Zwillinge

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Mein Bruder Marco und ich sind eineiige Zwillinge. Seit jeher lebten wir im gleichen Zimmer, da unsere Eltern eigentlich nur mit 2 Kindern gerechnet hatten und unsere 2 Jahre ältere Schwester nun schonmal da war. Ein größeres Haus kam finanziell einfach nicht in Frage.
Meinen Bruder und mich störte das aber auch kaum, waren wir es ja nicht anders gewohnt, immer beisammen zu sein. Ob Kindergarten, Gymnasium, Sportverein und und und. Wir machten alles gemeinsam.
Sogar unsere Pubertät setzte fast zeitgleich ein und so scheuten wir uns auch nicht, gemeinsam zu onanieren.
In Sachen Mädchen war Marco allerdings um einiges forscher als ich. Während er schon mit 15 den ersten Sex hatte, war ich eher der Schüchterne und sammelte erst mit 19 erste Erfahrungen. Er hielt damit aber auch nicht hinter dem Berg und erzählte mir offen von all seinen sexuellen Eskapaden.
So manches Mal lag ich auch mit im Zimmer, während er sich mit seinen Mädchen heimlich vergnügte. Und ich lag etwa 3 Meter entfernt scheinbar schlafend im Bett und machte es mir unter der Bettdecke.

Ab diesem einen Abend, besser gesagt dieser einen Nacht im Sommer kam mein Bruder sehr spät mit seiner Freundin Jenny nach Hause, mit der er zu diesem Zeitpunkt bereits über ein Jahr zusammen war. Wir waren bereits 18 Jahre alt und Jenny auch gerade. Ich war leider immer noch Jungfrau.
Ich hatte die beiden schon des öfteren beim Rummachen beobachtet und mein Bettlaken versaut.
In dieser besagten Nacht kamen sie also nachts so um 3 Uhr heim und betraten wild knutschend unser Zimmer, schalteten das Licht an und atmeten schwer.
Ich wurde dadurch natürlich wach und sah schlaftrunken die beiden dort stehen, stöhnend und sich gegenseitig überall streichelnd. Mich beachteten sie kein bisschen und das war mir auch sehr recht.
“Das könnte heute eine ganz besondere Show werden!“, dachte ich so bei mir und brachte mich in eine gemütliche Position, um an mir rum zu spielen.
Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich gegenseitig ihre Oberteile ausgezogen hatten. Jenny trug keinen BH, da sie nur kleine, aber für mich wunderschöne Brüste hatte. Ihre Brustwarzen schimmerten rötlich im künstlichen Licht unseres Zimmers und passten perfekt zu ihrem eher zierlichen Körper, ihrer hellen Haut und den blonden Haaren. Ihre Nippel waren steif und Marco massierte sie.
Mein Kleiner wurde bei diesem geilen Anblick sofort hart, hatte ich doch noch nie eine nackte Frau live gesehen und ich begann, meine Vorhaut langsam vor und zurück zu schieben, immer darauf bedacht, keine unnötigen Geräusche von mir zu geben, um nicht erwischt zu werden.
Die beiden aber waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt und Gott sei Dank in ihrer eigenen Welt.
Marco leckte jetzt an Jennys Nippeln. Sie stöhnte erregt und nestelte am Reißverschluss seiner Jeans herum, um an sein bestes Stück zu kommen. Bald hatte sie ihr Ziel auch erreicht und hielt seinen harten Schwanz in ihrer kleinen Hand und rieb ihn.
Oh, wie sehr ich mir wünschte, jetzt an seiner Stelle zu sein und dass sie meinen Harten wichste…
Ich hätte am liebsten wild drauf los gewichst unter der Decke, aber ich musste ja still sein und außerdem wollte ich ja noch sehen, wie weit sie gehen würden, bevor sie mich bemerkten.
Marco schob ihr ihren kurzen Rock und gleichzeitig den Slip über die Hüften nach unten und ihr blank rasierter Venushügel kann zum Vorschein.
Ich war so geil, ich hätte auf der Stelle abspritzen können. Also hörte ich kurz auf zu wichsen und sah nur zu.
Marco hatte Jenny mittlerweile aufs Bett gelegt und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sie quietschte ganz leise auf, als er begann, sie zu lecken. Sie hob und senkte ihr Becken im Rhythmus und knetete dabei ihre süßen Tittchen.
Wenn ich jetzt meine Eichel auch nur angeschaut hätte, hätte ich wahrscheinlich sofort abgespritzt, so heiß war die Situation für mich.
Irgendwann tauschten sie die Positionen und sie fing an, ihm einen zu blasen. Er genoss es sichtlich und auch hörbar, also machte sie anscheinend alles richtig. Sie leckte von der Eichel am Schaft entlang bis hinunter zu den Eiern, die sie fest im Griff hatte. Sie sog sie ein, eines nach dem anderen, fuhr wieder nach oben und umkreiste mit der Zungenspitze die Eichel, bevor sie begann, seinen Stab ausgiebig zu lutschen.
Ich schwitzte schon unter meiner Decke und hätte mich am liebsten aufgedeckt und meinen Schwanz hart gewichst.
Jenny setzte sich jetzt auf meinen Bruder und begann ihn zu reiten. Ganz vorsichtig, um nicht zu laut zu sein, führte sie sich seinen Kolben in ihre Fotze ein und ließ ihr Becken langsam kreisen. Sie muss sehr nass gewesen sein, konnte ich doch ihre Möse bei jedem Eindringen leise schmatzen hören.
Ich wichste mich mittlerweile schon wieder und musste mich wahnsinnig zusammen reißen, nicht gleich laut zu kommen.
Jenny fickte Marco schneller und es wurde unweigerlich immer lauter im Zimmer, was mir sehr gelegen kam, musste ich doch nun mein Stöhnen nicht mehr so sehr unterdrücken.
Sie war wohl fast soweit. Sie legte sich auf ihn und rammte sich seinen Schwanz selbst immer härter in ihre Spalte, bis sie zuckend und wimmernd zum Orgasmus kam. Er stieß weiter zu und hielt ihr den Mund dabei zu, bis auch er kurz darauf seinen Höhepunkt in ihr erreichte.
Ich war erstarrt ob dieses grandiosen Schauspiels, hielt meinen Schwanz nur noch fest.
Die Eier schmerzten.
Die Eichel pochte.
Gekommen war ich noch nicht.
Jetzt war es wieder ganz still im Zimmer. Die beiden am anderen Ende des Zimmers küssten und streichelten sich.
Marco ging kurz darauf nach unten in die Dusche, während Jenny erschöpft auf dem Bett lag und an die Decke starrte.
Jetzt war es für mich gelaufen mit dem Abspritzen. Ich konnte jetzt nicht einfach aufstehen, um mich im Bad zu erleichtern. Dazu müsste ich warten, bis die beiden eingeschlafen waren und das konnte noch ne Weile dauern, sollte Jenny auch erst noch duschen gehen…

“Hat dir gefallen, wie ich deinen Bruder gefickt habe?“, hörte ich Jenny dann plötzlich sagen…

Mein Gesicht brannte plötzlich wie Feuer…

Sie drehte ihren Kopf zu mir und lächelte…

Ich schloß reflexartig die Augen…

“Ich hab schon gesehen, dass du dir unter der Decke einen runterholst. Hast du schon abgespritzt?“, fragte sie.

“Ich… Äh… Nein… Hmpf…“, brachte ich nur hervor. Von unten hörte man die Dusche rauschen…

“Du bist ja genau mein Typ, kannst du dir sicher denken“. Sie lachte. Ich schwieg weiter und zitterte ein wenig vor Aufregung. “Und ich frage mich schon die ganze Zeit, ob bei eineiigen Zwillingen wirklich ALLES identisch ist…“

Stille…
Nur das Rauschen der Dusche…
Sie stand auf…
Sie kam zu mir mit ihrem makellosen Körper…
Sie zog mir die Decke weg…
Ich hielt immer noch meinen harten Schwanz umklammert…
Sie setzte sich auf meine Bettkante, zog meine Hand weg und berührte meinen Ständer…
Die erste Frau, die mich dort berührte, sollte also die Freundin meines Bruders sein? Es war mir egal! Er stand immer noch unter der Dusche und ich ließ es geschehen.
Sie musterte mein Teil aus nächster Nähe, bewegte ihn vor und zurück, sah ihn sich ganz genau an.
“Unglaublich!“, sagte sie. “Sogar eure Schwänze sind identisch“.
Sie begann damit, mich langsam zu wichsen. Fast schon übervorsichtig zog sie meine Vorhaut über die pralle Eichel.
Ich sog die Luft durch die Zähne ein.
Sie schob die Vorhaut wieder nach oben.
Sie packte meine Hoden, die sich eng in den Hodensack zurückgezogen hatten, und massierte sie.
Jetzt zog sie die Vorhaut ganz weit zurück und berührte mit der Zungenspitze meine Eichel.
Heißkalte Schauer liefen mir über den Rücken.
Dann begann sie, an meinem Schwanz zu saugen.
Ich kam.
Ich konnte nicht anders.
Dieser Anblick, wie mein Schwanz im Mund der Freundin meines Zwillingsbruders verschwand, gab mir den Rest.
Ich kam so intensiv wie nie zuvor. Jenny riss die Augen weit auf. Sie war wohl überrascht, dass ich so schnell abspritzte, aber ihr gefiel es wohl und sie lutschte weiter und wichste mich noch schneller dabei. Ich musste laut stöhnen, bei jedem Schub, der meine Wichse in Jennys gierigen Rachen pumpte. Sie schluckte gierig jeden Tropfen meines Spermas – wohl auch, um das Beweismaterial zu vernichten. Mein Becken zuckte wie verrückt und sie hörte nicht auf, mich zu wichsen. Ich wollte schreien, aber ich musste mich zusammen reißen.
Plötzlich ließ sie von mir ab.
Die Dusche war ausgegangen.
Sie huschte wieder ins andere Bett.
Ich deckte mich schnell wieder zu.
“Danke, Jenny!“, stöhnte ich leise.
“Ich danke dir!“, flüsterte sie.
Dann kam mein Bruder zurück, legte sich zu ihr und küsste sie innig.
Ob er mein Sperma geschmeckt hat?
Ich habe es nie erfahren…

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2 Kommentare

  1. Wow, was für eine geniale Geschichte! Und die überraschende Wendung gibt ihr das gewisse Etwas. Sehr, sehr geil erzählt. Danke dafür :*

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