren. Doch dann halte auch ich es nicht mehr und lasse mein Becken auf Dir kreisen erst in ganz langsamen sanften Bewegungen doch dann von Lust und Verlangen mitgerissen reite ich Dich in schnellerem Tempo. Wir keuchen und stöhnen unsere Haut erhitzt sich und ich spüre Deinen pulsierenden Schaft in mir, spanne meine inneren Muskeln an um Dich noch fester zu umspannen und wir erreichen gemeinsam einen unglaublich intensiven Höhepunkt. Ich sacke erschöpft auf Dir zusammen, versuche meine Atmung wieder zu normalisieren, binde Dich los und befreie Dich von Deiner Augenbinde. Du nimmst mich in Deine Arme küsst mich sanft und wiegst mich in den Schlaf.

Das könnte dir auch gefallen

Kommentar verfassen