Das Duett

*Plopp* meldete sich der Computer nachdrücklich.
Nachricht von Anna: “Welche Geschichte heute?”

Es war mittlerweile jeden Mittwoch das gleiche. Anna erinnerte mich an meine Geschichte und ich lieferte. Aber dieses mal saß ich im Arbeitszimmer, während meine Frau in Nebenzimmer fernsieht, und mir fällt nichts ein. Immer wieder began ich mit ein paar Zeilen, eine richtige Geschichte entstand aber nicht.

Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir, ich drehte mich aber nicht um, sie wusste, dass ich schrieb und der Monitor war noch ganz leer. Zärtlich beugte sie sich über mich und drückte mir ihre Brüste in den Rücken. “Läuft wohl nicht so” hörte ich ihr Grinsen. Ihre Arme schlang sie um meinen Oberkörper und wanderte langsam nach unten “…oder fehlt dir nur die richtige Inspiration?”. Ich erstarrte und brachte nur ein leises “vielleicht” heraus, ließ sie gewähren. Sie ließ sich nicht zweimal bitten. Ihre kleine Hand drängte sich zwischen Jeans und Boxershorts, gefühlvoll reibt sie über meinen härter werdenden Schwanz und gleitet immer tiefer bis die harten Eier umfasst.

Ich ziehe die Tastatur an mich und beschreibe einfach nur, was passiert. Wie es sich anfühlt von ihren kleinen Händen geknetet zu werden. Es fühlt sich an als würde sie meine Eier melken. Meine Erektion wird immer stärker. Da gleitet sie langsam unter den Schreibtisch, öffnet meine Jeans und zieht sie mir zusammen mit der Boxershorts zwischen die Knöchel. Leise murmelt sie “schön weiter schreiben” aber es ist  verdammt schwierig. Ihre weichen, vollen Lippen umschließen langsam meine Eichel. Geräuschvoll spuckt sie auf die Spitze und nimmt meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Je weiter ihre Lippen meinen Schaft herunter wandern, desto länger werden meine Tipp-Pausen, sie bläst mich langsam um den Verstand. Ihre Hand knetet meine Eier schön weiter.

Dann erhebt sie sich und zieht sich das Top vor meinen Augen über den Kopf. Sie beugt sich runter, wir küssen uns leidenschaftlich, der Kuss schmeckt nach Lusttropfen und Gier. Reflexartig greife ich ihr zwischen die Beine. Ihr Höschen schwimmt. Ich lächle. Genüsslich reibe ich mit der flachen Hand über ihren Schoß. Ertaste die Perle, reibe den Handballen daran. Sie keucht leise auf und schlüpft aus ihrem Höschen. Vorsichtig legt sie den triefenden Stoff um meinen Schwanz und reibt mich mit ihrer Nässe ein. Ich winde mich auf dem Bürostuhl vor Lust. Da dreht sie mir den süßen Arsch zu, übernimmt die Tastatur und lässt sich langsam auf meinem Schwanz nieder.

Vorsichtig drücke ich meine Hüfte kreisend nach unten. Ich spüre wie hart ich seinen Schwanz geblasen habe. Er füllt mich komplett aus. Vorsichtig nehme ich ihn Stück für Stück in mich auf. Seine großen starken Hände schließen sich um meine Brüste, zwirbeln meine Nippel. Ich keuche auf. Sein griff wird immer fester. Er knetet meine prallen Titten. Lustvoll beuge ich mich nach vorne, stütze die Unterarme auf dem Schreibtisch ab. Ich lasse meine Hüfte auf seiner Penisspitze tänzeln, massiere die pralle Eichel, ziehe die Muskeln schön eng um ihn zusammen. Hinter mir stöhnt er immer lauter.

Klappernd fällt die Tastatur zu Boden und …………

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