Welcome back Baby

Es klopft, nur mit einem halb aufgeknöpften Hemd, das nur knapp bis über Hüfte reicht bekleidet gehe ich zur Türe, öffne diese einen Spalt breit und da stehst du, ich reiße die Türe auf und ziehe dich am Kragen hinein, ein Knopf gibt seufzend auf und fällt klappert auf den Boden du schaust ihm etwas verwundert hinterher, was?  Still, ich ziehe dich hinter mir her in das Zimmer, schliesse die Türe drehe dir den Rücken zu und zünde eine Kerze an, sie flackert kurz, dann erfüllt ein sepiafarbenes Licht den Raum und ein Duft nach Sommer schleicht sich leise herein.

Ich fühle deinen Atem in meinem Nacken deine Hände wie sie sich gierig und fest um meine Brüste schliessen, deine Gier, deine Sehnsucht und dein Verlangen. Deine heisse Härte an meinem Hintern spürend drehe ich mich um, oh da freut sich noch jemand mich zu sehen.

Mit erzwungener Geduld öffne ich quälend langsam deine Hose Knopf für Knopf, fühle die harte pulsierende Ungeduld deines Schwanzes und genieße es, als die Hose endlich offen ist springt mir dein geiler Schwanz entgegen und ich schupse dich nicht mehr sanft auf das Bett genug der Geduld! 

Deine Hände vergraben sich in mein Haar, mein Nägel krallen sich in deine Haut, dein Mund ist auf deinem, hastig zerre ich  an deiner Hose und reisse an deinem Hemd als würde es nie mehr gebraucht die nächsten Knöpfe kapitulieren vor meiner Ungeduld und leisten ihrem Freund auf dem Boden Gesellschaft.

Ich gehe auf alle viere und senke meinen Schoss auf dein Gesicht ich will dich zuerst schmecken genauso wie du mich eat me out.

Dein Mund hinterlässt ein brennende Spur auf der Innenseite meiner Schenkel ich bin so tropfendnass und dann fühle wie deine Finger mein Lippen spreizen, während ich meinen lange vermissten Schwanz in den Mund nehme, mit einem Stöhnen mache ich mich über die ganze Länge her, er ist so wunderbar fest, heiß und pulsierend, ich fühle dabei wie deine Zunge gegen meinen empfindlichsten Punkt stösst, in meinem kopf explodieren 1000 Sterne als sie  ihn umspielt und du daran saugst und leckst, ich keuche während ich die Faust um deinen Schwanz schliesse und meine Zunge um deine Krone gerollt an ihm entlanggleite bis zur Wurzel, ich brauche mehr, ich brauche alles, ich brauche nur dich.

Dann richte ich mich auf und drehe mich ein wenig, schupse dich wieder auf den Rücken, als du versuchst mir zu folgen, die Augen Lüsterne glänzend, lächeln klettere ich auf dich und nehme deinen Schwanz fest in meine Hand, trunken vor Gier massiere ich ihn hart bist du stöhnst und presse ihn heftig gegen das Tor in das ich ihn herein zu lassen zögere, du hebst den Oberkörper, saugst an meinen Brüsten gierig wie ein Verhungernder, die Hände auf meinen Hüften, bestrebt mich weiter herunter zu ziehen, aber ich widerstehe einen fast endlosen Augenblick, halte inne über dir, schaue in deine Augen, schwarz 12 Klafter tief und verliere mich darin, dann einen fingerbreit und eine Ewigkeit vom Herabsinken entfernt nehme ich ihn tief in mich auf unendlich tief, spüre deine Hitze und brenne selber lichterloh, mir stockt der Atem und mein Verstand schaltet sich ab es gibt nur dich in mir und mein einziger Gedanke ist, er ist so herrlich steif.

Denen Kopf im Nacken, packst du meine langen Haarsträhnen mit der Faust, während sich deine Zunge erst die rechte und dann die linke Brust vornimmt und ich meine Hüften wiege mich an dir festkrallend, wir bewegen uns wie eine Einheit, deine Finger ziehen brennende Linien über meine Brüste und wandern immer tiefer zwischen meine Beine, während die Hitze dort drinnen immer gleissender heller und wilder wird bis dort nur noch eine Flamme lodert, während ich jeden Muskel anspanne und aufschreie, du stösst brennend in mich hinein, dein ganzer Körper erbebt, als ich mich auf dir hin und her wiege, ich schaue dich an und weis das du kurz davor stehst und mich bittest dir den letzten Stoss zu geben, ich bewege mich heftiger und spüre wie dein heisser Saft tief, aus deinem pulsierenden Schwanz in mich hinein spritzt, du stöhnst ich lasse mich auf deine Brust sinken und geniesse die letzten Augenblicke deines immer noch leicht pulsierenden Schwanzes in mir, das ist so geil es zu spüren. 

Flüsterleise in dein Ohr : schön das du wieder da bist.

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