Vom Zimmermädchen zur Hobbyhure – 1. Teil

Mir wurde diese Geschichte von “Dr. Eckstück”,  (Twitter-Account @60_Jahre_BRD) zugespielt und ich glaube, sie könnte euch Freude bereiten…

 

Die auf dem Sims unterhalb des Badezimmerspiegels stehende Uhr zeigte 5 Uhr früh. Simone stand vor dem Spiegel und blickte ihrem Spiegelbild geradewegs in die Augen. Ihre Lippen begannen sich zu bewegen und sie hörte sich selber sagen: “Ist das wirklich das, was du wolltest?” Vor zwei Monaten hatte sie die Stelle als Zimmermädchen im einzigen Fünf-Sterne-Hotel vor Ort angetreten. Doch alle im Einstellungsgespräch von der Personaldirektorin gemachten Versprechungen hatten sich samt und sonders als hohles Gewäsch erwiesen. Unvorhersehbar angeordnete Überstunden hätte Simone ja noch hingenommen. Dass sich das Management jedoch weigerte, ihr die Überstunden zu bezahlen, machte sie unsagbar wütend. Schließlich wollte sie von dem Job auch leben können. Stattdessen musste sie Zweierlei erkennen: Erstens würde es hinten und vorne nicht reichen, um über die Runden zu kommen. Und zweitens fühlte sie sich von ihren Vorgesetzten hintergangen und betrogen. Aber weitaus schlimmer war das Gefühl der Ohnmacht, das sich in ihr breitmachte. Selbstverständlich hatten Freunde ihr geraten, einen Anwalt aufzusuchen und das Hotel zu verklagen. Aber was, wenn sie den Prozess verlieren würde? Wer käme dann für die Kosten auf? Auch wenn das Gericht ihr Recht gäbe, wäre sie ihren Job los. Selbst eine Abfindung würde nicht lange reichen und sie müsste sich schnellstmöglich um einen neuen Job kümmern. Ob sie diesen bekäme, ohne in eine andere Stadt ziehen zu müssen? Simone hob den Kopf und aus dem Spiegel blickte ihr ein von Zweifeln erfülltes Gesicht entgegen.

Gegen halb Sieben gelangte Simone über den Personaleingang ins Hotel, betrat den Umkleideraum und schlüpfte in ihr Zimmermädchenkostüm. Obgleich die Arbeitskleidung der Zimmermädchen die körperlichen Reize ihrer Trägerinnen eher verbarg als sie zu betonen, verrieten die Blicke der meisten männlichen Hotelgäste, dass sie sich von der auf Schlichtheit angelegten Uniform nicht täuschen ließen, sobald sie Simone begegneten.
Die gierigen Männerblicke waren Simone natürlich nicht verborgen geblieben. Nur einen persönlichen Nutzen hatte sie bislang daraus nicht gezogen. Dass sie das schon bald ändern würde, war ihr bewusst geworden, als sie im Foyer unterwegs war und ihr Blick auf die dort befindlichen Konferenzraum-Displays fiel, die ihr verrieten, dass ausgerechnet heute eine ganze Schar von Juristen im Hotel tagte.
Von neuer Zuversicht beseelt zupfte sie an ihrem Zimmermädchenkostüm herum und richtete ihre in Wellen herabfallende dunkle Mähne. Sie griff in die Handtasche und holte Augen-MakeUp, Lippenstift sowie Parfüm heraus, um dem von ihrer schlanken Figur ausgehenden Reiz weitere Reize hinzuzufügen. Als sie fertig war, hätte niemand geglaubt, dass dieselbe Frau noch vor knapp zwei Stunden ein von Verzweiflung getragenes Selbstgespräch geführt hatte.
Simone brauchte juristische Hilfe, und sie würde diese Hilfe bekommen.
Es war kurz vor Sieben Uhr, als Simone den Umkleideraum verließ und sich auf die Etage begab, von der sie wusste, dass hier die meisten der männlichen Juristen logierten. Hinter welcher der vielen den langen Hotelgang säumenden Türen würde sie wohl fündig werden, fragte sie sich. Die Rezeption um Unterstützung zu bitten, war aussichtslos. Die Rezeptionisten unterhielten eine eher distanzierte Beziehung zum Reinigungspersonal und außerdem, war es ihnen untersagt, einem Zimmermädchen zu verraten, wer in welchem Hotelzimmer wohnte. Simone war gezwungen, auf einem anderen Weg ihr Ziel zu erreichen. Doch das bereitete ihr keine Sorgen. Schließlich wusste sie ziemlich genau, worauf sie achten müsste. Simone nahm ihre Suche auf und ging mit langsamen Schritten über den langen Korridor.

Hätte Simone gewusst, was zur gleichen Zeit hinter der Tür des Zimmers 411 passierte, wäre sie geradewegs zu diesem Raum geeilt. Denn dort wohnte Rechtsanwalt Dr. Huber, was allein betrachtet für Simone kein hinreichender Grund gewesen wäre, das Zimmer von Dr. Huber zu betreten. Interessanter war eher der Umstand, dass Hubers Aufmerksamkeit derzeit einzig und allein dem Pay-TV galt.
Huber, ein notorischer Frühaufsteher, hatte bereits ausgiebig gefrühstückt und wollte sich bis zum Beginn der Juristentagung noch etwas entspannen. Also lag er jetzt auf dem Bett und verfolgte das Geschehen auf dem Monitor. Er spürte, wie der Porno ihn erregte und nahm sein entblößtes und bereits mächtig angeschwollenes Glied in die Hand. Mit der freien Hand ergriff er die Fernbedienung und regelte die Lautstärke des Fernsehers hoch. Das Stöhnen und Ächzen der Filmdarsteller würde seine Erregung nochmals wachsen lassen.
Was Huber nicht wusste: Vor seiner Zimmertür stand das zu allem entschlossene Zimmermädchen.
Während ihrer Tätigkeit im Hotel hatte Simone gelernt, dass viele Gäste sich noch vor dem Aufstehen einen Pornofilm ansahen. Des öfteren waren schon am frühen Morgen die eindeutig einem Porno entstammenden Geräusche an ihre Ohren gedrungen. In solchen Momenten hatte sie sich vorgestellt, welche Spielart dem jeweiligen Betrachter wohl am besten gefiel. Simone war kein Kind von Traurigkeit, was dies betrifft, und sie fragte sich, was sie hinter der Tür mit der Nummer 411 zu sehen bekommen würde. Sie lauschte noch ein wenig an der Tür, versicherte sich nochmal, dass die Luft rein war, und zog sich, noch bevor sie den Generalschlüssel nahezu geräuschlos ins Schlüsselloch zu Zimmer 411 steckte, ihren Slip aus. Ihre Finger ließ Simone über ihre frisch rasierte Vulva gleiten und merkte, dass auch sie bereits leicht erregt war. “Umso besser. Dann wollen wir mal gucken, ob in dem Zimmer tatsächlich ein Jurist ist”, dachte sie sich.
Ohne dass Huber es bemerkte, öffnete Simone die Zimmertür. Unvermittelt erblickte sie eine Tragetasche, deren Aufdruck keinen Zweifel daran ließ, dass sie richtig vermutet hatte. Den Tragebeutel am Gaderobenhaken zierten zwei Paragrafenzeichen mitsamt dem Namen des Tagungsveranstalters. Jetzt hatte sie nur noch zu klären, ob in dem Zimmer auch tatsächlich ein Mann wohnte, der zu früher Stunde an sich herumspielte, während er sich an einem Pornofilm aufgeilte. Simone sah auf den Fernseher. Eine Darstellerin präsentierte ihr wohlgeformtes, makelloses Hinterteil, in das sich kurz darauf ein mächtiges, eregiertes Glied schob. Ein lautes Stöhnen als Zeichen hemmungsloser Geilheit drang aus den Lautsprechern des Fernsehers und erfüllte das Hotelzimmer. Simone brauchte nicht zu befürchten, entdeckt zu werden. Denn trotz der Geräusche aus dem Fernseher hörte sie klar und deutlich eine vom Bett kommende männliche Stimme sagen: “Ja, besorg´s der kleinen Sau! Fick sie in den geilen Arsch.” Huber war hin und weg.
Vorsichtig riskierte Simone einen Blick am Türrahmen vorbei. Sie hatte genug gesehen, griff nochmals in ihren Kittel, holte ihr Smartphone heraus und begann den auf dem Bett liegenden und an sich herumspielenden Dr. Huber zu filmen. Huber bekam von alledem nichts mit. Zu sehr war er mit dem Film und damit, seine aufgerichtete und durchaus imposante Rute zu wichsen, beschäftigt, als dass er noch einen Blick für seine unmittelbare Umgebung übrig gehabt hätte. Simones Handy-Filmrekorder fing jede von Huber ausgeführte Verrichtung schonungslos ein. Es dürfte ein Leichtes werden, hier einen juristischen Ratschlag zu bekommen, ohne dafür bezahlen zu müssen, ging es Simone durch den Kopf. Doch je länger sie den von hemmungsloser Geilheit erfüllten Juristen beobachtete und filmte, desto größer wurde auch ihre eigene Lust. Der auf dem Bett liegende Mann war wirklich nicht zu verachten. Er mochte Mitte Dreißig sein, hatte einen sportlichen Körper und außerdem hatte er, was Simone recht schnell bemerkt hatte, seinen Schwanz und seinen Sack rasiert. Während sie weiterfilmte, spürte sie, dass ihre glattrasierte Spalte immer feuchter wurde.
Sie stellte sich vor, wie es wäre, mit diesem Mann zu vögeln. Aber würde er sich überhaupt darauf einlassen, wenn er feststellte, dass sie ihn gefilmt hatte? Ein schriller Handysound sorgte dafür, dass Huber sich aufrichtete, um nach seinem Telefon zu greifen, und im gleichen Augenblick erblickte er das im Türrahmen stehende Zimmermädchen, das ein Smartphone auf ihn gerichtet hielt. “Verdammte Scheiße! Was soll das? Was machen Sie hier?”, hörte Simone ihn schreien. Simone spürte, wie ihre Beine zu zittern begannen. Wutentbrannt packte Huber sein Handy und brachte es augenblicklich zum Verstummen, indem er den Anruf abwies. “Ich hab´ Sie was gefragt!”, bellte Huber ihr nochmals entgegen.
“Bitte”, stotterte Simone, “das Ganze ist mir schrecklich peinlich. Aber ich … ich dachte, Sie könnten mir … könnten mir helfen.”
“Aha. Verstehe. Sie dringen in mein Zimmer ein, filmen mich in einer überaus pikanten Situation … und das alles nur, weil Sie meine Hilfe brauchen. – Möchten Sie vielleicht noch ein Glas Sekt kredenzt bekommen?” Der sarkastische Tonfall in seiner Stimme war unüberhörbar.
Simone mobilisierte all ihre Kraft, um die Fassung wiederzuerlangen. Sie machte sich klar, dass sie erstens eine Videoaufzeichnung besaß, die es in sich hatte, und zweitens, dass sie ihren Job sofort los wäre, sobald die Hotelleitung von dem Vorfall erführe. Aber würde der Zimmergast allen Ernstes erwägen, die Hotelleitung über das Geschehene zu informieren? Simone konnte sich das beim besten Willen nicht vorstellen. Also ging sie aufs Ganze.
Sie legte ihr charmantestes Lächeln auf, bewegte sich auf Dr. Huber zu und fragte, ob sie sich aufs Bett setzen dürfe. Bevor Huber ihr antworten konnte, hatte sie sich schon auf sein Bett gesetzt. Dem Rechtsanwalt fiel erst jetzt auf, dass er immer noch entblößt auf dem Bett lag, und beeilte sich, die Decke über seine Scham zu werfen.
Simone machte einen Schmollmund und säuselte: “Aber, aber. Dieses Prachtstück von einem Schwanz müssen Sie doch nicht verstecken. Oder glauben Sie tatsächlich, ich würde ihre Hilfe beanspruchen, ohne mich erkenntlich zu zeigen?”
Sie merkte, dass die Wut des Juristen abflaute und sich stattdessen neugieriges Interesse auf sein Gesicht legte. Sie spürte, dass Huber sie von oben bis unten betrachtete. Dann hörte sie ihn sagen: “Also gut. Was genau wollen Sie von mir? Wenn Sie mich erpressen wollen, kann ich Sie nur warnen. Erpressung ergibt nur dann einen Sinn, wenn der Erpresser unbekannt ist. Und das scheidet in Ihrem Fall ja ganz offensichtlich aus – nicht wahr Fräulein Weber?” – Huber deutete mit dem Zeigefinger auf das Namensschild an ihrem Revers.
Simone kam sich in diesem Moment ziemlich blöd vor. Wie hatte sie nur glauben können, mit der Erpressungsmasche durchzukommen? Aber wie es aussah, würde sie das Ganze doch noch zu einem guten Ende bringen können. Sie blickte Dr. Huber in die Augen, während sie ihre Hand unter seine Bettdecke gleiten ließ, und säuselte: “Erpressung?! – Ach was. Wären Sie hässlich und dickbäuchig …”, sie brach mitten im Satz ab. Huber spürte stattdessen, wie Simones Hand sich an seinem Schwengel zu schaffen machte. Seine Rute schwoll unwillkürlich an. Simone drehte ihr Gesicht zum Fernsehgerät. Der Film lief – wenngleich ohne Ton – immer noch. Erneut wandte sie sich dem vor ihr liegenden Mann zu. “Ist es der Porno oder bin ich Schuld daran, dass Ihnen das Blut in den Schwanz schießt?”, fragte Simone ihn.
“Ich weiß gar nicht, von welchem Porno Sie reden, Fräulein Weber”, ein anzügliches Lächeln umspielte seinen Mund.
“Simone. – Ich heiße Simone”, sagte sie und zog ihr linkes Bein zu sich heran, sodass sich ihre blanke Fotze seinem Blick darbot.
Dr. Huber räusperte sich und sagte dann: “Florian. Ich heiße Florian.”
Simone raffte ihren Rocksaum ein weiteres Stück nach oben und begann, ihre Pussy zu streicheln. “Und Du bist Rechtsanwalt, ja?!”
“Stets zu Deinen Diensten, Du geiles Stück.”
“Das glaub´ ich gerne. Aber es gibt da ein Problem.”
“Welches?”
“Ich kann mir einen Rechtsanwalt nicht leisten”, antwortete Simone und umschloss mit der anderen Hand seinen harten Schwanz mit einem äußerst festen Griff.
“Keine Sorge. Wer so fest zupackt wie Du, braucht sich um den schnöden Mammon keine Sorgen zu machen.”
Simone schaute ihn eindringlich an. “Versprochen Florian?”
“Versprochen Simone. Vorausgesetzt, es ist nur ein leichtes Problem, das es zu lösen gilt.”
“Es ist nur ein klitzekleines Problem. Aber jetzt lass mich erstmal das tun, woran ich bereits gedacht habe, als ich Dich nur gefilmt habe.”
Simone schob sich unvermittelt seinen steifen Prengel in den Mund, was ihm ein geiles Stöhnen entlockte.
Sie spürte, wie er seine linke Hand zu ihrem knackigen Hintern bewegte, ihr das Kleid hochschob und ihre Pobacken freilegte. Florians rechte Hand glitt durch ihre üppige dunkelbraune Mähne, hinunter zu ihrem Nacken. Er packte ihren Nacken und drückte ihren Kopf herunter zu seinem vor Geilheit pochenden Luststab. Simone umkreiste mit ihrer Zunge seinen Eichelrand, züngelte über seine Schwanzspitze und stets aufs Neue nahm sie seine zuckende Rute in ihrem Mund auf. Zugleich massierte und knetete sie seinen straffen Sack. Als sie erstmals seine Finger an ihrer Lustspalte spürte, schmeckte sie den ersten seiner Lusttropfen. Sie beschloss, ihn nicht zu sehr ranzunehmen. Schließlich wollte sie ihn noch in ihren anderen Löchern spüren.
Florian fingerte ihre Möse und massierte zugleich ihren Kitzler, was ihr Verlangen, seinen geilen Riemen in ihrer vor Geilheit zuckenden Fotze zu spüren, nur noch mehr steigerte.
Dass auch er mehr wollte als einen Blowjob, wurde Simone spätestens in dem Moment bewusst, als er sich aus ihrem Mund entfernte, sie packte und sie auf sein Gesicht setzte. Unvermittelt machte er sich an ihrer Lustperle zu schaffen. Er züngelte, leckte und saugte ihre Kirsche, und genoss es, dass diese vor Geilheit aufs Äußerste anschwoll. Mit der einen Hand massierte er abwechselnd ihr kleinen, festen Titten, während er die andere Hand über ihren Knackarsch gleiten ließ. Er packte ihren Hintern und presste ihren Unterleib energisch auf sein Gesicht, um mit der Zunge in ihre Fotze gleiten zu können. Simone spürte, wie ihr der Mösensaft in Strömen herauslief und das Meiste davon in Florians Mund floss. Der übrige Fotzensaft rann ihr über die Schenkel und an Florians Wangen herunter. Die erwartete Welle begann sich in ihr aufzubauen und kurz darauf bebte und zitterte sie vor Wollust.
Florian hielt kurz inne, um Simone ins Gesicht zu schauen. Ihre vor Lust verzerrte Miene machte ihn noch heisser. Er manövrierte sie zärtlich, aber bestimmt von seinem Gesicht herunter und gab ihr zu verstehen, dass sie sich vor ihm hinknien sollte. Er kniete hinter ihr und schob sein erneut angeschwollenes Glied in ihre Lustgrotte. Eng, warm und nass war das Loch. Um nicht gleich abzuspritzen, glitt er unverzüglich aus ihrem Fickloch heraus und begnügte sich einstweilen damit, mit seiner Eichel ihre Klitoris zu reizen. Er führte seine Schwanzspitze mit der Hand zu ihrer Perle, presste die Eichel gegen ihre empfindlichste Stelle und rieb sich an ihr. Nach einer Weile war er sich sicher, seinen Schwanz erneut in ihre Möse schieben zu können, ohne zu riskieren, unmittelbar danach seinen Saft in sie spritzen zu müssen.
Simone genoss die mal langsamen, mal kräftigen Stöße, mit denen Florian in ihre Lustgrotte drang. Florian indes hatte sich leicht nach hinten gebeugt und beobachtete mit wachsender Gier, wie jeder Stoß seines Schwanzes in Simones Möse, dazu führte, dass sich ihre Rosette leicht öffnete und wieder schloss.
Simone stöhnte laut auf, als Florian damit begann, mit einem Finger ihr Poloch zu massieren, während sein Schwanz ihr die ersehnte Muschimassage zukommen ließ. Es entging ihr auch nicht, dass seine Rute ein weiteres Stück zu wachsen schien, als er ein paar Tropfen Speichel auf ihr Arschloch tropfen ließ, um kurz darauf seinen Daumen in ihrem Hintereingang verschwinden zu lassen.

… Fortsetzung folgt.

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3 Kommentare

  1. Eure Geschichten sind wunderschön, lese so ab und zu eine und tauche dann mit ei in den Verlauf und stelle mir vor ich würde so etwas erleben.
    Danke für euren Blog macht weiter so!
    Lieben Gruß Jörg

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