Wochenende

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Samstag Morgen und Sonnenstrahlen kitzeln auf der Nase. Langsam öffne ich meine Augen und habe dich noch immer in den Arm liegen. Meine Finger streichen über deine samtweiche Haut und möchten am liebsten jeden Quadratzentimeter berühren.
Behutsam stehe ich auf und achte darauf, das keine ruckartige Bewegung dich aufweckt. Kaum stehe ich neben den Bett, drehst du dich auf den Bauch, blinzelst kurz, schmunzelst und schläfst weiter.

Ich gehe ihn die Küche und beginne das Frühstück vorzubereiten. Neben Kaffee, Frühstücksei und herzhaften, vervollständige ich das Ganze mit einigen süßen Dingen und reichlich Brötchen.
Wieder im Schlafzimmer angekommen, blase ich dir den Duft des Kaffees in deine Nase und warte auf eine kleine Reaktion.
Langsam schiebe ich die Decke von deinem Rücken und beginne dich zu streicheln und zu küssen. Meine Hände fahren an deinen Seiten entlang, spüren deine Brüste und meine Lippen wandern deinen Rücken zum Po hinab. Da angekommen spreizt du deine Beine und gibst mir ausreichend Möglichkeit dich mit meiner Zunge zu verwöhnen. Mit jeden Zungenschlag bewegt sich deine Hüfte vor Erregung, deine Finger suchen deine Perle und massieren sie für mich mit.
Ich greife nach deinem rechten Bein und lasse dich auf den Rücken umdrehen. Mit beiden Händen an deinen Beinen, öffne ich den Ort der Gier und lasse Zunge und Zähne abwechselnd an deiner Perle sich laben. Meine Hände fahren an den Innenseiten deiner Schenkel entlang und öffnen zuletzt deine Pussy, sodass meine Zunge tief in sie eindringen kann. Immer und immer wieder fährt sie in dich ein und dein Nass benetzt nun dich auch außerhalb. Es wird Zeit, das ich meine Finger mit ins Spiel bringe. Tief tauchen sie in dir ein, begleitet vom Zungenspiel auf deiner Perle, bis dein Atemrhythmus an Geschwindigkeit gewinnt. Deine Augen, dein Gesicht schauen mittlerweile fordernd. Sie wollen endlich mich in dir spüren. Ich folge deinem Geheis und fahre mit meinem Schwanz erst über deine Perle, bevor du ihn von mir hinein gestoßen bekommst.

Langsam lass ich ihn in dich hinein gleiten und wenn er tief genug in dir ist, verharre ich für einen kleinen Moment. Meine Stöße werden langsam schneller und meine Hände packen dich dabei an deiner Hüfte, um uns eng aneinander gepresst zu halten. Deine Brüste wippen mit jeden Schlag und meine Lippen verlangen deine Knospen zu küssen, mit der Zunge um sie herum zu fahren und sanft an ihnen zu knabbern.
Plötzlich greifst du meine Hüften und ziehst mich zu dir, packst meine Schwanz und massierst ihn, bevor du mit deiner Zunge die Eichel sanft umfährst. Deine zweite Hand greift nach den Eier, die du gekonnt in deiner Hand wandern lässt, während du nun ihn dir tiefer einverleibst. Das Gefühl, deinen warmen, nassen Mund am Schwanz zu spüren, deine Hände die ihn fest weiter wichsen, ist unbeschreiblich. Du fährst mit deiner Hand an meinen Arsch und bestimmst den Rhythmus und Tiefe, des Eindringens. Ich greife nach deinen Haaren und halte sie fest in meiner Hand, während du mir einen bläst. Das Pulsieren meiner Latte nimmt zu und du fährst abschließend mit den Zähnen leicht über die Eichel. Mit einem Blick aus Gier und Sehnsucht, schaust mir in die Augen und flüsterst ein leises “Fick mich jetzt!”.
Kaum hast du die Worte ausgesprochen, drehst du dich unter mir um, richtest deinen Arsch schön nach oben, während du noch halb auf der Brust liegst. Deine Finger greifen zwischen deine Beine, massieren die Perle und lass die Finger mehrfach ins Fötzchen gleiten. Das Nass verteilst du schön und wartest auf den Schwanz, der dich von hinten hart fickt. Deine enge Pussy umschließt lückenlos Eichel und Schaft und deine Hand greift bei jeden Stoß in dich hinein, nach den Sack. Deine Perle bekommt ab und an auch noch deine Finger zu spüren. Ich hingegen packe dich fest an deiner Hüfte und je mehr wir uns dem Höhepunkt entgegen vögeln, um so heftiger greifen meine Hände zu. Ich nehm deine Haare und ziehe ein wenig deinen Kopf nach hinten, während unsere Körper auf ein ander schlagen und dein Fotze immer enger wird.
Jeder Stoß wird nun von uns beiden mit einem Stöhnen begleitet und was zunehmend zu einem Schreien mutiert. Am Höhepunkt angelangt höre ich nur noch ein “Spritz mir auf den Arsch!”. Die heiße Ladung verlässt in Intervallen meine Schwanz und landet auf deinen heißen Hintern. Erschöpft löse ich langsam meinen Griff an deiner Hüfte und sinke auf dir nieder. Dein Nacken wird von mir geküsst und ich schmecke deinen Schweiß auf meinen Lippen, der gierig von mir abgeleckt wird.
Mein Saft klebt nun an uns beiden und wir lassen uns auf die Seite fallen und Küsse auf deinen Hals und deinen Mund lässt uns den Moment genießen …

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