Hotelbesuch Teil 2

…..musste sie sich darauf konzentrieren, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Auch wenn niemand darüber urteilen würde, es war irgendwie ihr Anspruch, sich würdevoll vor ihm hinzuknien und nicht wie ein nasser Sandsack hinzu plumpsen. Das Leder seines Gürtels gab ein leises schabendes Geräusch von sich, als er die Gürtelschnalle öffnete. Leises Stoffknistern deutete ihr an, dass er seine Hose herunterließ und kurz darauf spürte sie die Spitze seines Penis an ihren Lippen. Trotz verbundener Augen und gefesselter Hände war dies ihr persönlicher Machtmoment. Sie würde seine Erregung in den nächsten Minuten steuern können.

 In diesem Augenblick musste sie an die Frauengespräche denken, in denen ihre Freundinnen oftmals mit den Größen des Geschlechts ihrer Partner prahlten – vermutlich kaum weniger, als wenn diese Partner sich selbst hätten beschreiben sollen. Ihr Mann war weit weniger von der Natur gesegnet worden und auch Freunde die sie zuvor gehabt hatte, konnten irgendwelche Rekordgrößen vorweisen. Auch jetzt, so wusste sie mittlerweile, würde nicht der Penis eines Pornodarstellers in sie eindringen. Die Macht, die er über sie ausübte kam nicht aus dieser Größe, die hatte er allein mit geschriebenen Worten, seinen Händen und seinen Ideen über sie gewonnen.

 Sie öffnete ihren Mund und umschloss die Eichel mit ihren Lippen. Sein Penis war noch nicht vollständig erregt und die Vorhaut umspannte die Eichel. Langsam fuhr sie mit ihrer Zungenspitzen an der Haut entlang. Sie spürte wie seine Erregung wuchs und begann vorsichtig zu saugen. Dabei achtete sie sorgsam darauf, ihn nicht unangenehm mit den Zähnen zu berühren.

 Ihre Zunge stieß sie währenddessen immer wieder am Hautbändchen unter der Eichel entlang. Sie legte den Kopf leicht in den Nacken und ließ sein Glied an der Oberseite ihres Gaumens entlanggleiten. Gleichzeitig verstärkte sie behutsam den Druck ihrer Zunge von unten. Langsam bewegte die ihren Kopf vor und zurück und sorgte dafür, dass der Druck auf seine Eichel nicht nachließ. Immer wieder verharrte sie und sorgte mit einem Saugen dafür, dass sich die Stimulation von der Eichel auf den gesamten in ihrem Mund befindlichen Penis übertrug.

 Sie wusste, er könnte jederzeit ihren Kopf greifen und sich in sie hineindrücken, er könnte ihr einfach in den Mund ejakulieren, genauso wie er sie umstoßen und irgendetwas ganz anderes mit ihr tun. Aber sie war sich sicher, dass er sie in diesem Augenblick gewähren lassen würde und fuhr fort. Ihren Kopf schob sie so weit nach vorne und ihm entgegen, dass sie den Druck seiner Eichel in ihrem Rachen und die Haut seiner Hoden an ihrem Kinn spürte. Sie hatte die Anzahl der Bewegungen nicht mitgezählt aber sie registrierte, wie sich seine Atmung veränderte und er sich offenbar vor Erregung die bisher unglaubliche Beherrschung verlor. In all ihren Beziehungen und den Jahren der Ehe hatte sie Partnern und Ehemann Oralverkehr stets abgeschlagen.

 Erst als sie mit ihm, vor dem sie jetzt kniete, angefangen hatte zu schreiben, hatte sie Interesse daran bekommen. Und außer ihm sollte nie jemand davon erfahren. Schließlich griff er ihr sanft in die Haare. Er brauchte sie nicht an sich heranzuziehen. Während ihr Kopf nach vorne glitt, sorgte ihre Zunge dafür, dass seine Eichel noch einmal druckvoll an ihrem Gaumen stimuliert wurde. Sie spürte das Pulsieren in dem Moment, als sein Penis wieder besonders weit in ihrem Rachen angekommen war und schaffte es, die Luft kurz anzuhalten.

 Sein Sperma schoss ihr in den Mund und verteilte sich schnell auf der Zunge. So sehr sie sich die ganzen Jahre vor dieser Flüssigkeit geekelt hatte, so sehr genoss sie diesen Moment, die Konsistenz und die Geschmacksnuancen. Sie hörte, wie er tief durchatmete und sich aus ihr zurückzog. Leise schluckte sie und ihr Speichel spülte durch ihre Mundhöhle.

Er trat von ihr zurück und schien sie zu betrachten. Obwohl sie selbst in den letzten Minuten nicht mehr stimuliert worden war, fühlte sie sich hochgradig erregt. Sie spürte, wie er sie unterhalb der Achselhöhlen ergriff, hochzog und auf das Bett schob. Er drückte ihre Beine auseinander und gab ihr mit der flachen Hand einen leichten Hieb auf die erregten Schamlippen. Die Hand verharrte dort, rieb die Schamlippen und die Klitoris, wobei immer wieder ein oder zwei Finger leicht in sie eindrangen. Mit der anderen Hand knetete er ihre Brüste.

 Die Bewegungen wurden immer fester, die Griffe härter. Waren es erst die Handflächen und Fingerkuppen gewesen, drückten sich nun die Fingernägel in die Haut von Brust und Scham. Als er eine dieser Bewegungen an der rechten Brustwarze enden ließ und gleichzeitig mit der anderen Hand in sie eindrang, hielt sie nichts mehr. Sie hatte zwar noch nie einen Stromschlag bekommen, stellte es sich aber kaum heftiger vor. Ihr Körper bäumte sich auf, wurde aber durch seine Griffe und die Handschellen in Zaum gehalten. Sie stöhnte und wand sich, aus ihrer Scheide ergoss sich ein Spritzer. Sekunden kamen ihr wie eine Ewigkeit in Schwerelosigkeit vor.

 Er ergriff sie erneut und drehte sie auf die Seite. Offenbar brauchte auch er eine Pause denn er legte sich neben sie und zog sie zu sich heran. Die Wärme seiner Haut breitete sich auf ihr aus und beendete ihr leichtes Zittern. Sie hätte ihn gerne umarmt, doch die Handschellen verhinderten, dass sie ihre Arme um ihn schlingen konnte. Sie versuchte so gut es ging, sich an ihn zu schmiegen und genoss den Körperkontakt. Dabei spürte sie, wie er immer wieder über ihre Haut strich und schließlich begann, sie zu küssen. Der Kontrast zu der zuvor groben Behandlung erzeugte erneut eine heftige Erregung in ihr. Ihr Körper war von dem zuvor erlebten hochsensibel, jede Berührung durchfuhr sie wie ein kleiner Blitz. Sie wollte mehr und sie hoffte, dass er es ihr geben würde. Leidenschaftlich erwiderte sie seine Küsse. Nun konnte er wirklich alles mit ihr machen.

Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Pobacken. Sein Penis konnte es nicht sein, denn den Druck des wieder leicht erigierten Gliedes spürte sie noch deutlich an ihrem Bauch. Er musste, während sie aneinander lagen, um sie herum gefasst haben und schien einen Gegenstand an ihren Anus zu führen. Würde sie in ihrem Ehebett liegen, hätte sie nun ihrem Mann zu verstehen gegeben, dass sie von dieser Seite keine Annäherung wünscht, doch in diesem Augenblick hatte sie nicht nur keine Wahl und nicht den Willen zum Widerstand welcher Art auch immer.

Es musste ein Gleitgel aus einer Tülle sein, was sich in ihrem Poloch ausbreitete und ihr sofort ein glitschiges Gefühl gab. Sie verkrampfte etwas, weil sie irgendwie befürchtete, das Gel könnte wieder aus ihr herauslaufen. Als sie spürte, dass etwas anderes als die Tülle ihre Rosette berührte, versuchte sie sich zu entspannen und atmete tief ein. Es war aber nicht sein Penis wie sie zuerst vermutet hatte sondern ein Gegenstand in seiner Hand. Es musste ein etwa daumengroßer Plug gewesen sein, wie sie ihn auch schon auf den Internetseiten von Sex-Shops gesehen hatte.

Während sie noch überlegte, was er nun mit ihr vorhatte, wurde sie auf den Bauch gedreht und ein Stück vom Bett hinuntergezogen, so dass sie davor kniete und ihr Gesicht sich in der zerwühlten vergrub. Die einzige Vorwarnung für das, was folgte, war ein sirrendes Geräusch in der Luft, was allerdings erst Sekundenbruchteile vor dem Auftreffen des Rohrstocks auf ihrem Gesäß zu hören war. So gut es ging, versuchte sie ein Aufschreien bei den Hieben zu unterdrücken, aber mehrfach entfuhr ihr ein wimmerndes Stöhnen. Sie war froh, dass nicht von ihr verlangt wurde, die Anzahl der Schläge mitzuzählen, denn dabei hätte sie sich sicher verzählt und wenn sie eines nicht wollte, dann für irgendwas bestraft zu werden. Nein, sie wollte ihm als Lustobjekt dienen und aus…. Ende Teil 2

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